Wie viele Monate werden es noch?

Alle wußten, diese Stadt würde in ein Chaos gestürzt werden. Frau Merkel wollte die Show an die Elbmetropole bringen. Die arme Frau! Keine Sekunde Mitleid. (foto: pixabay)Können denn zwei Nächte kaputt machen, was diese Kanzlerin erreicht hat? Kann man dieser Kanzlerin, die Deutschland zum „Stabilitätsanker der Welt“ gemacht hat, nicht verzeihen, daß sie Beethovens 9. lauscht, während im Schanzenviertel der Mob Autos abfackelt, Geschäfte plündert und Polizisten zu Boden gehen? Empfindet kein Mensch Empathie mit dieser Frau? Sie wird vermutlich vor dem schwierigsten Wahlkampf ihrer Karriere stehen? Ach die Aaaarme!

Wie viele werden in zwei Monaten noch zu ihr stehen?

Die habe Europa an den Rand des Abgrunds destabilisiert, schreibt der vielfach ausgezeichnete ehemalige Korrespondent der ARD und Redakteur des Bayrischen Fernsehens Detlef Kleinert über die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik.

Wir haben erlebt, wie eine marodierende, brandschatzende Linksextremisten-Bande die Straßen Hamburgs in ein Bürgerkriegsschlachtfeld verwandelt hat, während Olaf Scholz Hamburgs Rathaus in seiner ganzen Pracht Melanie Trump vorführte. Mehr als 200 Polizisten wurden verletzt, ganze Hundertschaften wurden an den Rand der Erschöpfung gebracht.

Vera Lengsfeld schreibt:

„Selbstüberschätzung, Arroganz und Intoleranz kennzeichnen das politische Berlin“, in einem Maße, wie es vorher nur in totalitären Zeiten üblich war. In Merkel-Deutschland gibt es schätzungsweise 10.000 kampferprobte Jihadisten, die zum Teil als „Schutzsuchende“ eingesickert sind oder von eng mit Schleppern zusammenarbeitenden NGOs aus dem Mittelmeer „gerettet“ wurden. Es gibt an die 23.000, zum erheblichen Teil staatlich finanzierte Linksextremisten, die inzwischen bestimmen, wer noch öffentlich auftreten darf und wer nicht.

„Im Multi-Kulti-Staat, der von Feigheit geprägt ist, wird der Hinweis auf eigene Interessen von den Blockwarten der politischen Korrektheit grundsätzlich als nationalistisch/faschistisch eingestuft“. Aber Menschen, die sich nicht mit ihrer Heimat identifizieren dürfen, sind „Irrläufer der Geschichte“ (Ulrich Schacht).

Nochmals Vera Lengsfeld:

Kleinert ruft in diesem Zusammenhang ein bezeichnendes Zitat unseres Finanzministers Schäuble in Erinnerung: „Im einen größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union…Wir können diese politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ Da heißt im Klartext, schlussfolgert Kleinert, dass die seit Jahren andauernde Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise zur Erreichung eines Ziels herbeigeführt wird. Das Ziel heißt „Vereinigte Staaten von Europa“ und würde auf demokratischen Wege niemals erreicht werden, weil nicht mal die stetiger Gehirnwäsche unterzogenen Deutschen freiwillig auf ihr Land zugunsten einer von Brüssel aus gesteuerten Zentralgewalt verzichten würden. Die Brüsseler Rätediktatur liegt zwar voll auf der Linie des linken Ökonomen-Mainstreams, aber nicht im Interesse der Bürger, deren Lebensstandard und Lebensweise durch eine Zentralbürokratie ruiniert wird. Um jedes Missverständnis auszuschließen, arbeitet Kleinert sorgfältig heraus, dass Europa nicht EU-Brüssel ist. Letzteres, dessen Zentrale bezeichnenderweise im failed state Belgien liegt, ist eine bürokratische Pervertierung der europäischen Idee.

Derweil strebt die sogenannte Flüchtlingskrise gerade unter unseren Augen einem neuen Höhepunkt zu. Lügen und Irreführung der Öffentlichkeit sind ihre Begleiter. Im vergangenen Jahr sei der Migrantenstrom zu einem Rinnsal geworden, hören wir von Lothar de Maizière. Nur knapp über 200 000 Asylsuchende seien gekommen. Laut Bundesamt für Statistik waren es allerdings 745.545. Jeder Journalist hätte dies wissen können.

Die Durchmischung läuft also fröhlich weiter. Kleinert weist auf die weltweiten Stimmen hin, die einen „neuen Menschen“ propagieren, eine „Einheitsrasse“, die laut einer amerikanischen Studie „zu dumm ist, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“.

Verschwörungstheorie?

Der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans verkündete auf einem Grundrechte-Kolloquium der EU Anfang 2016: die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur sei nur ein Konstrukt. Folglich rief Timmermans dazu auf „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen und „monokulturelle Staaten auszuradieren“.

Was in diesem Land geschieht, deutet mit aller Klarheit darauf hin, daß die Zahlen der Deagle-Liste Realität werden. Demnach werden bis zum Jahr 2015 nur noch 31.000 Menschen in Deutschland wohnen. Deagel verrät nicht den Prozentsatz der dann noch lebenden authochtonen Deutschen, und auch nicht den Zeitrahmen, in dem das große Sterben und Auswandern beginnt.

Bis dahin – so ist zu vermuten – werden wir in vielen Städten Zustände wie zum G20-Gipfel in Hamburg erleben und mit jedem neuen Ereignis ein Stück weiterer Freiheitseinschränkung – schießlich geht es um unser aller Sicherheit.

Hitler

Rainer Zitelmann hat die innere Biografie über Adolf Hitler geschrieben. Das Standardwerk zu Hitlers Weltanschauung erscheint in einer Neuausgabe mit drei weiteren Aufsätzen Zitelmanns zum Thema. In einem ausführlichen Beitrag über „Hitler in der jüngeren Geschichtsschreibung (1996-2016)“ verdeutlicht er die Aktualität der in diesem Buch aufgeworfenen Fragen. Prof. Dr. Guido Knopp, ehem. Chefhistoriker des ZDF: „Das enorme Interesse vieler Leser an der erst kürzlich erschienenen wissenschaftlichen Edition von Hitlers ‚Mein Kampf‘, zeugt davon, dass viele Menschen Antworten auf die Frage suchen, wie der Mann dachte, der zuerst Millionen Deutsche für sich begeisterte – und dann Deutschland und die Welt ins Unglück stürzte. Das Buch von Rainer Zitelmann trägt jedoch viel mehr dazu bei, Hitlers Weltanschauung zu verstehen, als etwa die Lektüre von ‚Mein Kampf‘. Zitelmann ist der erste Historiker, der sämtliche Bücher, Aufsätze, Reden und sonstigen Aufzeichnungen Hitlers zusammengetragen – und daraus dessen Weltanschauung rekonstruiert hat. Es ist gut, dass dieses Standardwerk, das bei Erscheinen international große Beachtung fand, wieder neu aufgelegt wird.“

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