Wir sind Deutschland

Die Aktion „Gemeinsame Erklärung 2018“ ist ein wichtiger Erfolg. Die Mühe, diese Aktion gestemmt zu haben, verdient große Anerkennung, besonders weil sie vielen Menschen Mut macht, aus ihrem „Angst-Loch“ heraus zu kommen.

Noch regiert sie in Deutschland: die Angst. Schuld trägt die staatlich finanzierte Antifa und die Presse. Wenn die taz schreibt, man müßte Regierungskritiker, so isolieren, daß sie sich nicht trauen, beim Bäcker einzukaufen, bleibt die Wirkung nicht aus. Viele Menschen können es sich beruflich, familiär oder im Freundeskreis nicht leisten, aus der Gemeinschaft ausgestoßen zu werden. Die vielen Netzdenunzianten leisten ihren Beitrag dazu.

Regierungskritische Aktivisten laufen Gefahr, von links-faschistischen Prügel-Kommandos zusammengeschlagen zu werden. Wenn auch die Medien mitmachen, ist die Unterstützung staatlicher Stellen naheliegend.

In einigen Bundesländern gibt es Überlegungen, in bestimmten kummunalen Bezirken grundsätzlich Waffen zu verbieten, d.h. Messer, Schlagringe oder Pfefferspray. Zweischneidig: Migranten und Kriminelle werden sich kaum davon abschrecken lassen und der Bürger würde durch eine solche Regelung völlig entwaffnet. Er hätte das Messer schneller im Bauch als er denkt.

Warum werden Vergewaltigungen, Hiebe, Tritte, Morde, Messerstechereien – nicht selten mit tödlichem Ausgang – von der totalitär agierenden Führung einfach unter den Teppich gekehrt, umgedeutet oder totgeschwiegen? Das Schlagen, Nötigen, Vergewaltigen und Morden findet einfach nicht statt.

Der Direktor des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK), André Schulz, bestätigt, daß bis zu 90 Prozent der verübten Sexualdelikte in der offiziellen Statistik gar nicht auftauchen. „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten“, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber Bild.“

Pro Tag wurden von Migranten allein im Jahr 2017 pro Tag mehr als ein Dutzend Vergewaltigungen oder sexuelle Nötigungen verübt, viermal so viele wie 2014, dem Jahr bevor Angela Merkel mehr als eine Million junge Männer aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land einreisen ließ.

Der Erfolg der „Gemeinsamen Erklärung 2018“ läßt hoffen, daß der Merkelschen Politik doch noch Grenzen gesetzt werden können. Die Aktion sollte deshalb verstärkt weitergehen. Vielleicht ist die Million zu erreichen oder mehr? Wird eine solche Schwelle überschritten, dürften Millionen auch auf die Straße zu bringen sein.

Der 17. Juni (ein Sonntag) wäre ein besonderer Tag für eine Großdemonstration, von mir aus auch früher, z.B. am 27. Mai, dem Tag des Hambacher Festes. Zu diesem Anlaß darf nicht auf Parteien- und Religionszugehörigkeit geschaut werden. Auch Muslime dürfen sich einreihen, sofern sie sich dazugehörend fühlen, wenn gerufen wird:

Wir sind Deutschland!

Wir wollen Migranten als Mitbürger akzeptieren, wenn sie unsere Rechtsordnung, unsere Kultur ebenfalls akzeptieren. Wer das nicht will, wird hier nicht geduldet, auch keine weiteren Zuwanderer.

Schluss mit offenen Grenzen. Fehler der Vergangenheit werden nicht wiederholt!

Ohne Pass kein Recht auf Asyl.

Das Recht auf Asyl wird an der Grenze geprüft.

Sozialstaat und Massenmigration passen nicht zusammen. Sozialstaat und Massenmigration sind schizophren.

Wir sind Deutschland!

Hier gibt es keine Scharia.

Hier gibt es keine Ehrenmorde.

Keine Vielehe und keine Ehe mit Minderjährigen.

Die Menschenrechte gelten für Mann und Frau.

Wir sind Deutschland!

Wir achten jede Religion.

Keine Religion steht über der anderen.

Kein Gott steht über dem anderen.

Keine Religion darf eine andere verachten.

Wer das nicht akzeptiert, hat hier nichts zu suchen.

Wir sind Deutschland!

Hier gelten gleiche Rechte für jeden, der der Hilfe der Gemeinschaft bedarf.

Asylanten und hilfsbedürftige Deutsche genießen gleiche Rechte.

Weder Richter noch Behördenangestelle dürfen Menschen in diesem Land ungleich behandeln.

Wir sind Deutschland!

Zu unserem Zusammenleben gehört es, die Umwelt sauber zu halten.

Wir achten die Tiere als Mitgeschöpfe.

Tiere dürfen ausschließlich von ausgebildeten Schlachtern getötet werden.

Sicher ist die Aufzählung in dieser Liste ergänzungsbedürftig.

Aber es muß ein Anfang gemacht werden.

Diesen Aufruf darf jeder ohne Rückfrage verbreiten.

Was zählt ist, daß er in so vielen Blogs wie möglich veröffentlicht wird.

Eine Quellenangabe kann, aber muß nicht erfolgen.

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