Leiden um des Glaubens willen

Das GATESTONE Institut berichtet ausführlich über Christenverfolgung, Mißhandlung und regelrechtem Abschlachten christlicher Menschen durch Muslime:

Pakistan:
Shaaron, ein christlicher Junge, der trotz jahrelanger Diskriminierung und Mobbing akademische Höchstleistungen erreicht hat und dessen arme Eltern hart daran gearbeitet haben, ihn in die MC Model Boys Government High School zu bringen, wurde von muslimischen Schülern zu Tode geprügelt. Die Mutter:

„Mein Sohn war ein gutherziger, fleißiger und umgänglicher Junge. Er wurde immer von Lehrern und Schülern gleichermaßen geliebt und teilte große Trauer, dass er wegen seines Glaubens von den Mitschülern angegriffen wurde. Sharoon und ich weinten: Jeden Abend beschrieb er die tägliche Folter, der er ausgesetzt war … Die bösen Buben, die mein Kind hassten, weigern sich nun zu enthüllen, wer sonst an seiner Ermordung beteiligt war. Doch eines Tages wird Gott sein Urteil fällen.“

Kenia:
Islamische Militante von Al Shabaab, aus dem benachbarten Somalia kommend, enthaupteten vier christliche Männer in zwei getrennten Angriffen. Ungefähr 30 schwer bewaffnete Angreifer haben mehrere Häuser in zwei verschiedenen Gebieten umzingelt; sie riefen die Opfer namentlich auf, bevor sie sie herausholten und ihnen die Kehlen aufschlitzten oder enthaupteten. In den letzten zwei Monaten (August und Juli) schlachteten Al-Shabaab-Kämpfer in ähnlicher Weise dreizehn andere Christen. Die Frau eines der Erschlagenen berichtet:

„Wir wollten die Tür nicht öffnen, aber dann brach die Bande von etwa 20 Mann ein und zerrte meinen Mann hinaus. Ich versteckte mich in einem Raum auf dem Dach und hörte alles, was vor sich ging. Mein Mann kämpfte und schrie um Hilfe, aber die Bande überwältigte ihn, schlitzte ihm die Kehle durch und schnitt ihm den Kopf ab. Ich bin sehr verbittert. Ich schätzte Gerald, weil er mich liebte. Ich bin immer noch geschockt von dem, was ich in dieser Nacht gesehen habe: Blut am ganzen Körper, sein Körper liegt leblos und der Kopf ein paar Meter entfernt. Warum haben sie meinen Mann getötet?“

Deutschland:
Eine Gruppe von Muslimen griff einen 23-jährigen Muslim an, der zum Christentum konvertiert war. Er wurde angegriffen, weil „sie sein christliches Kreuz sahen.

Einer der Unbekannten schlug dem Afghanen mehrere Male ins Gesicht. Der zweite Angreifer hielt den Christen dann an den Armen, als der erste Mann eine Klinge herausholte und ihn damit zweimal am Oberkörper verletzte. Der Angriff geschah weniger als eine Meile von der berüchtigsten radikal-islamistischen Moschee in Berlin entfernt, der Al-Nur-Moschee. Im August wurde ein anderer Mann von drei nordafrikanischen Männern angegriffen, die ebenfalls gegen sein Kreuz protestierten. Die drei Männer schlugen brutal den 39-Jährigen und geschimpften ihn. Im Mai dieses Jahres wurde noch ein weiterer Mann wegen einer Kreuzhalskette angegriffen. … Die christliche Wohltätigkeitsorganisation Open Doors behauptet, tausende Fälle von Gewalt und Missbrauch gegen Christen in Deutschland registriert zu haben. Anfang dieses Jahres sagte ein arabischer Übersetzer, der mit Asylsuchenden in Deutschland arbeitet, dass viele der Muslime in Asylheimen mit Hass, Gewalt und Missbrauch gegen Christen in Deutschland auftreten:

„Reiner Hass gegen Nichtgläubige wird gepredigt, und Kinder werden von früh an in Deutschland aufgebracht“, sagte der Übersetzer.

Ägypten:
Als Reaktion auf einen alten Facebook-Post griff ein muslimischer Mob Christen im Dorf Tawa an und zerstörte am 14. September mehrere Häuser, Gebäude und Autos. Nach dem Abschlachten mehrerer Christen, die vor vier Monaten in ein Kloster reisten, berichtete Bassem, ein 22-jähriger Christ aus dem Dorf:

„Sind wir [christliche] Ägypter nicht auch Ägypter? Egal, dass du versuchst, uns zu verletzen, eines Tages werden alle eure Wege scheitern. Unser Herr weiß und sieht, was mit uns geschieht.“

Obwohl er den Beitrag einen Tag später löschte, wurde eine gecachte Kopie vier Monate später von anderen Muslimen gesehen und geteilt. Es sei „eine Beleidigung des Islam. Ein Mob begann, christliche Häuser und Geschäfte anzugreifen. Sie warfen Steine auf die Häuser, während sie ‚Allah Akbar‘ riefen. Sie schleuderten Steine auch auf die koptisch-orthodoxe Kirche von Mar Girgis (St. George).“

Ein anderer berichtet: „Sie zahlen für jedes koptische christliche Mädchen, das sie kidnappen. In einigen Fällen stellt die Polizei den Kidnappern, die sie ergreifen, Drogen zur Verfügung. Die Drogen werden den Mädchen gegeben, um ihren Widerstand zu schwächen … ich kenne sogar Fälle, in denen die Polizei half, die Mädchen zu verprügeln, damit sie das islamische Glaubensbekenntnis rezitieren. “ – World Watch Monitor, Ägypten; 14. September 2017.

Open Doors erstellt regelmäßig den Weltverfolgungsindex. Über 600 Millionen Christen leben in den 50 Ländern, die im Weltverfolgungsindex 2018 aufgeführt werden. Nach der Einschätzung von Open Doors leiden mehr als 200 Millionen von ihnen unter einem hohen Maß an Verfolgung.

Titelbild: pixabay.com

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