Wir brauchen mehr Konservative

Warum mir diese Politikerriege samt MBK (MigrantenBetreuungs-Kartell) mit ihrem „inflationären Geschwätz von Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie“ auf den Kecks geht:

Wenn Frau Merkel erklärt, die Deutschen hätten wegen des Holocaust die Pflicht, die halbe Welt willkommen zu heißen, darf sie das persönlich bitteschön tun – aber nicht 80 Millionen dafür in die Pflicht nehmen.

Wenn sie das Bedürfnis verspürt, auf den Knien rutschend um Vergebung zu bitten, für etwas, woran weder sie noch irgend jemand der heute lebenden Deutschen jemals einen Anteil hatte, bleibt ihr dies selbst verständlich unbenommen. Wenn sie jedoch mit ihrem penetranten „Wir-schaffen-das“-Mantra ungefragt Fremdenfreundlichkeit als Vergangenheitsbewältigung zur heiligen Pflicht erklärt und der Bevölkerung Hilfsbereitschaft beizubringen sucht, gilt es dringend nach einer möglichen Komplizenschaft bei der Durchsetzung dieser Staatsreligion zu suchen.

Niemand in diesem Land hat die Pflicht, um Vergebung zu bitten für etwas, das er nicht zu verantworten hat. Da es keine „Erbschuld“ gibt, bedarf es auch keiner „Generalabsolution“. Unabhängig davon gilt für mich immer, wenn ich ein derartiges Helfenwollen spüre, dann brauch ich bestimmt nicht eine Pfarrerstochter als Vormund.

Übrigens: Da wir es in Person der Kanzlerin mit einer Christin zu tun haben, die noch dazu einer christlichen Partei vorsteht, ergibt sich die Frage, wann Angela Merkel sich endlich vor jenen in Demut verneigt, die unter Beteiligung ihrer Politik im Nato-Bündnis, durch Waffenexporte an Konfliktregionen, ja teils unter direkter Beteiligung der Bundeswehr zu Tausenden auf barbarische Weise zu Tode gebracht worden sind.

Die Kanzlerin hält eisern an ihrem Narrativ fest. Auf Biegen und Brechen soll den Menschen eingehämmert werden, dass sie eine im Zuge der Zuwanderung immer mehr an Einfluss gewinnende Religion gefälligst als selbstverständlichen Teil ihres Alltags zu akzeptieren hätten, wie inkompatibel diese mit dem jahrzehntelangen Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat auch sein mag.

Dieser Politik ist dringend eine Grenze zu setzen und grundsätzlich der Linksdrift einer ehemals konservativen Partei.

Rüdiger Safranski warnt zu Recht davor, konservative Positionen vorschnell mit rechtsradikal gleichzusetzen.

„Konservativ ist, wer die Gewaltenteilung in allen Bereichen ernst nimmt.“ Er hoffe deshalb, „daß man nicht weiterhin den Fehler begeht, den man im Moment laufend begeht: die AfD zu einer rechtsradikalen Partei zu machen.“ Es gehe um das Erwachen des konservativen Bewußtseins. „Ich warne vor den Gleichsetzungsdelirien: konservativ gleich rechts gleich rechtsextrem gleich Nazi. Das ist verantwortungslos. Dagegen muß unser Interesse sein, dem Konservativismus zu helfen, daß er seriös wird.“ (krk)

Nicht jeder, dem das Wohl der Gesellschaft am Herzen liegt, ist ein Nazi. Wir sollten begreifen, die Sorgen um das Wohl der Nation teilt eine große Zahl der Menschen im Land, denn mit dem wachsenden Zustrom schwindet auch die Chance der Integration. Genau darin liegt die Ursache zunehmender Fehlentwicklungen in allen gesellschaftlichen Bereichen.

„Konservativ sein ist eine humanistische Haltung, die das Leben licht, warm, froh und nachhaltig werden lässt. (…) Ein konservativer Mensch ist ein geordneter, in sich und in seiner Umwelt ruhender, Ordnung fördernder, systematisch denkender, auf inneren Frieden und inneres Glück sinnender, sich für sozialen Ausgleich einsetzender, kommunikativer Mensch, der sich aus intelligentem Altruismus auch um die Glückschancen seiner Mitmenschen kümmert, sprich dem das Wohl der Gesellschaft, in der er lebt, wichtig ist. Der Konservative bemüht sich wirtschaftlichen Erfolg zu generieren. Er bemüht sich wissenschaftlich-technischen Fortschritt zu erzeugen oder zu fördern und er weiß, dass eine gesunde Seele und ein gesunder Körper die Voraussetzung für ein gelungenes konservatives Leben sind.“ (Bettina Röhl)


Beitragsbild: pixabay.com

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4 Kommentare

  1. Hmm. Was mich gerade interessiert, Wolfgang, ist Dein Titelbild.
    Damals wurden zig Statuen vom Bismarck gegossen, sogar in Kamerun/Afrika.
    Bei uns hier steht noch eine, aber wenn man das so liest:

    Halle (Saale) – Denkmal mit Standbild am Bergschenkenfelsen im Ortsteil Kröllwitz; von Bildhauer Paul Juckoff; vor 1933 abgebaut
    Magdeburg – überlebensgroßes Standbild auf dem heutigen Friedensplatz; eingeschmolzen
    Wernigerode – überlebensgroßes Standbild auf der Harburg; 1953 abgerissen
    Flensburg – Bismarckbrunnen von Helmuth Schievelkamp auf dem Südermarkt, enthüllt am 1. April 1903, 1937 demontiert
    Elmshorn – Bismarck-Denkmal vor der Bismarckschule (Elmshorn), aufgestellt am 1. April 1903, 1943 zur Munitionsherstellung eingeschmolzen.
    Arnstadt – Bismarck-Brunnen auf dem Marktplatz, 1909 nach Entwurf von Georg Wrba, im Zweiten Weltkrieg Bronze-Teile als schützenswertes Kunstwerk demontiert und eingelagert, ortfestes Brunnenbecken nach 1950 abgetragen, Rekonstruktion mit erhaltenen Teilen seit 2006 fertiggestellt in einer Lagerhalle, darf nicht aufgestellt werden.
    Eisenach – Bismarckdenkmal von Adolf von Donndorf (1903) am Eingang des Stadtparks, bis 1963 abgetragen[23] (Bild)
    Gotha – Bismarckdenkmal an der Ecke Bahnhofstraße/ Ohrdrufer Straße (heute Mozartstraße) von Johannes Schilling, eingeweiht am 31. März 1901, im Zweiten Weltkrieg eingeschmolzen, bis heute am originalen Standort erhalten ist der Sockel aus Seeberger Sandstein.

    Polen
    Breslau (Schlesien) – Standbild des Bildhauers Peter Breuer von 1900 auf dem ehemaligen Königsplatz, nach 1945 entfernt.
    Oleśnica, bis 1945 Oels (Schlesien) – Standbild von Robert Baerwald, 1944 eingeschmolzen.
    Opole, bis 1945: Oppeln (Oberschlesien) – 1911 von Bildhauer Robert Bednorz, auf dem Bahnhofsplatz, 1945 entfernt.
    Posen – Enthüllung 1903, 1919 entfernt.

    Was mich nur grad verwundert: Er steht immer auf einer Art Pyramide/auf einem Obelisken und in der Nähe von Wasser. Das ist Freimaurer-Logik.
    Muß forschen, kann nix dazu sagen, ist aber bestimmt interessant.
    Vielleicht war er ein Querkopf seiner Clique? Darum haßt man Deutschland? Uhm…vielleicht weiß jemand etwas darüber?

    LG Zulu

  2. Mehr Konservative?

    Als die Grünen, in den 80igern, auf die politische Bühne traten, galten diese wohl als erzkonservativ!? Sie waren gegen jeden „Fortschritt“, vor allem Atomkraft.
    Was ist heute also noch „konservativ“?

    Eine FDP, die man aus Jamaika herausekelte, weil sie Macron nicht liebsam war?
    Eine CSU, deren neu ernannter Innenminister jetzt verschärfte Grenzsicherung propagiert?
    Oder gar eine AfD, die zwar die Finger in viele Wiunden legt, aber kein Problem damit hat, in der Nato zu bleiben?
    Denke sich jeder, was er will, aber, mit solchen Begrifflichkeiten werden wir nicht mehr weiterkommen! Das ist zu wenig und zu einfach, wenn es überhaupt irgendeinem guten Zweck dienen soll!

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