Notwehr mit eigenen Waffen

Die Täter, Mörder, Räuber, Vergewaltiger haben jede Menge „Helfer“. Im Vorfeld und nach der Tat. Unfähige bzw. überforderte Polizisten, verständnisvolle Staatsanwälte, Richter und Sozialarbeiter, Blockpartien-Politiker, Antifa, Pfaffen und vor allem die gleichgeschaltete Lügenpresse schreibt jouwatch.com.

Die Verteidigung muss im Kopf beginnen

mahnt Klaus Lelek an. Grundsätzlich gilt, dass alle Waffen, die diese Mörderbanden gegen deutsches Schlachtvieh einsetzen, auch der Verteidigung dienen können. Dazu zählen auch Gegenstände, die als solche gar nicht als Waffen zu erkennen sind wie Schraubenzieher, Schnitzmesser (Die Waffen des Künstlers), oder eine spitze Pfeile.

Die einzige Lösung heißt darum, bei einem Kampf um Leben und Tod zu überleben. Egal wie. 

Wie brandgefährlich Messer sein können, zeigt der Polizistenmord in Stuttgart-Gaisburg auf der Gaisburger Brücke: Am 8. August 1989 kontrollierten Schaffner in der Straßenbahn Frédéric Otomo. Er konnte keinen Fahrschein vorweisen, schlug einem Schaffner mehrere Zähne aus und flüchtete. Kurze Zeit später stellten zwei Streifenwagen Otomo auf der Gaisburger Brücke.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.25-jahre-polizistenmord-das-sinnlose-blutbad-auf-der-bruecke.bb02a343-f97c-4ca7-88d1-d68a1a261b68.html

Fünf Beamte versuchten, Otomo festzunehmen, als dieser nach einem versuchten Fluchtversuch mit einer aufgerollten Zeitung zustieß. Darin verborgen war ein Bajonett, das Otomo bei sich trug. Innerhalb von wenigen Sekunden wurden drei Polizisten verletzt, ein Beamter erhielt dabei einen Stich in die Lunge, konnte selber aber dennoch auf Otomo schießen. Trotz des Treffers gelang es Otomo, einem weiteren Polizisten direkt ins Herz zu stechen, bevor ein ebenfalls verletzter Beamter drei Schüsse auf Otomo abgeben konnte und ihn schließlich tötete. Ein Polizist starb noch am Tatort, sein Kollege eine Stunde später im Krankenhaus, zwei weitere wurden schwer verletzt.

Könnte sich ein bewaffneter Laie verteidigen, wenn er auf die Beine des Angreifers zielt?

Völlig unmöglich wäre es, so einen Angreifer mit einem Schuß in die Gliedmaßen kampfunfähig zu machen, wie gutmenschliche Laien sich das häufig vorstellen. Denn erstens bieten Arme oder Beine geringere Trefferflächen als der Oberkörper, zweitens sind die Gliedmaßen jene Körperteile eines Angreifers, die sich am schnellsten bewegen (durch Laufen oder Herumfuchteln), und drittens würde ein Arm- oder Beintreffer die Handlungsfähigkeit mit dem jeweiligen Glied nur im Fall eines Treffers auf einen Knochen, eine Muskelansatzstelle oder einen wichtigen Nerv sofort beenden, und so ein Treffer ist noch viel schwieriger, als den Arm oder das Bein bloß irgendwo zu treffen. Einen Muskeldurchschuß würde ein erregter, adrenalingeladener Angreifer oft nicht einmal sofort bemerken. Und eine letztendlich tödliche Wirkung auf ihn kann selbst bei Gliedmaßentreffern nicht ausgeschlossen werden, weil die – wenn auch geringe – Möglichkeit besteht, daß eine Arm- oder Beinschlagader verletzt wird.

Dieser typisch dumme, aggressive und impulsive Afrikaner hat also ein bloßes Erwischtwerden wegen Schwarzfahrens zunächst zu einem Körperverletzungsfall eskalieren lassen und in weiterer Folge zwei der Polizisten, die ihn deswegen gestellt hatten, mit einem Bajonett getötet, zwei weitere schwer verletzt und damit einen tödlichen Schußwaffengebrauch gegen sich provoziert.

Viele Afrikaner haben eine primitive Weltsicht und neigen mit einer niedrigen durchschnittlichen Intelligenz, impulsiv zu Wut und Gewalt. Die Dinge, die sie oft tun, ergeben überhaupt keinen Sinn, selbst aus der Perspektive ihrer eigenen besten Interessen. Es ist gefährlich, bloß irgendwo zu sein, wo sie eine relative Mehrheit sind. Es ist sogar für sie gefährlich. Sie zu Millionen in unserer einst strahlenden Zivilisation loszulassen, ist eine Katastrophe, die sich in einen Holocaust verwandeln wird, wenn wir nicht irgend etwas tun, um es zu stoppen.

Ich habe hier versucht, in aller Kürze die aufgrund der aktuellen Situation leider immer wichtiger werdenden Tipps zu sammeln, welche das schöne Geschlecht in einer Überfallsituation beherzigen sollte. Auch und gerade zartbesaitete Exemplare sollten diesen Text lesen und die Ratschläge umsetzen!

Allgemeines

Dieser Ratgeber geht davon aus, dass nicht nur „man“, sondern auch „frau“ sich gegen Übergriffe zur Wehr setzen muss – und kann!!! (weshalb ich ausnahmsweise in diesem Artikel ganz politisch korrekt statt „man“ auch „frau“ verwende)

Ich widerspreche hier zahlreichen Broschüren, die von der Polizei und den Behörden rausgegeben werden, in denen devotes und „deeskalierendes“ Verhalten gegenüber Kriminellen als beste Option beschrieben wird. Diese Broschüren kommen einem Freifahrtschein für Verbrecher gleich, vor allem da in Zukunft nicht nur damit zu rechnen ist, dass die Polizei, wie schon heute, eine seltsame Gleichgültigkeit gegenüber Opfern von krimineller Gewalt an den Tag legt, sondern auch, dass sie gar nicht erst anrückt, weil sie damit beschäftigt ist, Asylanten von A nach B zu kutschieren oder im Großeinsatz Ausschreitungen im Flüchtlingsheim eindämmen muss.

Anmache

Wir alle kennen, zumindest aus tausenden YT Videos, immer mehr aber leider auch aus persönlicher Erfahrung, die Szenen, in der Neger, Kanacken oder „Sonstige“ europäische Mädels oder Damen „anquatschen“. Sie lassen dabei nicht locker und auf Abweisung reagieren sie auch gerne mal mit Gewalt.

Da solche Begegnungen oft in der Öffentlichkeit geschehen, kann man den einschlägigen Ratgebern insofern zustimmen, dass das Herstellen von Aufmerksamkeit unter Umständen helfen kann. Lautes Rufen um Hilfe, gezieltes Ansprechen von Passanten (nicht „bitte, kann mir jemand helfen!“, sondern „Sie da, mit dem roten T- Shirt, helfen Sie mir, ich werde angegriffen!“ – „junge Frau, filmen Sie das hier doch bitte mit Ihrem Handy!“) kann dazu führen, dass der Täter von selbst ablässt, weil zu viele Zeugen zuschauen oder sogar in geleisteter Hilfe durch die Umstehenden münden.

Ich schreibe wohlweislich „kann“, denn es gibt die Situationen, in denen keiner hilft, leider wirklich, vor allem in Großstädten kommt das immer wieder vor. Statt die „mangelnde Zivilcourage“ zu beklagen wie unsere Schmierenpresse das zuweilen tut, muss man sich klar machen, dass die meisten normalen Deutschen beider Geschlechter überhaupt keine oder kaum Erfahrungen mit Gewalt haben und zudem durch ihre Erziehung, die Medien, die erwähnten Broschüren der Behörden und dem, was sie von der BRD- Skandaljustiz kennen, konditioniert worden sind, bei Gewalttaten einfach abzuwarten, bis jemand kommt, der sich damit auskennt.

Frau sollte also versuchen, Öffentlichkeit herzustellen, sich aber nicht darauf verlassen. Wenn gerade keine Passanten da sind, ist es natürlich zu spät, sich zu fragen: „wie um Himmels willen komme ich tief in der Nacht alleine in diese verlassene Gegend?“ Aber wenn man gegen vier Uhr morgens alleine mit der S- Bahn durch Berlin Neukölln fährt (am Besten noch gut angesäuselt von der Party die man besucht hat), dann kann man sich eigentlich im Vorhinein ausrechnen, was passieren wird.

Zudringliche Jugendliche und junge Männer dürfen niemals angelächelt werden, frau sollte auch nicht lächelnd zu ihnen herüberschauen, wenn sie nur dastehen und (noch) nichts machen. Ein arroganter, selbstbewusster und nötigenfalls hasserfüllter Blick sagt ihnen „Versuch es erst gar nicht!“ Schon das erste Ansprechen, auch wenn sie vorgeblich erst einmal „nur“ eine Kippe, Feuer oder sonst eine Kleinigkeit möchten, sollte laut und aggressiv beantwortet werden. „Lass mich bloß in Ruhe!“ – „NEIN!“ – „Ich will nicht mit dir reden!“ – „Hilfe!“ Die dürfen ihren Satz gar nicht beenden. Wenn sie einem unheimlich vorkommen, dann nicht warten, ob sie „nur“ wissen wollen, wie spät es ist oder wie sie zum Hauptbahnhof kommen. Sollen sie das jemand anderen fragen!

Das Ganze kann man mit eindeutigen Handbewegungen wie dem „Stop“ (ausgestreckter Arm, erhobene flache Hand) unterstreichen.

Jede Sorge darüber, man könne der „Überreaktion“ bezichtigt oder von Dritten als unhöflich empfunden werden, ist überflüssig. Gutmenschen, die in solchen Fällen Belehrungen über Verhalten gegenüber den heiligen Verfolgten parat haben, sollten ebenso brüsk – oder am besten noch fieser – in die Schranken gewiesen werden. „Erzählen Sie mir nicht, wie ich mich verhalten soll!“ – „Wenn Sie das so sehen, dann können Sie ja Zigaretten für die Jungs kaufen gehen!“ Dabei darf frau dem Gutmenschen auch ruhig freundschaftlich die Handtasche durchs Gesicht ziehen…

Weder die Reaktion des Aufdringlings, noch des belehrenden Gutmenschen, ist abzuwarten, Frau entfernt sich gemessenen, aber schnellen Schrittes von der Szene.

Gewalt

Sollte eine „Anmache“ oder eine ähnliche Situation darin münden, dass der Zudringling handgreiflich wird, sind sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Gar nicht abwarten, bis der Schlag gelandet ist, man kann die Früherkennung trainieren:

a) Die Gesichtszüge sind das erste Anzeichen. Zusammengezogene Brauen, zusammengekniffene Augen, zusammengebissene Lippen signalisieren „Wut.“ Auch geballte Fäuste und eine große Körperspannung sind Alarmsignale. Es fällt allerdings bei Angehörigen anderer Kulturen oft schwerer, diese Signale zu erkennen. Orientalen schauen in einem Moment noch ganz entspannt und sind ein paar Sekunden später auf 180, bei Europäern kann man meist eher beobachten, wie sich Wut langsam aufbaut. In den Gesichtern von Schwarzen zu lesen ist noch schwerer. Erkennt frau „Wut“ beim anderen, direkt ein, zwei Schritte zurück machen und vorsorglich in die Handtasche greifen.

b) Manche Leute haben schnellere Reaktionen als andere. Man wie frau kann seine und ihre Reaktionszeit mit Training verkürzen. Ein Schlag, den sie mit dem Arm abblockt, mag auch wehtun, aber wenn ein muskulöser Riese eine Frau mit voller Wucht ins Gesicht schlägt, wird sie wahrscheinlich direkt zu Boden gehen. Nach dem Blocken direkt drei Schritte zurück (dem Angreifer nie den Rücken zudrehen!) und in die Handtasche greifen.

In der Handtasche befindet sich natürlich das Pfefferspray. Das kriegt man für 5-10 Euro im Netz, es gibt die „Fog“ Version für Frauen, die nicht zielen wollen oder können oder den Strahler, den man direkt in die Augen halten muss (der ist natürlich dann effektiver).

Wer mit Pfefferspray „behandelt“ wurde, ist erst einmal mit sich selbst beschäftigt – außerdem muss er in ärztliche Behandlung. Pfefferspray ist im Gegensatz zu fast allen anderen Verteidigungsmitteln legal („Tierabwehrspray“) trotzdem muss man sich bei einem Einsatz über die möglichen juristischen Konsequenzen klar sein (s.u.).

Auch Messer und Teleskopstöcke passen theoretisch gut in eine Damenhandtasche, die darf man aber in der BRD nicht mitführen. CS-Gas ist verboten und wirkt auch nicht immer. Gasknarren sind eine wirksame Alternative (allein der Anblick einer Schusswaffe flößt Respekt ein und man sieht als Waffenlaie ja auch nicht, wie tödlich das Gerät in den nervösen Frauenhänden des Gegenübers ist), dafür braucht frau aber einen Waffenschein, womit das Ding dann registriert ist. Auch Gaspistolen können, gerade auf kurze Distanz, verheerende Wirkungen (schwere Verletzungen und bei ein wenig Pech hat auch den Tod) nach sich ziehen. Abdrücken sollte frau also nur, wenn der Anblick der Waffe noch nicht respekteinflößend genug ist (die Zudringlinge sind ja nicht unbedingt für ihre Intelligenz und Vorsicht bekannt) und sie weiter attackiert wird. Bei Unschlüssigkeit wirkt oft auch ein Warnschuss in die Luft und man muss auch nicht auf den Kopf zielen, wenn man den Angreifer nur aufhalten will. In einer bedrohlichen Situation ist es aber natürlich schwer, lange über die „Verhältnismäßigkeit der Mittel“ nachzudenken, weil alles sehr schnell passiert.

Auch Selbstverteidigungskurse für Frauen, die überall angeboten werden, können helfen. Es gibt auch YT Videos dazu. Frau sollte sich aber nicht einbilden, wenn sie zwei Wochenenden an der VHS so einen Kurs gemacht hat, wäre sie gleich Wonderwomen.

Überfall

Wenn es jemand nur auf die Handtasche abgesehen hat, ist natürlich die Frage, ob frau sie ihm dann nicht einfach gibt, vor allem, wenn er sie z.B. mit einer Waffe bedroht. Um das Bargeld ist es schade, Ausweise und Bankkarten kann man neu beantragen, schlimmer ist, dass der Dieb dann eine Gasknarre und Pfefferspray erbeutet.

Vergewaltigung

Dies ist natürlich der schlimmste Alptraum, den man sich ausmalen kann, aber wie wir wissen, ein Alptraum, der für immer mehr europäische Frauen zur Realität geworden ist. Wenn frau die Ratschläge unter Punkt 1 und 2 immer beherzigt, dann sinkt ihr individuelles Risiko, in so eine Situation zu geraten, aber schon einmal um mindestens 50% – also nie alleine rausgehen, immer vorbereitet und bewaffnet sein. Wenn nun eine Frau glaubt, das neue Flüchtlingsheim um die Ecke ist kein Grund, nicht mehr alleine im Wald joggen zu gehen, dann ist ihr leider nicht mehr zu helfen. Natürlich ist in der Eskalationsstufe 2 das individuelle Risiko noch sehr gering, aber schon ab Stufe 3 steigt es exponentiell an.

Wenn frau schon überwältigt worden ist, also keine Waffe mehr ziehen kann, heißt das aber nicht, dass jetzt nur noch abzuwarten wäre, bis es vorbei ist! Viele Frauen lassen eine Vergewaltigung leider geschehen, weil sie Angst haben, dass der (oder die) Vergewaltiger sie sonst brutal verletzen oder gar töten wird.

Aufgepasst: Das machen sie sowieso!

Abgesehen davon, dass eine Vergewaltigung auch dann die schlimmstmögliche Gewalt ist, die ein Mann einer Frau antun kann, wenn er sie nicht währenddessen oder danach noch grün und blaut prügelt (Verletzungen am ganzen Körper bleiben auch dann nicht aus, wenn das Opfer sich nicht wehrt) und/ oder hinterher umbringt, kann frau sich auch nicht darauf verlassen, dass er, wenn er bekommen hat, was er wollte, nicht trotzdem noch brutal auf sie einschlägt, um sie zusätzlich einzuschüchtern oder zu demütigen (oder einfach weil er ein sadistisches Arschloch ist) und es ist auch nicht gesagt, dass er sie nicht am Ende doch noch umbringt (damit sie die Tat nicht anzeigen kann oder weil der Drecksack Spaß am Töten hat).

Dazu kommt, dass eine Frau, die sich wehrt, es dem Angreifer schwerer macht und auch Zeit damit schindet. Wenn sich das Ganze nicht unbedingt mitten im verlassenen Wald oder in seinem Keller abspielt, dann kann jede Sekunde zählen. Vielleicht kommt ja doch noch jemand vorbei und hilft! Daher gilt auch in dieser Situation: Schreien, was das Zeug hält!

Es gibt auch unzählige Fälle, in denen Vergewaltiger von ihren Opfern abgelassen haben, weil diese sich zu stark gewehrt haben. Die Daumen mit voller Gewalt in die Augen drücken! Beißen (wenn es geht ins Ohr, in die Nase, in die Lippe)! Kratzen! Mit den Beinen strampeln, wenn möglich mit dem Knie oder dem Fuß zutreten, am Besten in die Weichteile! Auch wenn frau nicht mehr kann: Weitermachen! In Notsituationen bekommt man durch Adrenalin viel größere Kraft und Kondition als man sie im Normalfall hat. Und frau auch!

Selbst wenn frau durch Schläge und sonstige Brutalitäten starke Schmerzen verspürt, muss frau wissen, dass der Angreifer nicht aufhört, wenn frau darin nachlässt, sich zu wehren, sondern dass noch schlimmere Schmerzen dazu kommen werden. Im Endeffekt ist es, wenn alles Wehren nicht hilft, auch gnädiger, ausgenockt zu sein und nichts mehr mitzubekommen.

Auch mit einem Messer am Hals oder einer Pistole an der Stirn muss frau sich überlegen, ob sie es riskiert, sich trotzdem zu wehren. „Wehr dich nicht oder du bist tot!“

Bitte, liebe Damen, stellt euch die Frage, ob es hier wirklich ein „oder“ gibt! Individuell ist frau vielleicht besser beraten, wenn sie sich dann wirklich nicht wehrt und die Attacke (vielleicht!) überlebt. Aber auf das große Ganze bezogen ist das auch in der Situation die falsche Reaktion.

Die von versifften Linken oft als „unmenschlich“ kritisierte Haltung der VSA, nicht mit Terroristen zu verhandeln, ist die menschlichste Art und Weise mit diesem Problem umzugehen: Wenn Terroristen einmal erfolgreich Geld, Gefangenenaustausch oder was auch immer erpresst haben, werden sie das immer wieder versuchen. Und wer sagt denn, dass sie ihr Versprechen, z.B. die Geisel freizulassen, auch einhalten, wenn man bezahlt? Sie haben ja nicht gerade den Ruf, seriöse Verhandlungspartner zu sein.

Der Bankräuber mag, wenn er mit seinen Millionen im Flugzeug auf die Bahamas sitzt, seine Geisel freilassen, der Terrorist aber hat, auch wenn seine Forderung erfüllt wurde, immer noch mehr Forderungen.

Analog dazu ist es für die Frauen im Allgemeinen viel sinnvoller, Gewalt- und Sexualstraftätern in jedem Fall totalen Widerstand zu leisten. Wenn sich bei denen erst einmal herumgesprochen hat, dass jede deutsche Frau bewaffnet ist und sich nichts gefallen lässt, dann wird ihre Feigheit (denn feige sind sie alle) den Rest erledigen. Hier kann frau viel tun, um die innerweibliche Solidarität zu stärken. Wenn der Mann, Bruder oder Schwager der Frau eine Dose Pfefferspray in die Hand drückt oder mit ihr Selbstverteidigung übt, dann wird sie immer denken „wie süß, der will mich beschützen!“ Wenn die beste Freundin aber ihre Gaspistole herzeigt und erklärt, dass sie in der momentanen Situation überhaupt nicht mehr alleine raus geht, wirkt das viel intensiver, gerade auf junge Frauen.

Natürlich bringen sich Frauen, die sich wehren, so lange sie in der Minderheit sind, auch in größere Gefahr, wenn sie sich wehren (in zwei Richtungen, s.u.). Aber nicht nur für die Männer gilt, dass keiner das Recht zu meckern hat, der selbst nichts tut.

Juristische Folgen

Auch der Damenwelt muss klar sein, dass die deutsche Justiz auf Kriegsfuß mit Deutschen steht, die sich wehren. Zwar kenne ich noch keine Geschichten, dass man Frauen, die sich gegen Übergriffe von Männern gewehrt haben, weggesperrt hat, aber bei der Geschwindigkeit, mit welcher der tägliche Wahnsinn anwächst, würde mich nicht wundern, wenn es solche Fälle schon gibt oder bald geben wird.

Natürlich ist es Pflicht des guten Staatsbürgers (nebenbei, das Wort „Bürgerin“ gibt es gar nicht, entweder „Bürgersfrau“ oder einfach „der Bürger“ (m/w)), der Polizei Meldung zu erstatten, wenn etwas passiert ist. Wenn frau mit Verletzungen zum Arzt oder ins Krankenhaus muss, wird das medizinische Personal auch selbst die Polizei benachrichtigen. Wenn frau viel Glück hat, stellt man ihr dann auch noch einen Psychologen an die Seite, der sich daran aufgeilt, dass sie ihm das traumatische Erlebnis immer wieder beschreibt und beim Strafprozess mit ungewissem Ausgang – der Zudringling gab an, die Frau habe ihn „völlig unproduziert“ angegriffen – darf sie auch noch ganz intensiv drüber reden, außerdem muss sie die Fratze des Angreifers wieder sehen und er erhält natürlich ihren vollen Namen, ihre Adresse und auch sonst alle Informationen, die ihn vielleicht interessieren.

Mit zunehmender Flüchtlingsflut werden Polizei und Justiz auch so überlastet sein, dass immer mehr Verfahren eingestellt werden oder man jahrelang darauf warten muss. Auch zivilrechtliche Schritte erscheinen fast sinnlos, Schmerzensgeld ist bei „denen“ meist nicht zu holen.

Wenn es sich also irgendwie überhaupt gar nicht vermeiden lässt, vor Gericht zu landen, empfiehlt sich wiederum genau das Gegenteil von dem, was der Anwalt wahrscheinlich rät:

♦ absolut souveränes und am Besten autoritäres Auftreten

♦ direkte Ansprache des Richters und des Staatsanwaltes, Ausdruck der Empörung darüber, wie mit dem Leid einer unschuldigen „Bürgerin“ umgegangen wird

♦ Hinweis darauf, wie das Verbrechen das eigene Leben verändert hat (alles von Verletzungen bis Angstzuständen ist anzuführen)

♦ Lauter Einspruch, wenn der Verdacht besteht, die Justiz lasse Milde mit dem Verbrecher walten, weil er ein Ausländer ist. Er ist ein Krimineller, ein böser Frauenschänder, egal welche Nationalität er hat!

♦ Deutlicher Hinweis darauf, wie der Verbrecher sich dem Gericht gegenüber benimmt (wenn dieser die Sache offensichtlich nicht ernst nimmt oder seine Verwandten das Verfahren lauthals kommentieren)

♦ Verlangen, dass eigene Aussagen ins Protokoll aufgenommen werden

♦ Bei schlechter Entscheidung des Richters in die Revisionsverhandlung gehen (erst die Richter am OLG haben so etwas wie Kompetenz, der kleine schwarze Mann am Amtsgericht ist häufig eine totale Fehlbesetzung).

♦ Drohung damit, die Justizwillkür medial anzuprangern (nur nicht darauf verlassen, dass dieLügenmedien das dann auch wirklich machen)

Üben!

Es hilft nicht diesen Ratgeber einmal, zehnmal oder hundertmal zu lesen, frau muss das üben. Jede Waffe, die man einsetzt (auch Pfefferspray) muss man beherrschen, sonst ist frau eine größere Gefahr für sich selbst als für den Angreifer. Einfach eine Flasche zum Üben kaufen und üben, das Ding schnell aus der Handtasche (am Besten nur mit einer Hand!) zu bekommen und zu versprühen (ist im Notfall nicht so einfach, wie es klingt!). Das Gleiche gilt für andere mögliche Waffen!

Ein Selbstverteidigungskurs für Frauen ist ein schöner Rahmen, um andere Frauen, die wehrbereit sind, kennenzulernen und macht mit dem richtigen Lehrer auch viel Spaß. Aber wie gesagt bedeutet das noch keine Transformation zur Superheldin!

Besser ist es, regelmäßig Krav Maga oder Kampfsport zu machen. Auch das Üben im Familienkreis ist nicht verkehrt. Viele Frauen sind sich ja gar nicht bewusst darüber, wie viel stärker als sie ihr Mann (Bruder, etc.) ist, weil jede Form auch milder körperlicher Auseinandersetzung (toben, ringen, raufen, durchkitzeln), die früher innerfamilär ganz normal war, heute verpönt ist (weil es entweder als „Gewalt“ oder gar als „Missbrauch“ gedeutet wird). Viele Kinder wachsen ja auch ohne Geschwister auf, mit denen sie sich messen können und in der Schule gibt es für einen harmlosen Schubser schon das Elterngespräch oder den Verweis (was der Grund ist, warum die Kinder sich heutzutage, wenn sie es tun, bis aufs Blut prügeln – sie lernen nicht mehr, Gewalt zu dosieren, es bauen sich keine natürlichen Hemmungen mehr auf).

Für den Mann, der mit seiner Frau, Schwester, Tochter, etc. übt, empfiehlt es sich, dabei die empfindlichen Körperteile ein wenig zu schützen, damit sie auch richtig zuschlagen kann und umgekehrt nicht aus falsch verstandener Rücksicht zu handzahm zu sein. Natürlich sollte er die Dame nicht verletzen, aber damit sie lernt, was eine körperliche Auseinandersetzung im Ernstfall bedeutet, muss sie mit körperlicher Stärke, der sie nicht ebenbürtig ist, konfrontiert werden.

Schluss:

Noch einmal in aller Deutlichkeit: Ja, eine durchschnittliche Frau ist einem durchschnittlichen Mann in einer körperlichen Auseinandersetzung wahrscheinlich unterlegen. Aber sie hat, wie aufgezeigt, viele Möglichkeiten, ihre Chancen stark zu verbessern:

♦ gewisse Situationen und Bereiche meiden, nicht alleine unterwegs sein

♦ keine Höflichkeit gegenüber Zudringlingen (und allgemein gegenüber Fremden), die als Aufforderung verstanden werden könnte

♦ Lautes und aggressives Auftreten, Einbeziehen von Umstehenden

♦ Direktes, konsequentes und durch häufiges Üben im Schlaf beherrschtes Wehren gegen Gewalt, mit allen Mitteln

♦ Totales Wehren bis zur Bewusstlosigkeit

♦ Keine Verhandlungen mit Terroristen, d.h. kein Nachgeben gegenüber Gewalt- und Sexualstraftätern

♦ Mit anderen Frauen über Selbstverteidigungsstrategien sprechen

♦ Nicht zum Opfer der Justiz machen lassen

♦ Kämpfen üben

Selbst wenn, was natürlich jeder Leserin zu wünschen ist, frau niemals in die Situation kommt, diese Ratschläge umsetzen zu müssen, werden ihre Bemühungen mehrere positive Effekte haben: Das eigene Selbstbewusstsein steigt schlagartig, wenn man (oder frau) sich zu wehren weiß. Durch die Gespräche mit anderen sensibilisiert frau (oder man) die Damenwelt nicht nur für die Notwendigkeit sich zu verteidigen, sondern auch für die Wahnhaftigkeit des Systems (sowohl in Richtung Willkürjustiz, als auch bezüglich des Wahnsinns, dass die zunehmenden Verbrechen der Fluchtis verschwiegen und stumm gebilligt werden). Und last but not least kann auch Frauen die Erkenntnis nicht schaden, dass Freiheit sich letztendlich auf dem Willen und der Fähigkeit, diese mit Gewalt zu verteidigen, gründet.

Es ist vorgesehen, dass die Wehrkräfte diese Freiheit kollektiv nach außen hin verteidigen und die Schutzkräfte für die Sicherheit im Innern sorgen. Wenn beide Institutionen nicht mehr funktionieren, dann müssen wir in zunehmendem Maße selbst dafür sorgen. Dabei liegt die Hauptaufgabe natürlich bei den Männern, aber die Frauen können da sehr viel Unterstützungsarbeit leisten, wenn sie wehrhaft werden und sich nicht nur auf den Schutz ihrer männlichen Angehörigen oder gar des Staates verlassen – oder schlimmstenfalls im Notfall nur abwarten „bis es vorbei ist.“

Originalartikel hier

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1 Kommentar

  1. Super Artikel, Wolfgang. Genau so ist das, dem ist nix hinzuzufügen.
    Stets wachsam unterwegs sein.
    Bei Gefahr: Sofort volles Rohr!
    Keine Gnade.
    Dahin wo´s jedem richtig weh tut.
    Aber so richtig.
    Den Blitzkrieg-Effekt für sich nutzen.
    Es ist ja leider so geworden.

    Unser Gehirn muß stets schneller als Angreifer-Gehirne arbeiten.
    Daher können wir (besonders die Frauen) Gefahren schon im Vorwege umgehen oder gar besiegen. Dieses Bewusstsein muß man trainieren.
    Voraussetzung, man muß bereits vorher aufmerksam unterwegs gewesen sein; nicht ständig mit dem Schlaufon rumflanieren.

    Kampfsport entwickelt ja auch ein ganz anderes Auftreten generell.
    Die Frau meines Kumpels hat den schwarzen Gürtel in Karate.
    Alter Schwede: Der widerspricht man einfach nicht!
    So ein dominantes Weibchen hab ich selten erlebt:)
    Aber sie ist eigentlich ne ganz liebe und sogar recht zierlich.
    Trotzdem SPÜRT man an ihrer Ausstrahlung, wer frech wird:
    Hier gibt´s gratis was auf die Nase. Spürt man einfach.
    Mich würde sie locker wegkloppen, hätte gar keine Chance.

    Selbstbewusstsein zu stärken ist ja noch der positive Nebeneffekt, mal so eine Schule zu besuchen.
    Egal was, jedoch Krav-Maga halte ich heute ebenfalls für das Beste.
    Einfach und simpel. Damals beim Taekwondo…das ganze Gedehne usw.
    Ist nach 3 Wochen Urlaub wieder weg? Taugt irgendwie nix.

    LG Zulu

    PS: Schön mal Deinen eigenen Blog gefunden zu haben!
    Hoffentlich bekommen sie Krisenfrei auch bald wieder hin.

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