Willkommen auf dem Narrenschiff

Unsere geschätzte Kanzlerin hat sich während ihrer Regierungszeit auf die traditionelle Methode verlassen. Sie baut auf unselbstständige, lebensunfähige Menschen, die permanent auf finanzielle Alimentierung des Wohlfahrtsstaates angewiesen sind. Sollte das politische System dazu einmal nicht mehr in der Lage sein, könnte die Mehrheit der Deutschen kaum existieren.

Die einstudierte „Mutter-Kind-Beziehung“ hat eine Abhängigkeit entstehen lassen, die der Kanzlerin selbst in den gefährdetsten Augenblicken noch Loyalität sichert. Es dürfte kein Zufall sein, dass seit Jahren an Angela Merkel das spöttisch gemeinte M-Wort haftet. Gut möglich, dass 2008 der damalige Bundeswirtschaftsminister Michael Glos den Begriff »Mutti« für Angela Merkel prägte. Merkel soll ihren Wirtschaftsminister »mit einer schneidigen Mütterlichkeit« (Der Spiegel) behandelt haben. Aber warum klebt dieser Begriff bis heute an ihr?

Sinnbildlich sind die Deutschen unter die Rockschöße der „Übermutter Staat“ gekrochen – selbst bei der „Hosenanzug-Kanzlerin“ würden sie womöglich noch unter die Hosenbeine kriechen. Was die jungen Männer aus Afrika, Eritrea oder Afghanistan meinen, wenn sie ins Land der Angela Merkel streben, denken auch viele Deutsche. Durch das Ausufern des Wohlfahrtsstaates bei gleichzeitig dramatisch wachsenden Unsicherheiten wird für die Menschen die Erwartung an den Staat, der alles regelt, übergroß und für unselbständige Menschen letzter Anker.

Diesen Menschen bleibt nichts anderes übrig, als der „Chefin aller Linksparteien“, blindlings zu vertrauen. Dazu wird ihnen von der Kita an devotes und stets deeskalierendes Verhalten eingebläut. Den älteren verschafft man dann zum Abreagieren ab und an ein Ventil, durch das sie gelegentlich offiziell ihren angestauten Frust ablassen dürfen. Bekannte medial vorgegebene Ventile heißen Björn Höcke, Trump, Putin oder Orbán – gegen diese darf man dann hemmungslos stänkern und sich der Sympathie gleichgesinnter Mitbürger sicher sein.

Dagegen wird das Engagement für die als „Flüchtlinge“ Bezeichneten und für alle, die gegen die eigene Heimat Position beziehen in höchstem Maße als moralisch gewertet – während vor allem gegen andersdenkende Landsleute zu votieren, als politisch und gesellschaftlich opportun zu sein hat. Post-faschistische Claqueure in Nichtregierungsorganisationen und Medien stampfen jeden in Grund und Boden, der für die Einhaltung der Gesetze eintritt und den Erhalt der staatlichen Rechtsordnung einfordert.

Dies ist Voraussetzung, damit die GroKo unter Angela Merkel weiter ihr von langer Hand geplantes und seit 2015 durchgeführtes Umsiedlungsprogramm fortführen kann, in dessen Folge Armutsflüchtlinge aus Nordafrika, dem Nahen Osten, Afghanistan und weiteren Ländern ins Land geholt werden: in Überzahl Analphabeten, die den Sozialstaat schwer belasten, Leistungsverweigerer, Menschen mit rapider Gewalt- und Kriminalitätsbereitschaft, die Polizei und Justiz an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit treiben.

Das ARD-Magazin Kontraste hat die Messer-Delikte in Deutschland hinsichtlich der letzten Jahre verglichen. Die sechzehn Bundesländer stellten entsprechende Daten für den Zeitraum 2014-2017 bereit. Demnach ist die Zahl der Verbrechen mit „kalten Waffen“ in neun von zehn Ländern sogar im zweistelligen Prozentbereich gestiegen, in acht Bundesländern sogar um mehr als 20 Prozent.1)

Die Zahl der Gewaltverbrechen, ganz besonders ein sprunghaftes Anwachsen der Gewalt gegen Frauen (Vergewaltigungen) steigt vehement.

Hinzu kommt, dass die Mehrzahl der Zuwanderer muslimischen Glaubens die Scharia einführen will, denn Deutschland wird als okkupiert betrachtet. Noch glauben die Deutschen tatsächlich der Auffassung der EU-Kommission, Europas Sozial­systeme könnten aus demografischen Gründen zusammenbrechen, weshalb die alternde Bevölkerung unbedingt ersetzt werden muss.

Statt sich nun aber Gedanken darüber zu machen, wie junge Menschen aus anderen europäischen Ländern mit großer Arbeitslosigkeit aus diesem drohenden Dilemma heraus helfen könnten, werden unqualifizierte, vorwiegend Analphabeten in die EU geholt. Sollte diese Dauerkundschaft der Sozialhilfe die Basis der Alterspyramide mit Beiträgen zur Rentenversicherung stützen können? Im Gegenteil: Das Gros der Merkel‘schen Migrantenflut strebt entweder unmittelbar in die Sozialsysteme oder taucht in die Illegalität ab.

Dabei hätten die Arbeitsagenturen in Europa viel zu tun, um die kulturfremde Migration in die Sozialsysteme zu verhindern. Arbeitslose junge Menschen gibt es in der EU ausreichend. Die aktuellen Quoten der Arbeitslosigkeit unter den 15- bis 24-jährigen Europäern betrugen im Januar 2018:

Griechenland 45 %,

Spanien 35,5 %,

Italien 32,8 %,

Kroatien 25 %,

Zypern 23,1 %,

Frankreich 21,6 %,

Portugal 21,4 % – und so weiter.

„Produktionspersonal“ aus dem europäischen Kulturkreis wäre also genug vorhanden, um das Schreckgespenst des demografischen Faktors zu beenden. Die EU-Kommission müsste nur endlich Politik für Europa und die Europäer machen. Doch hinter dem „Resettlement – Programm“ steckt eben nicht die Sorge um Europas Sozialsysteme. Nein, die EU macht sich zum Büttel einer von niemandem legitimierten „Weltregierung“ namens Vereinte Nationen wie sich das Konstrukt der Siegermächte des WK II selbst definiert. Die selbsternannte Weltregierung wird getrieben vom Diktat der Statistik und kollektivem Versagen vergangener Jahrzehnte.2)

1) rbb-exklusiv-zahl-der-messerattacken-gestiegen

2) PI-NEWS, 14. August 2017: Umvolkung ist offizielles CDU-Ziel

Titelfoto: pixabay.com

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