Die deutsche Exportmaschine

Viele Länder beklagen die hohen deutschen Exportüberschüsse. Deutschland solle mehr importieren, damit die Länder, die gegenüber den Deutschen ein Exportdefizit haben, sich weniger verschulden müssen. Defizite führen zu Schulden, und wenn die Schulden zu hoch sind, droht die Schuldenkrise.

Die gibt´s in den südlichen Euro-Ländern wie jeder weiß, und die Schulden dieser Länder wären noch viel höher, wenn sie ihre Importe aus Deutschland voll bezahlen müßten. Zwar können Griechenland, Italien, Spanien, Portugal und auch Frankreich einen Teil ihrer Einkäufe durch eigene Exporte gegenfinanzieren, aber sie müßten viel mehr exportieren, um alle Verbindlichkeiten bezahlen zu können. Das aber ist wegen der schwachen Binnennachfrage (Folge des Brüsseler Spardiktats) in diesen Ländern nicht möglich.

Hier decken sich zwei Interessen: die Südländer würden gern mehr kaufen und die deutschen Eporteure würden gern mehr liefern.

Die Bundesbank springt ein.

Mit 882 Milliarden Euro deckt Jens Weidmann die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Das ist die aktuelle Zahl bis einschließlich Januar 2018 für den Target2-Saldo. Dahinter verbergen sich aufgelaufene Rechnungen, eingekaufte Waren und Dienstleistungen, die von der EZB kreditiert und bei der Bundesbank zu deren Lasen verbucht werden.

Im Januar 2017 betrug der Saldo 830 Milliarden. Im Januar 2018  50 Milliarden mehr.

Dies ist die Summe, mit der D-EU-tschland volkswirtschaftlich seine eigenen „Exporterfolge“ finanziert – vulgo der Steuerzahler schenkt diese Waren dem EURopäischen Ausland! Zudem zeigt sich hier auch die wieder zunehmende Kapitalflucht aus den PIFGS-Ländern. Selbstredend SIND das alles verlorene Gelder – nur ein totales Transfersystem der Vereinigten Staaten von EURopa könnte diesen Skandal buchhalterisch eines Tages kaschieren. D-EU-tschland wird so oder so auf diesem horrenden Betrag sitzen bleiben und ihn eines Tages steuerwirksam von der BuBa-Bilanz abschreiben müssen.
Noch in diesem Jahr 2018 reden wir dann von einer Billion Euro – oder etwa drei Jahressteuerzahlungen unseres 80-Millionen-Volkes an den Bund! Es ist darum kein Zufall, dass Macron und alle PIGS-Staaten eben diese VEU unbedingt haben wollen. Weidmann veruntreut hier Aber-Milliarden – und sein Tun wird politisch von allen Altparteien gedeckt! (Peter Boehringer)

Sie alle wissen, ohne die verbotene verfassungswidrige Neuverschuldung bräche das Euro-Kartenhaus zusammen. Alle ESM- / ESFS und die übrigen Kredite würden verdampfen, wenn das Target2-System die Eurowirtschaft nicht halbwegs am Laufen halten würde.

Nebeneffekt: Target2 spülte im vergangenen Jahr 36,5 Milliarden Überschuss in den Steuertopf. Die Mehreinnahmen bei der Umsatzsteuer, Einkommenssteuer usw. kämen ohne den „Exportüberschuss“ nicht zustande. Er hilft auch Frau Merkel bei der Finanzierung der Massenimigration von bis zu 90% Armutsflüchtlingen.

Target2 hält den Deutschen das Trugbild von Pseudowohlstand vor, der lange schon ein Leben auf Pump ist. Die „Scharze Null“ ist eine Fata Morgana. Auch sie wurde nur durch Target2 erreicht. Neuerdings wird die „Schwarze Null“ gerissen. Der weitere Anstiegs von Target2 reicht bei weitem nicht, um den Bedarf für die neu ausufernde Flüchtlingswelle zu finanzieren.

Postfaktisch bleibt festzuhalten: Die Mehrheit  der Deutschen will davon nichts wissen – obwohl jeder in der Schule gelernt haben sollte: „Nicht-wissen“ schützt vor Strafe nicht.

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Staatsfinanzierung durch EZB: Draghi läßt die Druckerpresse für die „Druckerpresse“ für Italien und Frankreich, aber auch Portugal und Spanien rotieren. Bevor möglicherweise in Deutschland die Verfassungswidrigkeit der Euro-Einführung soll noch vor dem Sommer die Bankenunion auf europäischer Ebene beschlossen werden. Dies ist dem portugiesischen Eurogruppen-Vorsitzenden besonders wichtig. Möglicherweise droht nämlich in seinem Heimatland ein Bankenzusammenbruch, der in letzter Konsequenz dann doch noch auf deutsche Sparerkosten abgewickelt werden könnte.(Quelle: Vertrauliche Mitteilungen)

Titelfoto: pixabay.com

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1 Kommentar

  1. Klarer Fall und den Eingeweihten längst bekannt. Target 2 Salden können nicht ausgeglichen werden, da die betreffenden Schuldner bzw. Staaten bereits pleite sind. Die 2 Millionen nach Deutschland eingeströmten Migranten sind lediglich Verbraucher die auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung leben. Die arbeitende Bevölkerung muss dafür ihren eigenen Konsum einschränken und kann noch weniger für das Alter zurücklegen. Wie sagte der Vorstandsvorsitzende von Siemens, Kaeser: Die Deutschen sind arm, weil sie keine Aktien kaufen. Der Mann hat Nerven. Eher kann man sagen: die Deutschen sind arm, weil die Bundesregierung sie aussaugt, damit sie keine Aktien kaufen können.

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