Experiment auf wackligen Planken

UPDATE! Die Wirtschaft boomt, die Arbeitslosenzahlen sind moderat, die Steuereinnahmen sprudeln – vor diesem Hintergrund wird an den Deutschen ein historisch einmaliges Experiment durchgeführt.

Dabei fußt der Hintergrund von boomender Wirtschaft, moderaten Arbeitslosenzahlen und sprudelnden Steuereinnahmen auf einem Euro-Finanztrick, der die deuktschen Steuerzahler eines Tages 1 Billion Euro kosten wird, die weiteren Abgabelasten für die Euro-Rettungsmaßnahmen nicht mal eingerechnet. Davon später mehr. Wesentlich möchte ich an dieser Stelle das EXPERIMENT ansprechen, das an den Deutschen gegenwärtig durchexerziert wird.

Sein Name: Bestandserhaltungsmigration

Die Experimenteure gehen davon aus, daß Deutschland zur Erhaltung seiner Leistungsfähigkeit seine Bevölkerungszahl von rund 80 Millionen konstant halten muß. Weil die indigenen Deutschen permanent weniger werden, brauche Deutschland Zuwanderung – heißt es.

Die angeblichen Gründe:

♦ Sicherung des Bruttoinlandsproduktes

♦ Sicherung der Arbeitskräfte

♦ Sicherung der Renten

Wenn unter dem Siegel Bestandserhaltungmigration seit August 2015 geschätzt (verläßliche Zahlen wird es nicht geben) weit über 2 Millionen Flüchtlinge ins Land gelassen wurden, dann müßten diese Menschen nach der Intergratiosphase in der Lage sein, nicht nur zahlenmäßig den Bestand der Bevölkerung erhalten zu können, sondern – viel wichtiger – produktiv tätig zu werden.
Tatsächlich aber haben 90% der Bestandserhaltungszuwanderer keinerlei Qualifikation, zwei Drittel können kaum Lesen und Schreiben, viele Flüchtlinge sind im Grunde Analphabeten.

Wer mit diesem „Sozialhilfepotential“ der rückläufigen Bevölkerung einer Industrienation auf die Beine helfen will, täuscht nicht nur die Bürger und Steuerzahler in höchster Potenz, sondern er untergräbt die künftige Wirtschaftsleistung. Mit dem Massenimport von Hartz-4-Empfängern sind jedenfalls weder die Renten noch eine hochtechnologische Wirtschaft zu retten. Jeder noch so Naive wird keinem Politiker abnehmen, wenn gesagt wird, entweder ihr arbeitet bis zum Rentenalter 70 oder es müssen jährlich 500.000 Zuwanderer geholt werden, ohne nach deren Qualifikation für unseren Industriestandort gefragt zu werden.

Das aber lehnen CDU, SPD, Linke und Grüne ab und sind sich darin mit Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und den Nutznießern des „Sozial-industriellen-Komplexes“ einig. Die Beweggründe mögen vielschichtig sein, doch es muß hinter der masochistischen Lust an der Destruktion einer Kultur- und Industrienation mächtige Interessengruppen geben. Zu groß erscheint die nationale geistige Verwirrung und perpetuierte Schuldzuweisung für zwei, angeblich von den Deutschen allein angezettelter Weltkriege mit Millionen von Toten und unsäglichen Verbrechen, um deshalb allein die Öffnung aller Grenzen für die Elenden dieser Welt zu erzwingen. Wie lange noch wird sich eine Mehrheit der Deutschen ins Bockshorn jagen, und jede Kritik an dieser Politik als rassistische Fremdenfeindlichkeit ankreiden lassen?

+++++++++++++

UNO: Migranten als „Bevölkerungsersatz” für Europäer

Deutschland soll jährlich  2 Mio. Migranten aufnehmen

Der Global Compact for Migration (GCM) steht in Verbindung mit der Umsetzung der UNO-Empfehlung von 2001 an ihre europäischen Mitglieder. Er besagt, das Deutschland von 2015 bis 2035 jährlich 2 Millionen Migranten aufnehmen soll, um seine „Wirtschaftskraft“ zu erhalten und eine „Vergreisung“ aufzuhalten.
Dieser Empfehlung entsprechend würden bis 2050 die Migranten und ihre Nachkommen die Hälfte der deutschen Bevölkerung ausmachen, schätzt die UNO.
Der griechische EU-Migrationskommissar Dimitris Avramopoulos verdeutlichte Ende 2015 die Haltung der UNO:

„In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 70 Millionen Migranten nötig sein, um die Vergreisung des Kontinents zu verhindern.“

Außerdem beschwerte er sich, dass viele EU-Staaten nicht bereit seien, illegale Migranten aufzunehmen. „Etwas stimmt hier nicht“, so Avramopoulos. Der Migration nach Europa sollte nichts im Wege stehen.
Mit dem GCM soll ein weltweites Migrationsgesetz, eine Weltordnung für Migranten, bindend für die Unterzeichner, etabliert werden, das die souveränen Ländergrenzen weiter aufweicht. (Quelle)

+++++++++++++++

Vermutlich wird dies sein Ende finden, sobald die Lüge des deutschen Exportwunders auffliegt. Es ist eine Fata Morgana, die allein durch das Prinzip des „Target2“ existiert. Jeder könnte auf der webseite der Deutschen Bundesbank nachlesen, wie dieses Prinzip funktioniert und zu welchem Zweck es im Jahre 2007 eingeführt wurde. Target 2 ist das gemeinsame Echtzeit-Brutto-Clearingsystem des Euroraums. Unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit hat sich dort ein Saldo von rund 923 Mrd. Euro angesammelt (das 2,5-fache des Bundeshaushalts). Eine „goldenen Kreditkarte“ für die Schuldenstaaten der Eurozone.

Auf diesen 900 Milliarden Euro basiert das deutsche Exportwunder. Dafür können andere Euro-Länder bei der deutschen Wirtschaft einkaufen. Die Bundesbank leiht das Geld und bezahlt damit die Exporteure. Natürlich boomt die Wirtschaft auf diese wundersame Weise, die Kasse des Finanzministers sprudelt, die Arbeitslosenzahl wird gering gehalten und die Sozialämter können kräftig dieser öffentlichen Wunderkasse Geld schöpfen. Niemand fragt bisher, ob die Kreditnehmer den 923.466.081.285,58 Euro Milliarden-Kredit (Stand v. 31.März 2018) jemals zurückzahlen können.

Frau Merkel wird darüber tunlichst schweigen. Ihre Aufgabe ist es, für Ruhe im Land zu sorgen. Was die Deutschen dürfen bzw. nicht dürfen, ist nicht allein im Grundgesetz geregelt. Wenn eine außergewöhnliche Sicherheitslage entsteht, sollen die Alliierten nach dem Truppenvertrag auch noch das Sagen haben. (Mehr)

Die juristische Lage ist durch Statute, Zusatzabkommen, Geheimvereinbarungen und Interpretations-Noten zu Zusatzabkommen von Statuten (bewusst) so kompliziert gestaltet, dass kaum jemand durchblickt, wie souverän der Kanzleramtsminister und seine Chefin auf eigenem Territorium eigentlich sind. Deshalb die Bitte an die Staatsrechtler unter unseren Lesern: Wie ist das laokoonhafte Souveränitäts-Einschränkungs-Geflecht heute zu bewerten? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es? (Quelle)

Beitragsfoto: pixabay.com

(Visited 132 times, 1 visits today)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*