Die Puppenspieler der Eliten

Das meiste von dem was auf der Welt geschieht, ist nicht das was es scheint zu sein. Gut ist böse und manches von dem, was uns als bösartig vorgestellt wird, ist in seiner Komplexität nicht zu verstehen. Fallen wir nicht herein auf die uralte Methode zur Verwirrung der Massen! Es geht nicht um die Macht eines Blocks. Es geht um die Zentralisierung der Macht. Dazu ist eine verwirrende Katastrophe notwendig. (Foto: fg-vietnam.de)


Die (un)heimliche Macht der elitären Netzwerke

Wundern Sie sich mitunter auch darüber, dass sich nach einem Regierungswechsel kaum etwas ändert – sieht man von den handelnden Personen einmal ab? Warum ist das so? Joseph Plummer hat die Antwort: Ausgetauscht werden nach jeder angeblichen »Wende« nur die willfährigen Lakaien. Die im Hintergrund agierenden mächtigen Netzwerke bleiben dieselben.

Rechtsstaatlichkeit? Freiheit? Demokratie? Alles Illusionen. Ebenso wie ein geschickter Magier verstehen es die Gaukler aus Politik und Wirtschaft, die Menschen mit Ablenkungsmanövern und Tricks zu täuschen.

Auf der Grundlage der bahnbrechenden Forschungen des angesehenen Historikers Prof. Carroll Quigley, zu dessen prominenten Schülern auch Bill Clinton gehörte, deckt Geheime Machtstrukturen ein unvorstellbar hinterhältiges politisches System auf, das geschickt von einer Handvoll Elitärer manipuliert wird.

Das Establishment nahm 1966 Prof. Quigleys Buch Tragödie und Hoffnung einfach vom Markt. Es war zu brisant. Plummer fasst Quigleys Enthüllungen über die Macht der Netzwerke zusammen, er interpretiert und ergänzt sie. Was Sie hier lesen, sagt Ihnen kein Politiker, schreibt kein Journalist, lehrt kein Pädagoge, postuliert kein Mainstream-Wissenschaftler.

Das Ziel derjenigen, die das System unter ihre Kontrolle gebracht haben, ist es, in ihren eigenen Worten, »alle bewohnbaren Gegenden der Welt« zu beherrschen.

Die in diesem Buch enthaltenen Informationen widersprechen fast allem, was Sie über Rechtsstaat, Freiheit und Demokratie zu wissen glaubten.

Allerdings bringen das Informationszeitalter und das Internet die Pläne der Elite langsam zu Fall. Die Unmoral ihres Systems und derjenigen, die ihm dienen, lässt sich kaum noch verbergen. Sie rückt zunehmend ins Bewusstsein, und der Widerstand dagegen wächst … Die Tragödie birgt Hoffnung!

»Seien Sie gewarnt! Die Reise, die Sie antreten, wenn Sie dieses Buch lesen, ist nichts für Kleinmütige. Falls Sie mit den Illusionen, die zurzeit als politische Realität durchgehen, gut zurechtkommen, ist dieses Buch nichts für Sie. Denn wenn Sie einmal entdecken, wie die geheimen Machtstrukturen der Elite funktionieren, ist es mit der Bequemlichkeit des Nichtwissens vorbei. Hat die Glocke einmal geläutet, lässt sich das nicht mehr ungeschehen machen. Die Glocke beginnt auf der ersten Seite dieses Buches zu läuten.« G. Edward GriffinKrisen herauf zu beschwören ist eine der ältesten Methoden elitärer Dominanz. Indem sie die Massen erschrecken und verwirren, bereiten sie ihre Rolle als Retter der öffentlichen Ordnung vor. Am Ende stehen sie vor der Geschichte als Helden da. Nach dieser Hegelschen Dialektik haben Tyrannen fast immer gehandelt.

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Russland hängt ebenso an den Geldtöpfen der großen Banken wie die Vereinigten Staaten, am IWF und der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ). Goldman Sachs hat seit 2011 enge Bindungen mit der ukrainischen Regierung. Die Bank-Eliten arbeiten von jeher auf beiden Seiten des Zauns.

Wladimir Putin trifft sich seit seinem Machtantritt im Jahr 2000 regelmäßig mit einem der Chef-Planer der Neuen-Welt-Ordnung, Henry Kissinger.


Erinnern wir uns des tollkühnen Dreieck-Geschäftes um russisches Gas zwischen den Westeuropäern, der Ukraine und dem IWF, bei dem letztlich der IWF die offenen Rechnungen an Gazprom bezahlt. Zu der Scharade passt auch die Forderung des IWF, die Ukraine müsse gegen die Separatisten im Osten im Austausch für die finanzielle Unterstützung hart vorgehen. Dies mag schizophren klingen, aber es fügt sich in den größeren Plan zur Konsolidierung der Macht. Die Krise gilt es zu verstärken, denn „Krisen schaffen Gelegenheiten“ (Kissinger).

Das Ziel ist die globale Währung.

Der Dollar muss dafür als „Weltreserve-Währung“ verschwinden, aber nicht der Dollar selbst. Ein wichtiger Schritt wäre die Aufnahme des Yuan in den Währungskorb des IWF. Vor diesem Hintergrund können die starken Goldkäufe von Russland und China gesehen werden. Ohne Chinas Mitwirkung kann ein globaler Währungsmechanismus nicht zustande kommen.

Denkt man dieses Szenario zu Ende, wird der Verrechnungskurs des Dollar gegen den möglichen Währungskorb drastisch – womöglich auf wenige Cent – sinken. Das würde auch der Verschuldung der USA (einschließlich der ungedeckten Schulden) in der Gesamthöhe von 25 Billionen Dollar gerecht werden. Dagegen sind nicht nur Chinas Schulden „kleine Fische“; sondern China wird am Ende 2014 auch stärkste Wirtschaftsmacht der Welt sein.

Mit dem Ende des Dollars als Weltreserve-Währung könnte Gold im Verhältnis zum abgewerteten Dollar auf 5.000 bis 10.000 $ pro Unze in die Höhe schnellen. Was dies für andere Währungen bedeutet, hängt von deren Gold-Anker ab. Für die Euro-Staaten ist das kein gutes Omen. Mehr darüber hier.

Einspruch!

Lusser, Andreas


Die breite Bespitzelung von Bürgern durch die US-Geheimdienste hat einmal mehr kontroverse Diskussionen um die Privatsphäre ausgelöst. Proteste europäischer Regierungen lassen fast vergessen, dass die finanzielle Privatsphäre unter dem massiven Druck eben dieser Regierungen zu Grabe getragen wurde. Während wir alle in unserer täglichen Kommunikation problemlos Irreführendes behaupten oder anderes verschweigen können, stellen unsere finanziellen Belange die ultimative, kaum zu fälschende Realität dar. Unter dem ehrenhaften Deckmantel der Verfolgung von Steuerdelikten wurde der Schutz der persönlichen Privatsphäre in den letzten Jahren weitgehend über Bord geworfen. Was mit dem Einblick auf den Kontostand begonnen hat, geht heute bis zur Einschränkung und dem Verbot von Bargeld. Andreas Lusser zeigt, warum der lange praktizierte Schutz der finanziellen Privatsphäre richtig war und welche überraschend weitreichenden Konsequenzen die ausufernde Steuerkontrolle für uns alle hat.

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