Die Strategie hinter dem „Schwarzen Block“

Es sollte ein großes Ereignis für die Elbmetropole werden, die Welt sollte die Zusammenkunft der zwanzig führenden Nationen und Schwellenländer begeistert miterleben – so der Plan. Doch die Kanzlerin hatte wohl nicht mit dem „Schwarzen Block“ gerechnet. (foto: pixabay)

Während die Kanzlerin mit den großen der Welt der Ode an die Freude lauschte, brach totales Chaos in Hamburg aus. Hat Berlin in seiner Selbstüberschätzung die Entwicklung nicht voraussehen können?

Gibt es immer noch Menschen, die daran glauben, daß diese Frau Deutschland zum „Stabilitätsanker der Welt“ gemacht hat? Versteht die Welt noch, daß diese Frau Beethovens 9. genießen konnte, während im Schanzenviertel der Mob Autos abfackelt, Geschäfte plündert und Polizisten zu Boden gehen? Wie lange noch hält die CDU diese Frau aus? Oder wird es diese Partei zerreißen?

Gut zwei Monate vor der Wahl wird man Geschlossenheit demonstrieren – und sich in der Hoffnung verirren, daß nur die „mächtigste Frau der Welt“ die Sicherheit der Bürger garantieren kann. Vermutlich könnte mit den Ereignissen im Schanzenviertel am Ende sogar dieses Ziel aufgehen?

Niemand wird unterstellen, daß der „Schwarze Block“ eine Strategie der Kanzlerin war. Doch der „Schwarze Block“ könnte von bestimmten Kräften bestellt worden sein. Diese Kräfte haben natürlich nichts bleibt, Kräfte, die auf die alles umfassende Krise setzen, damit Europa ganz eng zusammenrückt. Nur dies garantiert die CDU.

Wir haben erlebt, wie eine marodierende, brandschatzende Linksextremisten-Bande die Straßen in ein Bürgerkriegsschlachtfeld verwandelt hat, während mehr als 200 Polizisten verletzt wurden und ganze Hundertschaften an den Rand der Erschöpfung gebracht wurden. Wir konnten verfolgen, wie Wasserwerfer gegen Demonstranten und weniger gegen den „Schwarzen Block“ ihre Duschen versprühten.

In den offiziellen Nachrichten und zahlreichen Videos war zu sehen, daß Polizei und Feuerwehren zu spät am Ort des Geschehens eintrafen, obwohl jeder wissen konnte, wo die Brennpunkte zu suchen sein müßten.

Es könnte sich der Eindruck aufdrängen, man wollte ein gewisses Maß an Eskalation zulassen. Das Zusammentreffen mit dem G20-Gipfel versprach größte Medien-Resonanz.  Schon in der Vergangenheit war eine solche Strategie höchst erfolgreich (wie 2001 beim G8-Gipfel in Genua). Noch einmal: Das muß nichts mit der Partei CDU zu tun haben. Aber es wäre ein Alarm, der zeigt, in welcher Bedrouille sich jene Kräfte befinden, die das Endziel des europäischen Zentralstaates verwirklichen wollen.

Gut zehn Wochen vor der Wahl kann man keinen jihadistischen Großterror gebrauchen. Die schätzungsweise kampferprobten 10.000 Jihadisten, die zum Teil als „Schutzsuchende“ eingesickert sind oder von eng mit Schleppern zusammenarbeitenden NGOs aus dem Mittelmeer „gerettet“ wurden (Vera Lengsfeld), muß man derzeit in Schach halten.

In Merkel-Deutschland gibt es  dagegen an die 23.000, zum erheblichen Teil staatlich finanzierte Linksextremisten (z.B. Antifa), die lassen sich als Protestler eines G20-Gipfels jederzeit einsetzen. Daß Leute ein Interesse daran haben, überraschend einen „Schwarzen Block“  zusätzlich auflaufen zu lassen, müssen die Verantwortlichen nicht unbedingt gewußt haben.

Erinnert sei in dem Zusammenhang an ein Schäuble-Zitat: „In einem größeren Kontext brauchen wir natürlich eine politische Union… Wir können diese politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.“ Das heißt im Klartext, dass wie vielfach wiederholt wurde, die seit Jahren andauernde Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise zur Erreichung des Ziels herbeigeführt wird. Das Ziel heißt „Vereinigte Staaten von Europa“ und das könnte auf demokratischen Wege niemals erreicht werden, weil nicht mal die stetiger Gehirnwäsche unterzogenen Deutschen freiwillig auf ihr Land zugunsten einer von Brüssel aus gesteuerten Zentralgewalt verzichten würden. Die Brüsseler Rätediktatur liegt zwar voll auf der Linie des linken Ökonomen-Mainstreams, aber nicht im Interesse der Bürger, deren Lebensstandard und Lebensweise durch eine Zentralbürokratie ruiniert wird. (Vera lengsfeld)

Um jedes Missverständnis auszuschließen, die andauernde Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise zur Erreichung des Ziels wird unbedingt gebraucht. Aber hier und heute jedoch, vor der Wahl, braucht es ein heftiges Ereignis, das die Menschen hinter ihrer Kanzlerin vereint und nicht eine völlig unberechenbare Schulden-, Finanz-, und Flüchtlingskrise.

Nein, die Flüchtlingskrise muß gegenwärtig klein gehalten werden, obwohl sie gerade unter unseren Augen einem neuen Höhepunkt zutreibt. Im vergangenen Jahr sei der Migrantenstrom zu einem Rinnsal geworden, hören wir von Lothar de Maizière. Nur knapp über 200 000 Asylsuchende seien gekommen. Laut Bundesamt für Statistik waren es allerdings 745.545. Jeder Journalist hätte dies wissen können. (Vera Lengsfeld)

Die Durchmischung läuft also im Hintergrund fröhlich weiter. Natürlich will man einen „neuen Menschen“ schaffen, eine „Einheitsrasse“, die laut einer amerikanischen Studie „zu dumm ist, um zu begreifen, aber intelligent genug, um zu arbeiten“.

Der Vize-Präsident der EU-Kommission Frans Timmermans verkündete auf einem Grundrechte-Kolloquium der EU Anfang 2016: die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Kultur sei nur ein Konstrukt. Folglich rief Timmermans dazu auf „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen und „monokulturelle Staaten auszuradieren“.

Wie fern dieses Ziel noch sein mag oder wie nahe es bevorsteht, darf bis zur Bundestagswahl keine Rolle spielen. Sind die Wahlen erst gewonnen – mit der richtigen Partei – folgt alles weitere.

Bis dahin – so ist zu vermuten – werden sich Zustände wie zum G20-Gipfel in Hamburg vermutlich nicht wiederholen – allenfalls mit einer weiteren Freiheitseinschränkung, mit der sich die GroKo unter Merkel für unser aller Sicherheit besorgt zeigt.


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1 Kommentar

  1. Hamburger HafenCity blieb von G20 Krawallen verschont!
    http://www.dzig.de/Hamburger-HafenCity-blieb-von-G20-Krawallen-verschont

    Eine dreitägige Friedensmeditation bewahrte die Hamburger Hafencity vor Krawallen des schwarzen Blocks

    Obwohl die HafenCity mit ihren Immobilien und vielen prominenten Firmen und Bewohnern ein potentielles Ziel der linksradikalen Gewalttäter war, einige Zugänge morgens offen blieben und die vorwiegend von Autonomen bewohnte Hafenstraße nah ist, blieb es in der HafenCity während der Gipfeltage vom 6.-8. Juli überraschend friedlich.

    Im Deutschen Fernsehen sprach ein anerkannter Experte für linksradikale Gewalt in der Sendung Markus Lanz sogar von einem Wunder, dass in Anbetracht der angespannten Lage in Hamburg keine einzige Person schwer verletzt oder getötet wurde.

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