Der ganzen Welt Sozialhilfe

Am 11. Dezember wird in Marrakesch der Migrationspakt des UNHCR verabschiedet. Für Sämtliche Unterzeichnerstaaten gilt ab diesem Datum «der praktisch anwendbare Handlungsrahmen», wie er bereits von der UNO festgelegt wurde.

Das Fatale: alle Missstände der bisherigen Migrationspolitik sind dann zementiert. Ohne jegliche demokratische Legitimation haben künftig weder Parlament noch Stimmbevölkerung dazu etwas zu sagen. Der Globl Compact wird Internationales Recht (wie die Haager Landkriegsordnung).

Zum «praktisch anwendbaren Handlungsrahmen» gehört dann:

• jeder Mensch hat auf der Welt freies Niederlassungsrecht

• jeder Mensch hat im Land seiner Wahl Anspruch auf rechtliche, soziale und wirtschaftliche Gleichstellung

• niemand darf wegen seiner Herkunft, Religion oder Rasse benachteiligt werden

• jeder hat «diskriminierungsfreien Zugang» zur Grundversorgung, zu den Sozialwerken, zu einer «bezahlbaren und unabhängigen» Rechtsvertretung, zu Bildung, lebenslangem Lernen und zur Gesundheitsversorgung haben

• Die Unterzeichnerstaaten verpflichten sich, die Such- und Rettungsaktivitäten auszubauen. Humanitäre Hilfe für Migranten darf nicht als ungesetzlich qualifiziert werden.

Die Bundesrepublik hat dem Pakt im Vorfeld praktisch bereits zugestimmt, denn das Außenministerium war an der Vorbereitungskonferenz beteiligt. Außenminister Heiko Maas hat das Papier mit auf den Weg gebracht. Was heißt das?

Ab 12. Dezember 2018 gibt’s Sozialhilfe für alle. Wohnungen für alle. Anwälte für alle. Gesundheitsversorgung für alle. Arme, verschuldete Staaten müssen das nicht fürchten. Die besser gestellten Staaten werden so lange Migration ertragen müssen, bis die Sozial- und Gesundheitskassen für Migranten und «Menschen, die schon länger hier leben», austariert, sprich «abgesenkt» sind. Auf welchem Niveau das sein wird, liegt an der Zahl der Migranten, die in diesem Land «gut und gerne leben möchten». Wenige werden es gewiss nicht sein.

Wer die Armen der Welt mit großen Versprechungen zu sich ruft, sollte die Erwartungen an ein auf diese Weise ausgelöstes Wirtschaftswunder nicht zu hoch schrauben, bestimmte Berufsgruppen aber dürften einen wahren Boom, einen regelrechten Hipe erleben: Rechtsanwälte, Ärzte und Metzger, die sich auf´s Schächten verstehen.

Muslime werden unter den Migranten – wie bisher schon – dominieren. Sie gehören nicht nur zu den Bedürftigsten dieser Welt, unter ihnen gibt es auch solche mit weitergehenden Absichten. Ein ganzes Land oder sogar Europa übernehmen zu können, ist allzu verlockend. Das ganze auch noch bei kostenfreier Logis, Vollpension, Gesundheitsvorsorge und garantiertem Familiennachzug (Sippennachzug?).

Was von Kultur, Wirtschaftskraft und Lebensstandard Europas am Ende seiner «Renaturierung» übrig bleiben wird, ist kaum abzusehen – auch nicht was von der weißen Bevölkerung noch vorhanden sein wird einschließlich deren Moral- und Sittenkodex, der über zwei Jahrtausende vom christlich-jüdischen Erbe geprägt worden ist.

Am 11. Dezember legt die UNO den Schalter zur Auslöschung des alten Europa um.

Beitragsbild: pixabay.com

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