Seid umschlungen Millionen

Von einer machtvollen Clique gelenkt gehen die Deutschen in Europa als Büßer und Altruisten voran und stellen ihre Heimat der ganzen Welt zur Verfügung. Das globale Dorf vernimmt´s mit Entzücken. Die Armen der Welt machen sich auf die Socken. Niemand will beim Abgreifen der Wohltaten zu spät kommen. Weltweit sitzen immerhin 630 Millionen Menschen auf gepackten Koffern. Wenn neueste Umfragen in afrikanischen Ländern stimmen, wollen bis zu einem Viertel der Einwohner auswandern. Mal eben 330 Millionen. Viele setzen ihr Leben aufs Spiel, kratzen die letzten Barmittel für Schlepper zusammen, setzen sich waghalsigsten Abenteuern aus, nur um ins europäische Paradies zu gelangen.

Merkel-Land heißt das verheißungsvolle Ziel. Dabei machen sich weder die Migranten, noch die wohlmeinenden Allguten Gedanken darüber, dass aus vielerlei Gründen ein solcher Invasions-Tsunami in jedem Land der Welt an Grenzen stoßen muss. Die Bunt-Freunde schlagen solcherlei Allgemeinheiten in den Wind. Buntingen ist reich. Seine öffentlichen Kassen platzen randvoll aus den Nähten – dafür sorgen ihre tollen „Finanzgenies“, deren einzigartiges Erfolgsrezept „Target2“ heißt.

Mit sage und schreibe knapp einer Billion Euro haben die Deutschen den Export in den Euro-Einheitswährungsraum kreditiert – sprich: die Nachbarländer, dürfen die Bezahlung auf die lange Bank schieben. Der Billionen-Kredit schwillt monatlich. Die Bundesbank schreibt selbstverständlich an. Keine leise Geldquelle, sondern ein wahrer Geysir. Die Exportwirtschaft freut es. Dank des boomenden Dukatenesels sprudelt auch der Steuertopf und der Arbeitsmarkt profitiert gleich mit. Das beste an dieser tollen Erfindung: Mit „Target2“ finanziert sich das Deutsche Wunder scheinbar von selbst und alle glauben, es lasse sich in alle Ewigkeit fortschreiben. Niemand muss sich sorgen, die Armen der Welt, die unter Merkels Rockschöße flüchten, könnten irgendwann zu viele werden. Dummerweise trägt die Rauten-Frau keine Röcke. Die Millionen flüchten folglich ins gemachte Bett der Deutschen.

Die Einen stecken deswegen den Kopf in den Sand, weil sie den Anblick der Realität fürchten. Sie mögen nicht wahrhaben, dass es unter den Millionen Zuwanderern viele gibt, die weder Kriegsflüchtlinge noch anderweitig bedrohte Menschen sind und deshalb ihrem Land den Rücken gekehrt haben. Die Ger-Moneys wiederum sehnen sich nach Erlösung vom ‚schmutzigen Deutschsein‘ und wollen sich reinwaschen durch Transformation zu einer heterogenen Völker vermischten Gesellschaft.

Und dann gibt es noch die wirklichen ‚Edel-Guten‘. Wenn irgendwo gegen die Invasion aus dem Armenhaus der Welt demonstriert wird, brüllen sie – von „Nazi“-Phobie getrieben -, mit hassverzerrten Gesichtern, orchestrierte Parolen wie: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“, „Deutschland verrecke!“, „Nie wieder Deutschland!“ und weitere nette Freundlichkeiten.

Über das geistige Beschränksein der Deutschen kann man nur den Kopf schütteln. Immer wieder bietet sich das gleiche Bild: Demonstrationen, Gegendemonstrationen und dazwischen die Polizei. Ganz vorn immer dabei ist die Antifa mit ihren Kohorten. Steuerfinanziert, vielfältig logistisch unterstützt durch GroKo-Parteien und Landesregierungen geben sie sich als scheinbar Linke aus, und ihre faschistoiden Schlägertrupps prügeln und randalieren aus der Sicherheit der Mitte heraus. Sie erledigen als Putztrupps »gegen rechts« – auch unter dem Namen »Merkeljugend« – die Drecksarbeit im Auftrag der desaströsen Regierungspolitik. Die Bundesregierung samt der Länder belohnen diese Zerstörer der Gesellschaft aus zahlreichen Steuer-Säcken mit Millionen Euros. Das Ganze, wen wundert´s, läuft dann natürlich unter dem Hashtag „StopptDenHass“.

Dieser deutsche Alptraum ist hausgemacht. Die Wurzeln der „guten Gewalt“ gehen zurück auf die „Frankfurter Schule“ der Professoren Max Horkheimer und Theodor Adorno. Ihrer linksorientierten Schule ging voraus das unter Führung des ungarischen Kommunisten Georg Lukács (Geschichte und Klassenbewusstsein) ebenfalls in Frankfurt am Main 1923 gegründete „Institut für Marxismus-Forschung“, das bereits kurz nach der Gründung umbenannt wurde in „Institut für Sozialforschung“.

Jenes Institut, zu dessen Mitgliedern Vertreter der DKP gehörten, hatte das Moskauer „Marx-Engels-Institut“ zum Vorbild. Georg Lucács, Professor für Philosophie und Literaturgeschichte in Ungarn war von 1933 bis 1938 und 1942 bis 1945 selbst Mitarbeiter am Philosophischen Institut in Moskau.

Wegen der marxistisch-kommunistischen Ausrichtung des Frankfurter Instituts wurde es am 13. März 1933 wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen. Das Institut siedelte nach Genf, 1934 nach New York und 1940 nach Kalifornien um. Nach ihrer Rückkehr 1951 machten Theodor W. Adorno (eigentlich Theodor Ludwig Wiesengrund) und Max Horkheimer (Vater Moses Horkheimer, Mutter Maidon Riekher) den Marxismus in Deutschland wieder salonfähig – getarnt als „Kritische Theorie“. Eine erhebliche Bedeutung erhielt die „Frankfurter Schule“ und ihre Ideologie des „kulturellen Marxismus“ durch die Kulturrevolution, die 1968 ihren Höhepunkt erreichte:

Man kann mit Fug und Recht von einer Kulturrevolution sprechen, da sich der Protest gegen das gesamte kulturelle Establishment richtet.“ (HERBERT MARCUSE).

Herbert Marcuse wurde 1898 als Sohn eines jüdischen Textilfabrikanten aus Pommern geboren. 1918 begann er mit dem Studium der Germanistik und der neueren deutschen Literaturgeschichte im Hauptfach. Nach der Machtübertragung an Hitler verließ Marcuse 1933 Deutschland und ging in die Schweiz. In Genf stieß er zu dem aus Frankfurt am Main emigrierten Institut für Sozialforschung, das von Max Horkheimer geleitet wurde. (Wikipedia)

Noch heute spielt das von der „Frankfurter Schule“ ausgehende Weltbild bei jungen Menschen eine bedeutende Rolle. Kaum einer ahnt jedoch, dass in unseren Tagen die dahinter stehende Ideologie des „kulturellen Marxismus“ geschickt unter der Maske der Political correctness verkauft wird.

Wenn man heute jemandem von der Gefahr des „kulturellen Marxismus“ erzählt, so schaut man meist in leere Gesichter. Die Mixtur der heutigen Linken – aus Gutmenschen, Antifanten, der Social Justice Warrior und Neofeministinnen – ist alles andere als eine zufällige Erscheinung; sie ist das nach dem Krieg entwickelte Ergebnis der „Frankfurter Schule“, des kulturellen Marxismus, der konsequent die Säulen unserer Kultur und unserer Geschichte einreißen will – als das geistige Fundament der 68er-Bewegung.

Das Ziel der „68er“ war es, als „Außerparlamentarische Opposition“ oder „Neue Linke“ mit dem „Marsch durch die Institutionen“ die Regierungsverantwortung zu übernehmen und das bestehende System zu stürzen. Genau 30 Jahre später wurde dieses Ziel erreicht, als Gerhard Schröder und die SPD die absolute Mehrheit erzielten.

Politisch, journalistisch und gesellschaftlich hat sich seither ein linker Mainstream etabliert, der in die privatesten Bereiche vordringt und sich unverhohlen in die Lebensführung der Menschen einmischt. Er diktiert, was wir denken und sagen dürfen, definiert die gesellschaftlichen Spielregeln und duldet keinen Widerspruch. Abweichende Meinungen können mittels der Political correctness verächtlich gemacht und gegen Andersdenkende darf repressiv vorgegangen werden.

So dürfen – wie jüngst in Chemnitz geschehen – Proteste gegen Mörder als Nazi-Aktion verschrien werden.

Die CDU hat den Linken nur deshalb die Macht entreißen können, weil sie die Soziale Marktwirtschaft ad acta gelegt hat und mit ihr den als dritten Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus den deutschen Wiederaufbau, die Integration der Heimatvertriebenen und einen Wohlstand für alle ermöglichte. Merkel hat mit dem „Kulturellen Marxismus“ auch der CDU eine industriefeindliche Einstellung aufgepfropft. Die damit einhergehende De-Industrialisierungspolitik begann zwar bereits unter Gerhard Schröder. Merkel aber gelang die Vernichtung der Kerntechnologie, der Schließung der Kohlezechen, die Subventionierung der unwirtschaftlichen Windenergienutzung über die Strompreise und die de facto Besteuerung der Kohlendioxidproduktion. Gegenwärtig erleben wir im Galoppritt die Vernichtung der deutschen Autoindustrie.

Damit die E-Mobilität mit aller Macht durchgedrückt werden kann, hat man Gesetze und Regeln auf Elektromobile zugeschnitten. Die „Umwelthilfe“ wurde gesponsert, Abgas-Grenzwerte wurden verhängt, die die Autoindustrie nicht einhalten kann, Dieselfahrverbote erlassen. Grenzwerte und Messverfahren werden verabredet, die nur ein Elektromobil erüllen kann, dessen Schadstoffe nicht am Motor, sondern in einem Kraftwerk anfallen. Keiner begreift, was hier gespielt wird, weder Wähler noch Beschäftigten in der Autoindustrie.

Marx und Engels haben einen Ideologiebegriff entwickelt, der sich auf „Ideen und Weltbilder, die sich nicht an Nachhaltigkeit und guten Argumenten orientieren, sondern die darauf abzielen, Machtverhältnisse zu stabilisieren oder zu ändern.“

Beitragsbild: pixabay.com

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