Eine-Welt-Kirche

Die Eine-Welt-Religion wird kommen und der Papst wird das Oberhaupt dieser neuen Weltkirche sein.

Auch die Religionen bleiben von der Neuen Weltordnung nicht verschont. Unmittelbar nach seiner Wahl zum 266. Pontifex hat Papst Franziskus vor Vertretern der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften der verschiedenen Religionen am 20. März 2013 betont:

Herzlich begrüße ich auch Sie alle und danke Ihnen, liebe Freunde, die Sie anderen religiösen Traditionen angehören; vor allem die Muslime, die den einen, lebendigen und barmherzigen Gott anbeten und im Gebet anrufen, und Sie alle. Ich schätze Ihre Anwesenheit sehr: In ihr sehe ich ein greifbares Zeichen des Willens, in der gegenseitigen Achtung und in der Zusammenarbeit für das Gemeinwohl der Menschheit zu wachsen.

Papst Franziskus ist seither bemüht, Brücken zwischen dem Katholizismus und verschiedenen anderen Religionen zu bauen. Offenbar sollen die Voraussetzung für eine »Super-Weltkirche« geschaffen werden, ohne die eine neue Weltordnung nicht denkbar ist.

Auf Grund der erstaunlichen Erkenntnisblindheit, mit der im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), hat der Vatikan die geistige Voraussetzung geschaffen, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa etablieren und inzwischen weitgehend politisch festigen konnte.

Der Versuch, Christentum und Islam zu synchronisieren, begann bereits in den 1980ern in Nigeria. Hier entstanden die Ideen zu einem „Chrislam“ und gehen seither um die Welt. Nach der Grundidee des „Chrislam“, sind Christentum und Islam kompatibel – eine Person könne gleichzeitig Christ und Muslim sein. Chrislam ist keine eigenständige Religion, sondern ein Verwischen der Unterschiede und Abgrenzungen zwischen Christentum und Islam.

So ist nicht verwunderlich, wenn schon im Jahr 2011 in der Feigeschule der Stadt Herten der katholische Priester die türkischen und deutschen Schulanfänger in seiner Kirche gemeinsam mit dem Imam der türkischen Gemeinde begrüßte. Eine Mutter schreibt:

Er erzählte etwas vom Regenbogen, wie er entsteht. Durch viel Regen und Sonne – dabei kam er auf Gott und Noah und die Arche zu sprechen. Danach kündigte er den Imam an. Dieser kam direkt ans Mikrofon und fing sofort an, einige Suren aus dem Koran zu singen. Ich dachte mir nur: Oh Gott, was ist das? Ein Imam singt in einer Kirche? Nach dem Imam kam dann eine türkische Frau, sehr verschleiert. Sie las einige Abschnitte aus dem Koran: „Allah ist groß, Allah ist mächtig und Allah hat uns alle erschaffen. Allahs Wille geschehe und Allahs Wille widersetzt man sich nicht“. Und das Ganze wurde dann natürlich in Türkisch und in Deutsch vorgelesen.“ (Quelle)

Inzwischen schreiben wir 2017 und Papst Franziskus wird sich anstrengen müssen, wenn denn jemals Christenkinder in einer Moschee geduldet werden sollen. Die Frage ist doch, ob der Vatikan überhaupt eine Führungsrolle in der Weltkirche behalten darf.

Nach den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder beträgt der Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund in den einzelnen Großstädten Deutschlands:

Hamburg 48,94 %

Hannover 46,67 %

Bremen 57,58 %

Berlin 43,83 %

Duisburg 57,14 %

Dortmund 53,33 %

Köln 50,98 %

Düsseldorf 50,00 %

Essen 50,00 %

Darmstadt 52,76 %

Stuttgart 56,67 %

Nürnberg 51,85 %

München 58,44 %

Augsburg 61,54 %

Frankfurt: 75,61%

(Quelle)

Papst Franziskus erklärt: «Die katholische Kirche ist sich der Bedeutung bewusst, welche die Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen besitzt – ich möchte das wiederholen: Förderung der Freundschaft und der Achtung unter den Menschen verschiedener religiöser Traditionen; das beweist auch die wertvolle Arbeit, die der Päpstliche Rat für den interreligiösen Dialog leistet.«

Wer noch zweifelt, sollte sich bitte dieses Video ansehen, das im Januar 2016 vom Vatikan veröffentlicht wurde.

Etwa 20 Sekunden nach Beginn des Videos werden dann kurze Sequenzen mit Vertretern verschiedener Weltreligionen gezeigt, die ihren Glauben an ihren jeweiligen Gott bekennen. »Ich vertraue auf Buddha«, erklärt zuerst ein weiblicher Lama. »Ich glaube an Gott«, sagt ein jüdischer Rabbiner. »Ich glaube an Jesus Christus«, bekennt dann ein katholischer Priester, und zuletzt ist ein führender Muslim zu sehen, der erklärt: »Ich glaube an Allah.«

Dieses Video gehört zu den gruseligsten Dingen, die ich jemals auf YouTube gesehen habe. Es zeigt sich immer deutlicher, dass Papst Franziskus überzeugt ist, dass alle großen Religionen gleichwertige Wege zum gleichen Gott darstellen – und diese Äußerungen lösen keinen Aufstand aus. Dies zeigt nur, wie weit die ganze Angelegenheit schon gediehen ist. Die Eine-Welt-Religion, die vor fast 2000 Jahren in der biblischen Offenbarung prophezeit wurde, nimmt immer konkretere Gestalt an. Und wir werden Zeuge, wie sich die vorhergesagten Ereignisse der letzten Tage vor unseren Augen entfalten. (Quelle)

Beitragsfoto Papst Franziskus: Casa Rosada (Argentina Presidency of the Nation) Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic

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