Es geschieht viel schneller als gedacht

Wie gut, daß die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) weiß, was Deutschland gut tut. Da kommt Freude auf beim Lesen ihrer im Februar veröffentlichenten politischen Kampfschrift mit dem Titel „Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft“. Nach der Verwirklichung wird Deutschland ein neutrales Siedlungsgebiet von Menschen unterschiedlichster Kulturen sein. Ein neutrales Siedlungsgebiet vieler Völker voll bunter religöser und kultureller Lebensformen. Gibt es eine Alternative?

Die weitsichtige „Stiftung“ (finanziert aus Bundesmitteln) hat mit 38 „Experten“ unter dem Vorsitz von Aydan Özoguz (einstige SPD-Staatsministerin und heute Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) diesen Wegweiser zur Umwandlung Deutschlands abgefasst. Unter den „Experten“ standen ihr neun Professoren oder Dozenten an Hochschulen zur Seite, die sich um deutsche Kultur vermutlich ebenso wenig scheren wie Frau Özoguz, hat sie doch vor einem Jahr im Tagesspiegel geäußert: „Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht zu identifizieren.“

Das mag die Tochter eines türkischen Gastarbeiters aus Hamburg verständlicherweise nicht anders sehen wollen oder dürfen, will sie doch der orientalisch-afrikanisch-asiatischen Vielfalt in Deutschland eine Heimstadt errichten.

Wie notwendig dies ist, verdeutlicht die Bevölkerungsentwicklung der Welt außerhalb Europas. Allein die afrikanische Bevölkerung wird bis zum Jahr 2050 um 1 Milliarde wachsen, jährlich also um 32 Millionen. (unbedingt diese Grafik ansehen)

Wie Afrika in 100 Jahren aussehen wird (Prognose der UNO)

Im Irak, in Syrien, Afghanistan, Pakistan usw. wird es einen ähnlichen Bevölkerungssprung geben.

Es wird nichts anderes übrig bleiben, als mit Frau Özoguz dafür zu sorgen, daß unser Sozialsystem angesichts der vor uns liegenden Entwicklung preisgegeben wird, daß alle kulturellen Einrichtungen, einschließlich der Kirchen, vor den künftigen Menschenströmen kapitulieren und sich die Deutschen durch Re-Integration den neuen Mehrheiten als Minderheit einzufügen lernen. Die Konsequenz hat Peter Scholl-Latour vor Jahren schon gesehen: Wer Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird Kalkutta.

Als Alternative müßte Europa – nach Art des Schutzwalls der USA an der mexikanischen Grenze – zur Festung ausgebaut werden.

Oder gibt es noch eine Alternative? Schon Johann Wolfgang von Goethe  kam zu der Erkenntnis: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.“

Beitragsbild: pixabay.com

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1 Kommentar

  1. „“Gibt es eine Alternative?““…

    Ja die gibt es tatsächlich,indem wir Transparente bei Demos und Protesten gegen Dreschflegel & Mistgabeln austauschen. Solang die Menge nur Parolen und Reden schwingt,sogar zu feige ist dem Systhem seine Arbeitskraft zu entziehen,machen die in ihrem weltverbessernden Komunismusplan müde lächelnd weiter wie sie lustig sind. Die Zeit für „Labern“ ist vorbei.

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