Schwerer Nebel über dieser Wahl

Nur noch scheinbar ist in Buntland alles in bester Ordnung. Der nicht stattfindende Wahlkampf wird an diesem Bild nicht zu rütteln wagen. Und doch liegt etwas Greifbares in der Luft! Nicht einmal die etablierten Parteien wagen sich aus der Reserve. Sie wissen, ihren gröbsten Gefährdern der inneren Sicherheit stehen Verluste an Mandaten ins Haus.

Ehrlich gesagt kann der Mandatsverlust gar nicht groß genug sein, auf das die Herren und Damen, die das dem deutschen Volke gewidmete Gebäude Buntlands okkupiert haben, endlich ausgewechselt werden.

Vorsicht ist angesagt. Hohlphrasen und Allgemeinplätze sollen verhindern, dass irgend ein(e) Buntinger(in) aufgeschreckt wird. So buhlt Frau Merkel um die Stimmen der entmündigten Fernsehgucker, als könne sie ihre Nichtentscheidungs-Politik damit rechtfertigen. Der frühere ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender: „Das Kanzleramt verlangt ein Korsett für die Kanzlerin, in dem sie sich nicht bewegen muss. Und zugleich eines für Schulz, in dem er sich nicht bewegen darf.“ (Quelle)

Kürzlich hat sich die Rautenfrau sogar unter die Gamer gewagt und PC-Spiele zum Kulturgut erklärt. Ja, sie hat sogar behauptet, man könne vieles aus dem Bereich der Computerspiele in Wirtschaft und Politik anwenden. Wahrscheinlich hat die Kanzlerin vor Begeisterung vollkommen übersehen, dass der Großteil dieses „Kuklturgutes“ Ballerspiele sind! Oder sollten noch mehr Amokläufe in Buntland erwünscht sein?

In schierer Verzweifelung denken sich die Schneckengehirne des Wahlkampfsmanagements immer neue Zielgruppen aus. Am liebsten möchte man jeden Flüchtling, kaum dass der deutschen Boden betreten, auch gleich wählen lassen, in weiser Erkenntnis, dass das eigene Volk die Schnauze von derlei Politikern gestrichen voll hat.


Klo-Philosoph
Der durchschnittliche Bundesbürger verbringt jeden Tag zweimal sieben Minuten auf der Toilette – wertvolle Zeit, die wir einfach so verschwenden. Aber was wäre, wenn wir diese Momente nutzen könnten, um wirklich sinnvolle Dinge zu lernen? Wenn das Badezimmer, statt nur ein Raum der Erleichterung zu sein, zum Raum der Erleuchtung werden würde? Der Klo-Philosoph macht das möglich. In 100 Sitzungen erfahren wir, was Kant mit Superman gemeinsam hat, welcher Philosoph in einer Tonne lebte und wie man mit Hilfe der Philosophie attraktive Menschen auf Partys verführt.


Seit Tagen werden die Presstituierten dazu verpflichtet, die angeblichen Erfolge der Koalitionsregierung in den schillernsten Farben zu verherrlichen und auch die Bertelsmann-Stiftung steuerte die übliche in Auftrag gegebene Studie bei, um den Wählern die Muslime, die schon da sind, vor allem aber jene die man noch nach Deutschland hereinzuholen gedenkt, recht schmackhaft zu machen.

Daneben feiern die Wahlprogramme den kollektiven Selbstmord der Deutschen durch Überwindung der Begriffe von Nation und deutscher Kultur, sowie den Kampf bzw. den Erhalt von Werten, für die man stehe, von denen aber keine Altpartei zu sagen vermag, was denn noch etwas wert sei! Dabei ist das sogenannte Überwinden von Nationalismus, also die Auslöschung der Nation, voll heuchlerischer Verlogenheit, wenn gleichzeitig das Existenzrecht des israelischen Nationalstaates garantiert wird, als sei denn die jüdische Nationalität mehr wert als die Deutsche, Französische oder Polnische usw. Unübersehbar, wo die eigentlichen geistigen Faschisten und Rassisten stehen!

Wie bei jeder Wahl steht auch diesmal das große Gejammer um mehr Bildung auf dem Tapet, wiewohl man ehrlich nur noch an die Ausbildung der „Schutzsuchenden“ denkt, obwohl die wenigsten unter ihnen daran interessiert scheinen. Für eine größere Gruppe Menschen ist die Aufgabe, sich zu integrieren, überaus schwierig. Die Jobcenter schicken die Neuankömmlinge jedes Alters zunächst in Schulklassen, um die deutsche Sprache zu erlernen. Aber das Jobcenter und die Verpflichtung zum Spracherwerb allein bringen die Menschen nicht dazu, zu sprechen. Wie die Engländer sagen: Man kann das Pferd zum Wasser führen – es zum Trinken bewegen, das kann man nicht. Kann man nicht auch super ohne Integration leben?

Die Bespassung der Zugereisten frisst ohnehin den größten Teil des Bundeshaushalts, so dass selbst Frau von der Leyen kräftig sparen muss und der Rüstungsindustrie einen Schrumpfkurs verordnet.


Wer bezahlt den Untergang der EU?
Es knirscht in der EU: Griechenland hängt am Tropf, Spanien ist in der Dauerkrise, Italien wackelt und Großbritannien wählt direkt den Brexit. Die Idee vom Ausstieg grassiert – und wird von den Parteien der Rechten instrumentalisiert. Wolfgang Kühn denkt dieses Szenario weiter und entlarvt die populistischen Heilsversprechen eines raschen »Ausstiegs« als fatal und gefährlich: Faktenreich und akribisch recherchiert erläutert der Autor, warum die jetzige Krise ein Ergebnis der sich verschärfenden ökonomischen Widersprüche in den Ländern selbst ist – und nur dort gelöst werden kann. Noch viel wichtiger: Astronomische EU-Fördermittel müssten zurückgezahlt werden, gigantische Schuldenstände bei der Zentralbank müssten beglichen werden, und ungeheure Kosten des Rückbaus eines ganzen Staates müssten geschultert werden – wen, wenn nicht uns Steuerzahler, wird diese Belastung auf Generationen hinaus niederdrücken? Wolfgang Kühn bringt es auf den Punkt: Nur wenn die Länder ihre Hausaufgaben lösen, kann im Anschluss daran eine – dringend notwendige – Reform der EU stattfinden. Andernfalls droht ein Fiasko. Ein brisantes Buch genau zur rechten Zeit, ein engagiertes Plädoyer mit unbequemen Einsichten!


Von einer notwendigen Steuer-, Gebühren- und Abgabenerhöhung redet vor der Wahl niemand, doch jeder weiß, dies läßt sich angesichts der – noch schön gerechneten Zahlen – nach der Wahl nicht vermeiden. Zumal jeder ahnt, dass nach der Wahl die Flüchtlingsunterkünfte wieder gerammelt voll sein werden.

Beim Abgasskandal in der Automobilindustrie wälzt man, wie üblich, alle Kosten auf den deutschen Autofahrer ab. Natürlich darf die Frage nach den eigentlich Schuldigen nicht geklärt werden, man müsste sich sonst mit der im Lande vorherrschenden Unsitte unfähigen Politikern Pfründeposten in Aufsichtsräten zuzuschustern, ernstlich befassen.

Ebenso wenig, wie man denn nicht gewillt ist, ernsthaft gegen Linksextremismus vorzugehen, schon weil man sich dann mit deren Helfershelfern im Bundestag und in den Landesregierungen befassen müsste.

Fazit: Will man als Deutscher sein eigenes Land behalten, sein Volk und Kultur bewahren, bleibt nur die Möglichkeit, sich der Worte Albert Matthais zu erinnern:

Fichte an jeden Deutschen:

Du sollst an Deutschlands Zukunft glauben,

an deines Volkes Aufersteh’n.

Laß diesen Glauben dir nicht rauben,

trotz allem, was gescheh’n.

Und handeln sollst du so, als hinge

von dir und deinem Tun allein

das Schicksal ab der deutschen Dinge

und die Verantwortung wär’ dein.

Albert Matthäi (1855-1924) 1922

inspiriert durch Johann Gottlieb Fichtes (1762-1814) Reden an die Nation

Beitragsbild: pixabay.com

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