Die Magier der NWO

Woran liegt es, dass es bislang nicht gelungen ist, die Masken der Urheber und Beweger der Geschichte herunter zu reißen, damit wir die Gesichter hinter den Magiern des Komplotts der NWO sehen?

Die geheimen Machenschaften des Council on Foreign Relations, der Round Table, Bilderberger, Freimaurer, Jesuiten, Zionisten, CoL und Wallstreet und wer sonst noch an der großen Menschheitsbeglückung mitstrickt, sind zwar andeutungsweise bekannt, aber wer immer versucht, das Spiel der Strippenzieher genauer zu durchleuchten, wird als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Diese Ausgrenzung übernehmen die Massenmedien, die sich in den Händen eben jener Verschwörer befinden, die das Komplott ihrer einen schönen Welt oûte que coûte durchziehen wollen.

Wie lange noch wird das Gros der Bevölkerung beim Wort „Verschwörung“ die Schotten schließen und jeden Versuch, die offensichtlichen Nebelkerzen aufzuhellen, ablehnen. Wer läßt auch gern seine behagliche Wohlfühlwelt stören?

Und für all jene, die sich der Macht hinter den Mächtigen in den Weg stellen, gibt es nach Thomas P. M. Barnett nur eine Lösung: „Kill them!“ (Blueprint for Action: A Future Worth Creating / Drehbuch für den 3.Weltkrieg: Die zukünftige neue Weltordnung, Übersetzung J-K-Fischer-Verlag, 2016).

Damit die Barnett-Konsequenz (zunächst) nicht zu einem Schlachtfest wird, sorgen dpa, Reuters, AFP und wer noch zu den gesteuerten Newsticker-Zentralen gehört, mit geistiger Hilfestellung für Ruhe. Ihr „Neusprech“ hebt die Freiheit des Denkens auf, „schädliche“ Begriffe werden gereinigt und durch neue Ausdrücke ersetzt; viele „Altsprech“-Begriffe werden „ausgemerzt“. Beispielsweise werden „wunderbar“, „großartig“, „toll“ auf „gut“ eingedampft, „plusgut“ oder „doppelplusgut“ ist als Steigerung noch erlaubt. „Alternativlos“, „Fortschrittsverweigerer“, „bedauerliche Einzelfälle“ oder „Gedankenverbrechen“ sind nur einige weitere euphemistische Manipulationsbegriffe.

„Modern“ ist für die meisten Menschen ein Synonym für Fortschritt und Verbesserung. Deshalb nimmt niemand Anstoß, wenn die Polizei „moderne Ermittlungsmethoden“ bei der Verbrecherjagd einsetzt. Was hinter dem Begriff steckt, sind allerdings Überwachungstechniken wie Funkzellenabfragen, Vorratsdatenspeicherung oder Online-Durchsuchungen.

Aus dem Wohlfühlvokabular werden Begriffe wie Islamisierungskomplott, Eurokomplott, Klima-Komplott, Energiewende-Komplott, Bildungsmisere-Komplott, Sozialismuskomplott, Genderkomplott, Feminismuskomplott usw., über die ausführlich debattiert werden müßte, verbannt.

Die Verarmung der Sprache dient nicht nur dem herabgesetzten Bildungsniveau. Sie ist Mainstream. Niemand will falsch verstanden und dann womöglich mit in die Ecke dieser vermeintlich verschrobenen, esoterisch eifernden Verschwörungstheoretiker gestellt werden.

Oliver Janich zitiert zwei raffinierte Beispiele für „Neusprech“ aus der Bildzeitung:

Neusprech:
Regierungssprecher Seibert dazu, dass die NSA Merkel abhört: „Abhören von Freunden, das ist inakzeptabel. Das geht gar nicht.“

Auf gut deutsch:
Die eigene Bevölkerung gehört nicht zu den Freunden der Regierung.

Neusprech:
Der Vorstandschef der Techniker Krankenkasse, Jens Baas: „Wir brauchen einen einheitlichen Versicherungsmarkt mit fairem Wettbewerb unter allen Anbietern – das wäre das Ende der Privatversicherung in der heutigen Form.“

Deutsch:
Wir wollen jeden Wettbewerb ausschließen und der Planwirtschaft endgültig zum Durchbruch verhelfen.

Immer mehr Verlage verändern Wörter, Sprache und Inhalte von Märchen und klassischer Jugendliteratur, damit sie politisch korrekt sind. Museen dürfen „Alte Meister“ nicht mehr zeigen, wenn sie Nympfen in lasziver Pose darstellen. „Intim“-Wörterbücher helfen, die Kleinsten früh zu sexualisieren und tragen zur Sprachverwirrung bei.

Der Propagandaspruch des George Orwell: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke!“ hat längst den Weg in unsere Realität gefunden.

Wenn die Gedankenpolizei erst jeden Schritt der Bevölkerung überwacht, wird es niemals die Chance geben, den Urhebern und Bewegern der Geschichte ihre Masken herunterzureißen.

Beitragsfoto: pixabay.com

 

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