Die VERBORGENE GESCHICHTE Der JESUITEN

Die gefährlichsten unter den Menschen sind die, die sehr religiös erscheinen, insbesondere wenn sie organisiert sind und Amtsgewalt innehaben. Sie genießen die tiefe Hochachtung der Menschen, die keine Ahnung haben von ihrem gottlosen Streben nach Macht hinter den Kulissen.

Dr. Rivera (EX-JESUITENPRIESTER) schreibt weiter in seiner Einleitung:

Diese religiösen Menschen, die vorgeben, Gott zu lieben, schreiten auch zum Mord, zetteln Revolutio- nen an und, wenn nötig, Kriege, im Dienste ihrer Sache. Sie sind gerissene, intelligente, glatte religiöse Politiker, die in einer düsteren Welt der Geheimnisse, Intrigen und zweifelhaften Heiligkeit leben. Dieses Muster, wie in „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ zu lesen, findet man, geistlich gesprochen, in den Schriftgelehrten, Pharisäern und Sadduzäern zu Zeiten Jesu Christi. Genau dieser böse Geist wies die römischen Kaiser an, die zehn blutrünstigen Erlasse zur Verfolgung der frühen christlichen Gemeinde herauszugeben.

Die „Frühen Väter“ bekamen Einblick in das Gros des antiken babylonischen Systems zuzüglich der jüdischen Theologie und griechischen Philosophie. Sie alle pervertierten die meisten der Lehren Christi und Seiner Apostel. Sie ebneten den Weg für den römisch-katholischen Apparat, der im Begriff war, zu ent- stehen. Sie fielen im guten Glauben über die Bibel her, pervertierten, fügten hinzu und nahmen weg. Die- ser religiöse antichristliche durch jene Väter wirkende Geist trat erneut hervor, als Ignatius von Loyola die Jesuiten schuf, um im Verborgenen zwei wesentliche Ziele für die römisch-katholische Institution zu erreichen: 1) allumfassende politische Macht und 2) eine allumfassende Kirche, in Erfüllung der Prophetien von Offenbarung 6, 13, 17 und 18.

Bis Ignatius von Loyola (*1491, †1556) die Szene betrat, hatte die protestantische Reformation das römisch-katholische System inzwischen ernsthaft beschädigt. Ignatius von Loyola kam zu dem Schluss, dass der einzige Weg für seine „Kirche“, zu überleben, sei, in der zeitlichen Macht von Papst und römisch-katholischer Institu- tion das Kirchenrecht und die Kirchenlehren durchzusetzen; nicht einfach nur durch die Zerstörung des physischen Lebens der Menschen, wie es die Dominikanerpriester quer durch die Inquisition zu tun pflegten, sondern durch die intensive Einflussnahme und das Eindringen in jeden Lebensbereich. Der Protestantismus müsse besiegt und im Interesse der Päpste benutzt werden. Das war einer der persönlichen Vorschläge Ignatius’ von Loyolas gegenüber Papst Paul III. Jesuiten machten sich unverzüglich ans Werk, ALLE protestantischen Gruppen einschließlich ihrer Familien, Arbeitsplätze, Spitäler, Schulen, Universitäten, etc. zu unterwandern. Heute haben die Jesuiten jene Mission so gut wie erfüllt.

Die Bibel gibt die Gewalt über eine örtliche Gemeinde einem gottesfürchtigen Pfarrer. Die raffinierten Jesuiten aber schafften es über die Jahre, jene Gewalt Zentralen von Konfessionsgemeinschaften zuzuspielen, und haben mittlerweile fast alle protestantischen Denominationen in die Arme des Vatikans gedrängt. Genau das war es, was sich Ignatius von Loyola vorgenommen hatte, zu erreichen: eine allumfassende Kirche und das Ende des Protestantismus.

Während Sie „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“ lesen, werden Sie sehen, dass es zwischen den religiösen und politischen Bereichen eine Parallele gibt. Der Autor, Edmond Paris, zeigt auf, wie die Jesuiten in die Regierungen und Nationen der Welt eindringen und diese intensiv beeinflussen, um über die Errichtung von Diktaturen und die Schwächung von Demokratien wie z.B. der Vereinigten Staaten von Amerika, über die Wegbereitung für Anarchie in Gesellschaft, Politik, Moral, Militär, Bildung und Religion den Verlauf der Geschichte zu manipulieren.

Der Mann Edmond Paris (Verfasser von Die VERBORGENE GESCHICHTE Der JESUITEN)

In den prophetischen Arbeiten zur Offenbarung wurde Edmond Paris zum Märtyrer Jesu. Im Aufdecken einer solchen Verschwörung setzte er sein Leben aufs Spiel für die Wahrheit der zu wissenden prophetischen Zeichen. Edmond Paris hat mich nie kennen gelernt, aber ich ihn, ohne ihm je persönlich begegnet zu sein, als ich mit anderen Jesuiten unter dem Schwur der höchsten Weihe über die Namen und Instituti- onen in Europa in Kenntnis gesetzt wurde, die für die Ziele der römisch-katholischen Institution gefährlich waren. Man hatte uns seinen Namen gegeben.

Aus dem Vorwort entnommen:

… Wir werden sehen, wie diese „Janitscharen“-Truppe (Kerntruppe) entstanden ist, welche unbezahlbaren Dienste sie dem Papsttum leistete. Wir werden auch sehen, wie derart viel wirklicher Eifer diese der Insti- tution, der sie diente, unentbehrlich machen sollte unter Ausübung eines solchen Einflusses auf letztere, dass ihr General mit gutem Grund der „schwarze Papst“ genannt wurde, da es immer schwieriger wurde, in der Regierung der Kirche die Autorität des weißen Papstes und jene seines mächtigen Koadjutors (Hilfsbischofs) zu unterscheiden.

Es geht ferner um eine Retrospektive und eine Aktualisierung der Geschichte des „Jesuitismus“ gleicherweise in diesem Buch. Da sich die Mehrheit der die Jesuiten betreffenden Schriften nicht auf die Hauptrolle bezieht, die sie bei den Ereignissen spielten, die die Welt während der letzten fünfzig Jahre unterminierten, dachten wir, es wäre an der Zeit, die Lücke zu füllen oder, genauer gesagt, mit unserem bescheidenen Beitrag eine eingehendere Untersuchung des Themas anzustoßen und das, ohne die Hindernisse zu verschweigen, denen die nichtapologetischen öffent lich zu diesem brennenden Thema schreiben wollenden Autoren begegnen werden.

Von allen Faktoren, die im internationalen Geschehen eines Jahrhunderts voller Chaos und Aufruhr eine Rolle gespielt haben, liegt einer der entscheidendsten – nichtsdestotrotz angesehendsten – im Ehrgeiz der römischen Kirche. Ihr säkularer Wunsch, ihren Einfluss in Richtung Osten zu erweitern, machte sie zum „spirituellen“ Verbündeten des Pangermanismus und seinem Komplizen in dem Versuch, die oberste Gewalt zu erlangen, die den Völkern Europas zweimal, 1914 und 1939, Tod und Verderben brachte.

Siehe Edmond Paris: Le Vatican contre l’Europe ([Der Vatikan gegen Europa;] Fischbacher, Paris), (auch P.T.S., London), und L. Duca: L’Or du Vatican“ („Das Gold des Vatikan“, Laffont, Paris).

Die Öffentlichkeit ist sich der übergroßen vom Vatikan und seinen Jesuiten zu Beginn der zwei Welt- kriege getragenen Verantwortung nicht bewusst – eine Situation, die teilweise durch die gigantischen dem Vatikan und seinen Jesuiten zur Verfügung stehenden, ihnen in derart vielen Bereichen, insbesondere seit dem letzten Konflikt Macht verleihenden Finanzen erklärbar sein dürfte.

Tatsächlich wurde die Rolle, die sie bei jenen tragischen Ereignissen spielten, bis in die Gegenwart hin- ein kaum erwähnt, außer von eifrigen Apologeten (Verteidigern d. Lehren u. Ansichten), um sie zu verbergen. Mit dem Ziel, dies zu korrigieren und die wahren Fakten aufzuzeigen, legen wir in diesem und anderen Büchern die politischen Aktivitäten des Vatikans während der Neuzeit (Zeit etwa vom Jahre 1500 an) offen – Aktivitäten, die in Wechselbeziehung zu den Jesuiten stehen.

Diese Studie beruht auf unbestreitbaren Archivdokumenten, Veröffentlichungen von bekannten politischen Persönlichkeiten, Diplomaten, Botschaftern und angesehenen Autoren, die meisten von ihnen sind Katholiken, sogar beglaubigt durch das Imprimatur (katholisch-bischöfl. Druckerlaubniszeichen).

Diese Dokumente bringen die verborgenen Aktionen des Vatikans und seine perfiden Aktionen in der Schaffung von Konflikten zwischen Nationen, wenn es seinen Interessen diente, ans Licht. Mit Hilfe schlüssiger Ausführungen zeigen wir die von der „Kirche“ beim Aufstieg totalitärer Regime in Eu- ropa gespielte Rolle auf.

Diese Zeugnisse und Dokumente stellen eine vernichtende Anklage dar und kein Apologet hat es bislang versucht, sie zu widerlegen.

Am ersten Mai 1938 erinnerte uns der „Mercure de France“ an das, was vier Jahre zuvor gesagt worden war: „Der »Mercure de France« vom 15. Januar 1934 schrieb, – und niemand widersprach ihm – dass es Pius XII. (*1876, †1958) war, der Hitler (*1889, †1945) »machte«. Dieser kam nicht so sehr mit legalen Mitteln an die Macht, sondern weil der Papst das »Zentrum« (deutsche katholische Partei) beeinflusste. …

Michael Schmaus, Professor an der Theologischen Fakultät (Studienfachgruppe), München, schrieb:

„ R e i c h u n d K i r c h e ist eine Schriftenreihe, die dem Aufbau des Dritten Reiches aus den geein- ten Kräften des nationalsozialistischen Staates und des katholischen Christentums dienen soll. … Ganz deutsch und ganz katholisch, in diesem Sinne will sie die Beziehungen und Begegnungen zwischen Ka- tholizismus und Nationalsozialismus prüfen, fördern und die Wege zu einem fruchtbaren Zusammenwirken zeigen, wie es sich in der grundlegenden Tatsache des Reichskonkordates abzeichnet. … Ich sehe nämlich in der nationalsozialistischen Bewegung den schärfsten und wuchtigsten Protest gegen die Geis- tigkeit des 19. und 20.Jahrhunderts. … Der Nationalsozialismus stellt die Idee des aus Blut und Boden, Schicksal und Aufgabe gewachsenen Volkes in den Mittelpunkt seiner Weltanschauung. … Ein vorläufi- ges allgemeines Ja auf die Frage muß jeder Katholik geben, der sich an die Weisung der in der Fuldaer Bischofskonferenz vereinigten deutschen Bischöfe vom 28.März 1933 hält. … Die Tafeln des nationalsozialistischen Sollens und die der katholischen Imperative stehen freilich in verschiedenen Ebenen des Seins, jene in der natürlichen, diese in der übernatürlichen Ebene, jene besorgt um die natürliche Gesund- heit des Volkes, diese bemüht um das übernatürliche Heil, wie es dem Zwecke der beiden entspricht. Aber sie weisen in dieselbe Wegrichtung. …“

Dieses Dokument belegt die ursprüngliche von der katholischen Kirche beim Aufstieg Hitlers zur Macht gespielte Rolle; es war genau genommen eine im Vorhinein getroffene Abmachung. Es schildert detailliert das derartig abscheuliche Abkommen zwischen Katholizismus und Nazismus. Der Hass gegen den Liberalismus (Denksinn, der das Individuum m. seinem Recht auf Freiheit i. den Vordergrund stellt), der der Schlüssel zu allem ist, tritt sehr deutlich zutage.

Edmond Paris schließt sein Vorwort mit dem Wunsch:

Möge dieses Buch all jenen, die es lesen, das wahre Wesen dieses römischen Meisters enthüllen, dessen Worte so „honigsüß“ sind wie seine verborgenen Aktionen heftig.

Hier geht´s zum pdf von „Die verborgene Geschichte der Jesuiten“

Das Inhaltsverzeichnis:

Vorwort von Edmond Paris.

Teil I

Die Gründung des Jesuitenordens

1.

Ignatius von Loyola.

2.

Die Exerzitien.

3.

Die Gründung der Kompanie.

4.

Der Geist des Ordens.

5.

Die Privilegien der Kompanie.

Teil II

Die Jesuiten in Europa während des 16. und 17. Jahrhunderts.

1.

Italien, Portugal, Spanien.

2.

Deutschland.

3.

Schweiz.

4.

Polen und Russland.

5.

Schweden und England.

6.

Frankreich.

Teil III

Auslandsmissionen

1.

Indien, Japan, China.

2.

Die Amerikas: Der Jesuitenstaat Paraguay.

Teil IV

Die Jesuiten in der europäischen Gesellschaft

1.

Die Lehre der Jesuiten.

2.

Die Moral der Jesuiten.

3.

Das „Verschwinden“ der Kompanie.

4.

Wiedergeburt der Gesellschaft Jesu während des 19.Jahrhunderts.

5.

Das Zweite Kaiserreich und das Fallouxgesetz – der Krieg von 1870 / 71.

6.

Die Jesuiten in Rom – Der Syllabus.

7.

Die Jesuiten in Frankreich von 1870 bis 1885.

8.

Die Jesuiten und General Boulanger.
Die Jesuiten und die Dreyfußaffäre.

9.

Die Jahre vor dem Krieg – 1900-1914.

Teil V

Der Teufelskreis

1.

Der Erste Weltkrieg.

2.

Vorbereitungen auf den Zweiten Weltkrieg.

3.

Die deutsche Aggression und die Jesuiten. Österreich – Polen – Tschechoslowakei – Jugoslawien.

4.

Die Jesuitenbewegung in Frankreich vor und während des Zweiten Weltkrieges.

5.

Die Gestapo und die Gesellschaft Jesu.

6.

Die Todeslager und der antisemitische Kreuzzug.

7.

Die Jesuiten und das Collegium Russicum.

8.

Papst Johannes XXIII. lässt die Maske fallen.
Schluss
Bibliografie
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