Jubiläum des Bösen?

„Ein Gespenst geht um in Europa“, lautete der erste Satz des „Kommunistischen Manifests“.

Gestern vor genau 200 Jahren, am 5. Mai 1818, wurde Karl Marx, der Prophet einer neuen, gottlosen Religion, in Trier geboren. Sein Grossvater mütterlicherseits war ein Rabbiner aus Holland, seine Vorfahren väterlicherseits hatten seit fast hundert Jahren die Rabbiner von Trier gestellt.

Der Mangel an Erfolg im Zeichnen und in der Architektur bescherte uns Hitler, der Mangel an Erfolg beim Drama einen Goebbels und der Mangel an Erfolg in der Philosophie einen Rosenberg. Marx gab das Dichten zugunsten einer Karriere der Revolution im Namen Satans auf, eine Revolution gegen die Gesellschaft, die für seine Dichtungen nichts übrig hatte. Das ist einer der Gründe seiner totalen Auflehnung und ein weiterer Grund ist der, daß er als Jude verachtet wurde. (Quelle)

Marx´ als wissenschaftliche Erkenntnis verbrämte Überzeugung, wonach die sozialistische Revolution unausweichlich sei, hatte weniger mit Wissenschaft oder Politik zu tun, als mit einer religiös anmutenden Heilserwartung. Ebenso kannte Marx das Böse – und er wies den Menschen einen Weg, es zu besiegen. Auch Friedrich Engels, der Freund und engste Mitarbeiter von Marx, entstammte einer hochreligiösen, calvinistischen, ja evangelikalen Familie. Marx’ Vater, ein Anwalt, liess sich und seine Kinder übrigens taufen und trat zum Protestantismus über, wozu ihn die preussischen Behörden faktisch gezwungen hatten, da er sonst als Anwalt nicht mehr hätte praktizieren können. Trier war 1815 an Preussen gekommen. (Quelle)

Der Kommunismus an sich ist keine strahlende Theorie zum Nutzen der Menschheit, sondern entstammte direkt dem Satanismus.

Siehe hierzu „Das andere Gesicht des Karl Marx“.
Dazu schreibt sein Verfasser im Vorwort:

Dieses Buch begann als eine kleine Broschüre, die nur Hinweise auf mögliche Verbindungen zwischen dem Marxismus und dem Satanismus enthielt. Noch nie zuvor hatte jemand gewagt, über dieses Thema zu schreiben. Daher war ich vorsichtig, ja sogar zaghaft.

Im Laufe der Zeit jedoch sammelten sich immer mehr Belege an. Der Leser möge selbst urteilen! Wenn man nachweisen könnte, daß die geschichtlichen Urheber und Träger des Marxismus heimlich Teufelsverehrer waren, die bewußt satanische Mächte benutzten – beim bloßen Gedanken daran würde man erschauern, und selbst weltlich Gesinnte würden erbleichen.

Das Okkulte – selbst in seinen sogenannten Kunstausprägungen – dient dem Schrecken. Wenn manche meine These – das Thema dieses Buches – rundheraus ablehnen sollten, so würde mich dies nicht überraschen. Wissenschaft und Technik schreiten schnell voran, weil wir stets bereit sind, veraltete Maschinen im Tausch gegen neue Annehmlichkeiten über Bord zu werfen. Anders dagegen auf dem Gebiet der Gesellschaftswissenschaft oder der Religion. Vorstellungen sterben nicht schnell, und eine festgefaßte Anschauung kann, im Gegensatz zu einem Computerchip, nicht so einfach geändert oder ersetzt werden. Selbst mit neuen Beweisen kann man oft nicht überzeugen. Die Türen zu mancher Leute Gedanken haben rostige Angeln.

Aber ich lege weitere Beweise vor, die meine These stützen. Der Leser möge sie würdigen. Die kommunistische Welt hat sicherlich von diesem Buch Notiz genommen; es wurde ins Russische, Chinesische, Rumänische, Tschechische und andere Sprachen übersetzt und in großen Mengen in die Länder hinter dem Eisernen Vorhang geschmuggelt. Damals attackierte zum Beispiel die Ostberliner „Deutsche Lehrerzeitung“ unter der Überschrift „Der Mörder von Marx“ dieses Buch vehement mit den Worten, „das am breitesten angelegte, provokativste und schändlichste Werk, das je gegen Marx geschrieben wurde“.

Ist Marx so leicht zu vernichten? Ist dies seine Achillesferse? Wäre der Marxismus diskreditiert, wenn die Menschheit von seinen Verbindungen mit dem Satanismus wüßte? Gibt es genügend Menschen, die sich darüber Gedanken machen?

Der Marxismus ist in der heutigen Welt eine feststehende Tatsache. Wie auch immer man über ihn denkt, ob man an die Existenz Satans glaubt oder nicht, welche Bedeutung man auch immer dem in manchen Kreisen praktizierten Satanskult beimißt, sollte man sich doch die hier von mir vorgelegte Dokumentation ansehen, sich mit ihr auseinandersetzen und nach ihr urteilen. Ich denke, daß dies eine Orientierungshilfe gegenüber den Problemen ist, vor die der Marxismus heute jeden einzelnen Bewohner des Globus stellt.

Richard Wurmbrand

epochtimes.de schreibt unter dem Titel „Der dunkle Ursprung des Kommunismus: Hass auf die Menschheit, Hass auf die Schöpfung“:

Karl Marx – ein Satanist mit „Hass auf die Welt“

Karl Marx begann sein Leben als Christ und trat in seiner Studienzeit einer satanistischen Gemeinde bei, die von Joana von Southcott geleitet wurde. So wurde er ein Anhänger des Satanismus.

In einem Brief an seinen Vater schrieb Marx: „Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.“ Marx‘ eigener Sohn redete ihn in einem Brief vom 21. März 1854 mit „Mein lieber Teufel“ an.

In Gedichten und Theaterstücken beschrieb Marx mehrmals seine Sehnsucht nach Rache am Göttlichen – mit Sätzen wie: „Ich möchte mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ Auch äußerte er mehrmals schriftlich, dass er „Hass“ auf die Welt verspüre. So schrieb er zum Beispiel in seinem Gedicht „Des Verzweifelnden Gebet“: „Hat ein Gott mir alles hingerissen, Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch, Seine Welten – alles – alles missen! Eines blieb, die Rache blieb mir doch!“. Im Hinblick auf die Nachwirkung, die Marx‘ Ideologie haben sollte, wirkt das Gedicht geradezu prophetisch.

In seiner Jugendzeit hatte Marx außerdem ein Theaterstück mit dem Titel „Oulanem“ geschrieben, in dem er wünschte, die gesamte Menschheit in die Hölle zu ziehen. Darin heißt es:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf
und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach,
und raun dir zu, hinab! komm mit, Genosse!“

Hass auf bestimmte Menschengruppen äußerte Marx ebenfalls: „Deutsche, Chinesen und Juden müssen mit Hausierern und Kleinkaufleuten verglichen werden“, heißt es zum Beispiel in seinem Briefwechsel mit Engels. Darin gibt es kaum eine Nation, die nicht beschimpft wird. Dort ist von „dummen Schweizern“ und „lügnerischen Dänen“ die Rede. Die Slawen bezeichnete Marx in seinen Briefen als „Völkerabfälle“. Das Land Polen habe „keine Existenzberechtigung“. Er malte sich aus, wie sie im Revolutionssturm der gesamten Welt vernichtet würden.

Einerseits forderte Marx den Kampf für die Proletarier, andererseits war er sich im Briefwechsel mit Engels einig: „Sie taugen nur als Kanonenfutter“.

In Wirklichkeit glaubte auch Marx nicht an den Kommunismus. Er nutzte diesen lediglich als Trick, um Proletarier und Intellektuelle für die Verwirklichung seiner satanistischen Ideale einzuspannen. Ironischerweise bezeichnete Marx sein Buch „Das Kapital“ selbst in einem Brief als „Scheiße“. (Quelle)

Das Kommunistische Manifest hat seine besondere Vorgeschichte und war nicht eine originäre Idee von Karl Marx – sie geht auf den Bund der Gerechten zurück und der Idee eines Karl Schapper.

Der Bund der Gerechten, als Selbstbezeichnung auch Bund der Gerechtigkeit genannt, war ein Vorläufer und die Keimzelle der späteren sozialistischen und kommunistischen Parteien Europas und der Welt. 1836 ging er auf Initiative des Schneidergesellen und ersten deutschen Theoretikers des Kommunismus Wilhelm Weitling in Paris aus dem dort schon seit 1834 bestehenden Bund der Geächteten hervor. 1840 wurde seine Zentrale unter der Ägide von Karl Schapper nach London verlegt. Dort wurde der Bund 1847 unter dem Einfluss der neuen Mitglieder Karl Marx und Friedrich Engels in Bund der Kommunisten umbenannt.

Der Vorläufer des Bundes der Gerechten, der von Jacob Venedey geleitete Bund der Geächteten, war ein streng hierarchisch aufgebauter Geheimbund. Dominiert von Intellektuellen aus dem Kleinbürgertum, verwehrte er „einfacheren“ Mitgliedern, vor allem Handwerkergesellen und Arbeitern, ein Mitspracherecht an der Führung. Die damit unzufriedenen Arbeiter und Gesellen bauten zwischen 1836 und 1838 die neue, politisch deutlich radikalere Organisation des Bundes der Gerechten auf.

1847 wurden Marx und Engels auf der ersten Konferenz des Bundes der Gerechten, Anfang Juni 1847 in London, Mitglieder und beeinflussten durch ihr Gedankengut den Bund massiv. Der Bund wurde als „Bund der Kommunisten“ neubegründet und Marx Kampfruf „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“ wurde zum Leitspruch bestimmt. Auf dem zweiten Kongress des Bundes vom 29. November bis 8. Dezember 1847 wurden die neu ausgearbeiteten Statuten diskutiert und Karl Marx mit der Ausarbeitung des Manifests betraut.

Dieses Manifest wurde schließlich Ende Februar 1848 in London herausgegeben und europaweit verbreitet. Das Kommunistische Manifest beeinflusste zwar nicht die im selben Jahr ausgelösten bürgerlichen Revolutionen in Frankreich, Deutschland und anderen Staaten Europas, es bildete jedoch die programmatische Grundlage für das spätere Entstehen linksrevolutionärer sozialistischer und kommunistischer Parteien.

Der Bund der Kommunisten war eine 1847 in London als Geheimbund gegründete revolutionär-sozialistische Vereinigung mit internationalem Anspruch. Sie ist aus dem bis dahin bestehenden, von Wilhelm Weitling gegründeten Bund der Gerechten hervorgegangen. Die Umbenennung erfolgte unter dem Einfluss von Karl Marx, Friedrich Engels und Wilhelm Wolff. Der Bund der Kommunisten bestand bis 1852. Er gilt als Keimzelle der späteren sozialistischen und kommunistischen Parteien der Welt und als Vorläuferorganisation der 1864 ebenfalls von Marx und Engels inspirierten Internationalen Arbeiterassoziation (IAA), die heute auch als „erste Internationale“ der Arbeiterbewegung bezeichnet wird.

Nochmals sei Richard Wurmbrand zitiert: Der Marxismus ist in der heutigen Welt eine feststehende Tatsache. Wie auch immer man über ihn denkt, ob man an die Existenz Satans glaubt oder nicht, welche Bedeutung man auch immer dem in manchen Kreisen praktizierten Satanskult beimißt, sollte man sich doch die hier von mir vorgelegte Dokumentation ansehen, sich mit ihr auseinandersetzen und nach ihr urteilen. Ich denke, daß dies eine Orientierungshilfe gegenüber den Problemen ist, vor die der Marxismus heute jeden einzelnen Bewohner des Globus stellt.


Während Wladimir Putin sein Land auf eine gefahrvolle Reise in eine postwestliche Zukunft schickt, fragen sich die Deutschen ratlos: Haben wir Russland verstanden? Die Russland-Expertin Katja Gloger erklärt die heutige Situation aus der tausendjährigen deutsch-russischen Geschichte heraus und erzählt davon, was Deutsche und Russen einander schenkten – und was sie einander antaten.

Enthält Gespräche mit Gerhard Schröder, Michail Gorbatschow, Joachim Gauck und Daniil Granin.

Eine junge Deutsche namens Sophie, die, als 17-Jährige nach Moskau geschickt, zur Zaren- und Gattenmörderin wird und als Katharina II. Weltgeschichte schreibt; ein Koffer voller Bilder, die gestohlen werden, was sich als ihre Rettung erweist; eine mondäne Schauspielerin, von den Boulevardblättern gefeiert, die aus Liebe nach Russland emigriert, um dort dem grausamen Lagersystem zum Opfer zu fallen; ein Berufsrevolutionär, der aus einer Moabiter Gefängniszelle heraus Kontakte in höchste Kreise pflegt; eine belagerte, verhungernde Stadt, in der bei eisiger Kälte ein Orchester Beethovens Neunte spielt und damit Hitler widersteht – Katja Gloger erzählt von der eng verwobenen Geschichte der Deutschen und der Russen, die tragisch ist und auch schön. Beide Länder waren einander Verheißung – und zu oft führten solche Utopien ins Verderben.

Die Autorin wirbt für einen vorurteilslosen Blick auf Russland und erinnert an die besondere Verantwortung, die die Deutschen Russland gegenüber tragen. In jedem Kapitel wird deutlich, wie die deutsch-russische Geschichte die Gegenwart prägt. Darüber hinaus hat Katja Gloger persönliche Gespräche mit Staatsmännern, Historikern und mit Menschen geführt, die Krieg und Verfolgung erlebten – und heute für Versöhnung kämpfen.

»Lebendig und fundiert führt Katja Gloger durch die schon ein Jahrtausend währende gemeinsame Geschichte von Deutschen und Russen – mit all ihren Blütezeiten und schrecklichen Abgründen. Der Blick auf die aktuellen Beziehungen erhält so historische Tiefenschärfe. Ein wichtiges und notwendiges Buch, gerade angesichts neuerlicher Entfremdungstendenzen.«
Dr. Jürgen Zarusky

Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte
Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

Bildquelle: pixabay.com

 

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2 Kommentare

  1. Mann was war ich belustigt,als nach 89 bei uns in Mitteldeutschland Steelen,Relieffe,Büsten und Denkmäler von Marx,Engels und Lenin reihenweise abmontiert und auch verschrottet wurden…einzigst verschont blieb Tählmann.
    Endlich weg der Mist hab ich gedacht…heuer lassen sich linksverblödete Städte den Dreck von China schenken und stellen den Mist voller Inbrunst wieder in den öffentlichen Raum.
    Wenn ich mir so anschaue wie vehement der „Westen“ seit 48 gegen Sozialismus und Komunismus anging,packt mich jetzt das kalte Grausen…im Zuge von Globalisierung,One World Ordre und EU kann es den Leuten hier auf einmal nicht mehr Sozialismus genug sein.
    Ich bin im Osten aufgewachsen und leb immer noch dort-ohne Unterbrechung-und ich kann euch sagen : Den Sozialismus wie ihr ihn wollt,den gab es nie,wird es nie geben und im Endeffekt würdet ihr ihn in seiner gesammten Konsequenz nicht mal ansatzweise geschenkt haben wollen.
    Das was euch/uns erwartet ist schlimmer als dss was wir in der DDR je hatten.

  2. Noch zur Ergänzung…alle schwärmen ja wieder von dem Klappspaten „Marx“…allein schon weil mir in letzter Zeit immer öfter der Begriff „Frankfurter Schule“ übern Weg läuft. Reinhören-staunen-im Hinterkopf die Entwicklung BRD mitlaufen lassen…
    Mal sehen ob ihr Marx,seinen Marxismus,die 68er Bewegung und den neuen Kulturmarxismus immer noch so toll findet.

    https://youtu.be/Nk-f6PrDBR0

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