Verfall und Niedergang

Es darf uns nicht gehen wie etwa dem Christen, den seine Religion in folgerichtiger Anwendung zum Bettler macht und im Wettstreit entwaffnet, worauf er dann mitsamt seiner Brut im Auslesevorgang der Natur vollends zermalmt wird.

Die Besten müssen gefördert werden, nur so kann man hoffen, daß die Schätze einst ausgeschüttet werden, die im Menschen schlummern – unermeßliche Schätze«!

Darüber vor der deutschen Nation zu reden, ist in unserer Gegenwart fast unmöglich. Der Ausbeutungswirtschaft entspringt die Dekadenz und erfaßt die Deutschen ebenso wie alle anderen Völker. Welchen Nutzen für die Deutschen hat es, Millionen junger Männer aus Afrika und Asien ins Land zu holen?

Georg Kausch fragt in seinem Buch DIE UNBEQUEME NATION: Kann jemand erklären, weshalb Menschen ganz anderer Kultur und fremden Erbguts die Lücke füllen sollen, die durch falsche Politik erzeugt wurde? Ist das nicht geistige Abartigkeit, moralische Verkommenheit? Es widerspricht naturgegebenen Instinkten, die eigenen Gene, die eigene Art weiterzugeben, zu bevorzugen, durchzusetzen, zu verteidigen? Wozu die Lebenssicherung für Armutsmigranten, wozu ihre Freistellung vom Lebenskampf auf Kosten einer fleißigen Bevölkerung? Nirgendwo in der gesamten Naturwelt gibt es das. So dumm ist kein Tier, ja nicht einmal eine Pflanze. Kann eine Menschengesellschaft, eine Kirche, Erziehungsanstalt, Staatsleitung gesund, bei Verstand sein, Instinkte besitzen, wenn sie diesen Abfall von der Natur hinnimmt oder gutheißt?

Eine Umkehr aus diesem Marsch der irregelenkten Gesellschaft in den Verfall ist auf dem »demokratischen« Wege nicht möglich. Die wenigsten sind sich bewußt, wie gründlich das Volk von den Machthabern des Staates manipuliert wird. Dauernd wird uns eingeredet: »die Deutschen hätten es noch nie in ihrer Geschichte so gut gehabt«, zeigen Sie mir einmal jemand, der das nicht glaubt. Man redet von dem »unvergleichlichen Wohlstand der Bundesrepublik«, beweist durch Statistiken, daß die Deutschen an einem der ersten Plätze aller Völker stehen, Regierung und Parteien rechnen es sich als alleiniges Verdienst an, daß wir es so herrlich weit gebracht haben.

Und dennoch, wir brauchen nicht lange nachzudenken, um den allgemeinen Daseinszweifel und die Lebensangst des Volkes trotz des sogenannten Wohlstandes zu entdecken. Wäre es anders, dann würde sich die Zuversicht in der Kinderzahl ausdrücken, denn noch sind Kinder und Enkel der Stolz jedes Elternpaares. Wenn die Volksstimmung hingegen ständig äußert, »Kinder kann man sich heutzutage nicht leisten«, »wozu Kinder in die Welt setzen, sie haben ja keine Zukunft«, oder gar: »Nur die Dummen kriegen Kinder, wir wollen unser Leben genießen«, dann kann von Lebensfreude gar keine Rede sein, nur Beschränktheit die gegenwärtige Welt in Ordnung finden.

Ja, sagen darauf listig die Propagandisten, es sei ja gerade der Wohlstand, der für die wenigen Kinder verantwortlich sei. Also würden die Deutschen mehr Kinder wollen, wenn sie arm sind, weil sie dann ihre Kinder nicht einmal satt bekommen oder kleiden können? Aber warum erklären so viele Eltern: »Unser(e) Kind(er) soll(en) es einmal besser haben als wir«? Sie müssen den Daseinskampf als ungeheuer schwer, Umwelt und Staatsleitung als lebensfeindlich, die Zukunftsaussichten ihres Nachwuchses höchst ungünstig beurteilen, wenn man solche Redensarten an jeder Ecke hören kann. Geht nicht daraus Sorge und ein Verantwortungsbewußtsein hervor, das sich mit den Lügen der Volksbeeinflusser nicht verträgt?

Anmerkung: Das Unbewußte der Volksseele sieht die Dinge eben anders als die Propaganda dem Verstande einredet.

Kritik an der gegenwärtigen Staatspolitik gibt es mehr als genug. Die Buchhändler bieten sie zentnerweise an. Die Verfasser geben sich dem Wahn hin, ihre Vorschläge müßten bei den Machthabern des Staates Gehör finden. Die aber leben nach dem Grundsatz Metternichs, »uns hält das System noch aus, nach uns die Sintflut!« Sie sind viel zu faul, auch zu feige, zu dumm und kurzsichtig, um eine Verantwortung oder Pflicht zu spüren, geschweige denn zu erfüllen. Die moralische Zersetzung durch kapitalistisches Geld durchdringt alles im Staats- und Volksleben.

Das ist nicht neu, wir fanden es in der Geschichte der Deutschen seit 1500 Jahren so. Die meisten Kaiser, Könige, Kirchenfürsten oder Volksführer (»Demagogen«) waren unwissend, ahnungslos, unfähig oder korrupt.

Sehen wir uns die Vorschläge der Kritiker selbst an, so wird man anhand aller Kenntnisse und Erfahrungen ihnen gleichfalls Gebrauchswert absprechen. Natürlich bedeutet eine schrumpfende Bevölkerung eine Gefährdung der Kultur, der Nation, des Staates, der seinen Aufgaben nur nachzukommen vermag, wenn die jüngere Generation die Pflichten der abgehenden übernimmt.

Einschub: Was also soll (kann) der Staat tun?

Soll er mehr Kindergeld zahlen oder die Steuern von Familienvätern herabsetzen? Billigere Wohnungen auf Staatskosten schaffen? Der Staat hat kein anderes Geld als das, welches er seinen Bürgern zuvor aus der Tasche holte. Die erhoffte Wirkung wird darum ausbleiben. Der Bürger wird sich mit Staatshilfe niemals besser, sondern schlechter stehen, denn die Verwaltung verschlingt ja auch Geld.

Es geht um mehr als um irgendwelche von Millionen Einzelfragen; nicht um Luftverpestung, Kulturverfremdung, Kinderzahl usw., sondern das ganze gegenwärtige Staats- , Wirtschafts- und Gesellschaftssystem muß in Frage gestellt werden. Der grundsätzliche Irrtum aller Kritiken und Vorschläge besteht in der ungeprüften Annahme, man könne das religiös/politisch/wirtschaftliche Kapital- und Ausbeutesystem außer acht lassen, beibehalten und etwas am Staats- und Volksleben reformieren. Wir lernten aus der Geschichte, daß die Befreiung der Nation scheiterte, obwohl sie bereits die eine Hälfte des Kapitalsystems ausgeschaltet hatte. Müßten wir nicht aus Fehlschlägen endlich geschichtliche Erkenntnisse aufgreifen? Dann erst wird man begreifen, daß die Gedankenwelt, die uns umgibt, vollständig verrottet ist. Sie widerspricht der Natur des Menschen, dem Leben überhaupt, zumindest des bewußten deutschen Menschen.

Ich sage bewußt deutsch, denn die Kultur, und das ist die Summe aller menschlichen Lebensäußerungen, ist aus der Nation geboren. Bei uns Deutschen hat sie eine Entwicklung von rund 4000 Jahren durchgemacht. Was ich meinem Leser (in dem Buch DIE UNBEQUENE NATION) vorgetragen habe, beruht auf der Geschichte unseres Volkes, zugleich unserer Vorfahren, deren vorläufiges Endglied wir selber darstellen. Wie sollte ich solche Gedanken als Pole, Araber, Afrikaner oder Mongole fassen können? Es wäre unmöglich. Nicht nur aus genetischen oder geschichtlichen Gründen, auch aus sprachlichen wären sie undenkbar. Unsere reiche, naturgewachsene Sprache (älter als die Nation – mindestens 30 000 Jahre alt) drückt ja nur aus, was sich im Gehirn speichern läßt. Und die Entwicklung des sogenannten Sprachzentrums im Gehirn erfolgt zwischen dem zweiten und sechsten Lebensjahre. Es ist vom übermittelten Erbgut der Eltern abhängig, aber nicht davon allein. Eine primitive oder künstliche Sprache wirkt genau wie ein schlechtes Computerprogramm, sie erschwert das Erscheinen und Verarbeiten von Gedanken bis zur Unmöglichkeit. (…) Die Bedeutung von Sprache und Nation für den einzelnen Menschen haben Griechen und Römer vor Jahrtausenden unzweideutig nachgewiesen – und dementsprechend gelebt. An dieser Tatsache läßt sich durch Vorschriften, Parlamentsbeschlüsse und Gleichheitspropaganda nicht rütteln. Daran sollen Kritiker, Besserwisser und Opportunisten denken, wenn man die Frage des Nationalbewußtseins aufwirft. Warum weichen sie aus, meinen, man könne nicht einer Sache das Wort reden, die so in Verruf gebracht wurde und wird? Da sprechen und schreiben sie vom »überholten Nationalismus, überspannten Nationalgefühl, veralteten Nationaldenken, engen Nationalstaat«. Wenn ihnen gar nichts mehr einfallen will, warnt man andere vor »rechtsextremen und rassistischen Erscheinungen« und gibt zu erkennen, daß sie zwar »up to date«, »politisch korrekt« schwätzen können, aber geistig längst auf dem schwarzen, undurchlässigen, überhitzten, sterilen, toten Parkplatz des internationalen Geldkapitals, der orientalischen weltweiten Ausbeutungswirtschaft, der herrschsüchtigen Weltreligionen, der völkischen und rassischen Vermischungs- und Vermassungspolitik abgestellt wurden.

So steuerten alle Diener und Helfer der Herrscherklasse und Volksausbeutung die Volksmeinung viele Jahrhunderte hindurch, ob sie nun Papst, Weltweise, Bundespolitiker, Universitätslehrer oder Zeitungsschreiber waren. Sie propagieren das keineswegs aus menschlichen oder sittlichen Gründen, sondern aus eigennützigen, nämlich weil sie bezahlt wurden, die Macht über ausgebeutete und verdummte Völker zu befestigen. Denn international sind Gold und Finanzkapital, international die Großbanken, international die größten Unternehmen der Welt, »Vereinte Nationen«, »Europäische Gemeinschaft«, Kommunismus, Kirchen und Priester. In jeder Nation sehen sie eine Gefahr für sich, sie fürchten die seelische Geschlossenheit der Rasse; sie allein kennen kein Vaterland, keine Moral, ihr einziger Maßstab ist der Profit, den man aus einem Volk herausholt Niemand wird bezweifeln, daß ein Volk um so kräftiger ausgebeutet wird, je verdummter es ist.(…) Je mehr Sprachen im Staate die Verständigung untereinander erschweren, je geringer Zusammenhalt und Gemeinschaftsgefühl sind, je weniger gemeinsame Gene unter den Menschen eines Staates übereinstimmen, um so weniger sind sie fähig, sich den Beherrschern und Ausbeutern zu widersetzen. Diese Tatsache genügt, hier den Trennungsstrich zu ziehen, fortan das Gegenteil für richtig zu halten und genau das zu befürworten, das uns die Verteidiger des verfaulten Gesellschaftssystems unter allen Umständen schlecht machen wollen.

Wenn andere Völker mit diesem System leben und zurechtkommen, dann ist das ihre Sache. Wir erstreben den Fortschritt der Menschheit und, weil wir Deutsche sind, den unserer deutschen Nation. Daraus ergeben sich jetzt die Grundfragen, die man sich vorlegen und beantworten muß:

Erstens: Kann das deutsche Volk und seine Kultur unter Beibehaltung des kapitalistischen politischen Systems erhalten werden? Ja oder Nein?

Zweitens: Wer die Zukunft unseres Volkes im Sinne hat, für seinen Wiederaufstieg arbeiten will, darf der das Wirtschaft- und Ausheutesystem übersehen, das ihm seit 1500 Jahren die schrecklichsten Schäden zufügte? Ja oder Nein?

Drittens: Wie hat das Wirtschaftssystem auszusehen, das Zuversicht und Vertrauen in die Zukunft unseres Volkes schafft?

Was man unter dem »kapitalistischen Wirtschaftssystem« zu verstehen hat, wie es funktioniert, werde ich in den nächsten Abschnitten darlegen. Ich schicke (zur Erleichterung meines Lesers!) voraus, daß wir nichts von dem landesüblichen Geschwätz brauchen werden, das in Containerladungen von Büchern und Schriften angeboten wird. Die Theorien von Karl Marx waren längst überholt bevor sie in die Praxis umgesetzt wurden. Sie sind nicht bloß gescheitert, weil sie falsch waren. Sie waren der mit großem Aufwand, vielen Lügen und ungeheuren Opfern durchgesetzte und fehlgeschlagene Versuch, das Ausbeutesystem wieder vollkommen (»wasserdicht«) zu machen, es in eine Hand zurückzuführen, weil der Bürgerstand mit seiner eigenen Kraft zur Kapitalbildung ihm dauernd in die Quere kommt.

Anmerkung: Die in die Irre gelenkte Gesellschaft kann weder durch Genderunfug, Feminismus, Kulturmarxismus, Gutmenschentum, und schon gar nicht durch Millionen junger Männer aus Afrika und Asien erneuert werden. Ebenso wenig ist sie durch Großkapital, Kirchen und Großindustrie in Verbindung mit Illuminaten, Freimaurern, Jesuiten oder atlantische und zionistische Geheimbünde ins Lot zu bringen. Alle diese „Errungenschaften“ sind Mitverursacher des Dramas.

Unsere Aufgabe muß sein, aus den historischen Zusammenhängen von Wirtschaft, Geld und Religion endlich zu lernen. Wir haben zu lernen, was unsere Vorväter falsch gemacht, was sie übersahen, weshalb sie von fremden Machthabern geknechtet, seelisch und sittlich verwirrt, von der artgemäßen Lebensweise unserer Vorfahren weggeführt werden konnten. Anschließend müssen wir ergründen, wo heute die Hindernisse liegen, die uns verwehren, auf den ursprünglichen, biologischen, natürlichen Entwicklungsgang zurückzukehren. Und schließlich müssen wir, wenn wir unser genetisches, nationales und kulturelles Erbgut erhalten wollen, diese Hindernisse aus dem Wege räumen und tapfer die Straße in die Zukunft beschreiten, die dorthin führt.

 

Titelfoto: pixabay.com

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3 Kommentare

  1. Zitat „Die Verfasser geben sich dem Wahn hin, ihre Vorschläge müßten bei den Machthabern des Staates Gehör finden. Die aber leben nach dem Grundsatz Metternichs, »uns hält das System noch aus, nach uns die Sintflut!« Sie sind viel zu faul, auch zu feige, zu dumm und kurzsichtig, um eine Verantwortung oder Pflicht zu spüren, geschweige denn zu erfüllen.“

    Hier habe ich aufgehört zu lesen. Klassischer Denkfehler. Unsere Machthaber sind nicht zu faul, zu feige, zu dumm und kurzsichtig. Sie sind fleißig, schlau und pflichtbewußt, aber gegen die Interessen des (Noch-)Volkes.

  2. Selbstverständlich hast Du recht, Wolfgang. Nur, werden wir es jemals lernen?
    Nicht nur hier, auch in anderen Ländern.
    KinderGARTEN (Pflänzchen züchten), Schule (Beschulen= Beschneiden),
    Studieren (Studere= sich bemühen) Für was?
    Möglichst alles Servierte perfekt auswendig zu können. Gibt gute Noten.
    Nur dann bist Du was, dann taugst Du was. Ach so? Reden Dir alle ein.
    Das ist also unser gesellschaftliches Ziel?

    Kreativität und Indivdualismus bleiben ganz bewusst auf der Strecke.
    Man wird quasi reingepresst in dieses System. Kann gar nix dagegen tun,
    weil man es in jungen Jahren selbstverständlich gar nicht überblicken kann.
    Die Eltern meißtens auch nicht.

    Meiner Schwester haben sie jetzt den Lütten abgenommen (1,5 Jahre alt),
    weil sie sich weigerte ihn zu Impfen. Er wurde nun zwangszugespritzt,
    und muß nun in eine Krippe, weil sie sonst kein Geld mehr zum Überleben hat.
    Mit 1,5 Jahren, weg datt Ding.
    Der kann noch nicht mal sprechen, wird aber der Mutter bereits ENTRISSEN.
    Das ist doch viel zu früh! „NEIN, geh arbeiten, wir nehmen den.“
    Es schmerzt sie sehr, und den Kleinen bestimmt auch.
    So werden Menschen frühzeitig geformt und zurechtgestutzt.
    Einfach nur widerlich.

    Was ist der Mensch heute & gestern?
    Sklave? Ware? Kapital?
    Oder war er doch schon immer Sklave einer gewissen Oberschicht?
    (Stichwort Geburtsurkunde/Personalausweis)
    Das alles zu reformieren, oww, naja, man darf ja noch Träume haben…
    Macht alles sehr traurig, je mehr man dahinter steigt.

    Bin ja auch erst Mitte 30.
    Das Leben hab ich mir irgendwie anders vorgestellt,
    denn ich hab auch schon zuviel Schxxx erlebt.
    Jedoch, weil ich kreativ geblieben bin.
    Dann fällt man natürlich besonders oft auf die Nase.

    LG Zulu

  3. Ich habe die Domain GeorgKausch.de registriert und werde seinem Werk einen eigenen Internetauftritt widmen.

    Bodenrecht, Umverteilung und Ausbeutung haben ihre Wurzeln in der Wirtschaftspolitik, die keltische Druidenpriester der katholischen Kirche aufzwangen. Geistliche, Geldverleiher und Staaten ziehen an einem Strang. Die Wirtschaftstheorien haben nur den Zweck, die Ausbeutung zu verschleiern. Kapitalismus und Sozialismus sind die zwei Seiten einer einzigen Medaille.

    2009 | Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg gegen die Deutschen von Georg Kausch

    Da Georg Kausch mit seinem Werk im deutschen Sprachraum einzigartig geblieben ist, führt kein Weg an den Zusammenhängen vorbei, die er aufzeigt. Es waren stets die Geistlichen und Mönche, welche den Landraub, die Ausbeutung und die Irreführungen vorantrieben, um dort, wo das ausbeutungsfreie Wirtschaften germanischer Völker vorherrschte, Fuß zu fassen.

    Immer, wenn es den Menschen gut ging, wandten sie sich von den verlogenen Kirchenfürsten und Geschichtsfälschern ab. Waren sie in Not, suchten sie Trost bei ihren Ausbeutern und Kriegstreibern. Absurder geht es kaum!

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