Hexerei mit Target2

Was haben Target2 und Flüchtlingswelle gemeinsam? Was klamme Kunden in Euro-Land bei den Deutschen einkaufen, lassen sie seit 2007 bei der Bundesbank anschreiben.

Seit dem gibt es Target2, und in diesen 10 Jahren wurden Exporterlöse in Höhe von 856.510.393.240,36 Euro als Target2-Saldo angeschieben. Den Umsatzsteueranteil in Höhe von 162.736.974.715,60 Euro hat der Finanzminister  vereinnahmt.

Die deutschen Exporteure haben also ihr Geld von der BuBa bekommen, aber eben nicht von ihren Abnehmern, sondern aus dem Computer des Herrn Weidmann. Die EZB ist nur die Sammelstelle für Target2. Sie gibt die Salden an die BuBa weiter.

162.736.974.715,60 Euro sind so ungefähr die Hälfte des Bundeshaushalts. Das Geld der Sozialkassen, für die Bundeswehr, Renten-, Kita- und andere Zuschüsse wurden aus Mitteln bezahlt, für die es real keine Einnahmen gegeben hat. (856.510.393.240,36 Euro Erlös stehen 856.510.393.240,36 Euro Forderungen der Bundesbank den Importeuren der anderen Euroländern gegenüber). (Quelle)

Warum eigentlich muß die BuBa die Forderungen der deutschen Wirtschaft bezahlen und nicht die EZB? Vermutlich will man auf die Weise testen, wie weit sich die Deutschen über den Tisch ziehen lassen.

Der Finanzminister zieht dabei kräftig mit, denn er nimmt schließlich nicht nur einmal aus Target2 die Mehrwertsteuer ein.

Zwar sind die 856.510.393.240,36 Euro nicht allein im Jahr 2017 zu dieser Höhe kumuliert. Target2 wurde am 19. November 2007 eingeführt. (wikipedia) In den zehn vergangenen Jahren ist der Saldo auf die heutige Höhe angewachsen. Im ersten Halbjahr 2017 besonders stark, was soviel heißt, daß die Exportkundschaft zunehmend weniger liquide ist und bei der EZB anschreiben läßt. Die EZB reicht die Schuldscheine an die BuBa weiter und die zahlt die Rechnungen.

Die deutsche Wirtschaft finanziert über einen Teil der Erlöse neben Rohstoffimporten vor allen Dingen die Appanagen an Aufsichtsräte, Löhne an Angestellte und Arbeiter, und die kaufen damit Häuser, Autos, Kühlschränke, Brot und Milch. Das spült noch einmal massiv Mehrwertsteuer in die Kassen des Herrn Schäuble. Das setzt sich fort, denn Architekten, Autobauer, Ingenieure, Bäcker und Milchbauern zahlen wiederum Mehrwertsteuer. Damit ist die Mehrwertsteuer-Spirale längst nicht am Ende…

Das Buch zum Thema:
TARGET2-Problematik

Diesen Pseudowohlstand verdanken wir dem Irrsinn Target2.

Und hier kommen Frau Merkels jubelnde Gutmenschen samt ihren Flüchtlingen ins Spiel. Im Jahr 2015 waren dies nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 2,1 Millionen Migranten (WeltN24). „Eine ungesteuerte Zuwanderung bringt dem Land keine fiskalische Rendite, sondern kostet dauerhaft“ (Stiftung Markwirtschaft, Vorstand Michael Eilfort).

Hans-Werner Sinn vom Münchener Ifo-Institut und Clemens Fuest vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) rechnen im günstigsten Fall mit Kosten von 900 Milliarden Euro. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum Generationsverträge kommt zu ähnlichen Ergebnissen.

Deutschland auf der Couch:
Psychoanalytiker analysiert was vierte Merkel-Amtszeit bedeutet

Mit dem Mantra vom „Wir schaffen das“ meint Frau Merkel vermutlich die Teddybärchen verschenkenden Gutmenschen. Beim Einmaleins der Finanzen scheint ihr der Durchblick zu fehlen.

Sie sollte wissen, dass der Anschein eines blühenden Landes, den sie gemeinsam mit ihrem Finanzminister vorgaukelt, nichts als Fata Morgana ist. Sie sollte wissen, dass der Target2-finanzierte Anteil am Export in Höhe von 856.510.393.240,36 Euro (Target2) künstlich – per Selbstfinanzierung über die BuBa – zustande kommt und die dafür einbehaltene Mehrwertsteuer von 162.736.974.715,60 Euro von der rechten in die linke Tasche geschoben, nicht etwa ein Nullsummen-Spiel ist, sondern ein gefährlicher finanzpolitischer Ritt auf der Rasierklinge, denn Target2 darf nicht aufhören, nein, muß noch gesteigert werden und bald die Billionen-Marke reißen, weil der Finanzminister auf die künstlich geschaffenen Steuermilliarden nicht mehr verzichten kann. Target2 hat den Finanzminister und die Wirtschaft fest im Griff.

Mit Target2 müssen auch die Nebenkosten der Asylpolitik finanziert werden, denn es kommen nicht nur friedliche Menschen ins Land:

Soko Asyl

Möglich, daß das Zahlungsverkehrssystem Target2 ursprünglich in ehrenvoller Absicht eingeführt wurde, jetzt dient es der weiteren Ausplünderung der Deutschen, und wer Milliardenbeträge für Flüchtlinge samt der anhängenden Asylindustrie aus diesem Fata Morgana-Topf zu finanzieren vorgibt, begeht einen nicht mehr entschuldbaren Verrat an seinem Volk.

Beitragsfoto: pixabay.com

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