Das „einzigartige“ Experiment der UN

Noch muss sich niemand in einer Fluchtburg vor marodierenden Chaoten verbarrikadieren. Noch beschäftigt uns die Frage, ob wir den gerade angeschafften Diesel in ein Elektroauto tauschen müssen, ob wir weniger rauchen, weniger Fleisch essen, uns den Zuwanderern besser anpassen, Heterosexualität als soziales Konstrukt begreifen, ob wir mehr Angst vor Klima, Atom und Fracking haben sollten, aber nicht so sehr vor Islamisierung und Masseneinwanderung. Wir fragen uns, ob wir die vor langer Zeit angeschaffte Schreckschusspistole besser abliefern sollten, unser Haus energieeffizient umbauen lassen und auf alle Fälle unsere Kinder zu kapitalismuskritischen, ökologisch korrekten Genderwesen erziehen lassen. Natürlich werden wir weiterhin fein säuberlich den Müll trennen und Menschen mit politisch unkorrekten Meinungen ordnungsgemäß denunzieren. N o c h !!!

Die UNO steht kurz davor, den ungeordneten Verlauf bisheriger Migrantenströme in legale, gesicherte Bahnen zu lenken. Mit der „New Yorker-Erklärung“1), die am 19.9.2016 von den hohen UN-Funktionären der Generalversammlung beschlossen wurde, ist der „Globale Pakt für Migration“ auf´s Gleis gesetzt worden. Dieser Pakt soll garantieren, dass Migranten ständig geordnet in andere Länder einwandern können.

Die Vertreter der UNO-Mitgliedstaaten führen in der New Yorker-Erklärung vor allem moralische und humanitäre Motive an, sich global um die gewaltigen Flüchtlings- und Migrationsbewegungen kümmern zu müssen.2)

Die Masseneinwanderung ist KEINE Naturgewalt. Die Politik der offenen Grenzen von UN, EU und Kanzlerin Merkel geschieht nach einem festen Plan. Was seit 2015 vor aller Augen sichtbar abläuft, ist seit langem vorbereitet.

Der Portugiese Antonio Guterres sagte am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon: Migration sei nicht das Problem, sondern die Lösung. Keine europäische Nationen hätte ein Recht, Grenzen zu kontrollieren. Die Ärmsten der Welt müssen stattdessen aufgenommen werden. Migration sei unausweichlich, und multi-ethnische Gesellschaften erzeugten Wohlstand.

Mit der Resolution A/RES/71/11) verabschiedeten die Vereinten Nationen, Zitat:

umfangreiche Verpflichtungen, die sich gleichermaßen auf Migranten wie auf Flüchtlinge beziehen, z.B. Leben zu retten, auf besondere Bedürfnisse zu reagieren, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken, Menschenhandel zu bekämpfen, das Recht der Menschen, vor dem Gesetz gleich zu sein und durch es geschützt zu werden, sowie die Inklusion in den nationalen Entwicklungsplänen zu gewährleisten…“.

Migration wird darin als Pflicht angesehen. Die Weltplanungkommissare wissen selbstverständlich, dass die indigenen Bevölkerungen in den Zielländern gegen die Massen kulturfremder Zuwanderer protestieren werden. Deshalb sollen Widerständler moralisch diskreditiert und unter der Knute des Rassismus- und Fremdenfeindlichkeits-Vorwurfs sozial isoliert werden. Unter Punkt 14 der Resolution heißt es folgerichtig:

Wir verurteilen nachdrücklich gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte und Bekundungen von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammenhängender Intoleranz sowie die häufig auf sie angewandten Stereotype, insbesondere aufgrund der Religion oder Weltanschauung. … Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen – Werte, denen wir uns verschrieben haben. Wir, die wir uns heute bei den Vereinten Nationen, der Wiege und Hüterin dieser universellen Werte, versammelt haben, missbilligen zutiefst alle Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung und Intoleranz.“

Ohne die Zusammenhänge zu kennen, könnte das jeder unterschreiben. Glauben wir den Mainstreammedien liegt die Ursache in heftigen Kriege, Krisen und Hungerkatastrophen in den Heimatländern der Migranten. Es sei schlicht eine Sache der Humanität, der christlichen Nächstenliebe und der allgemeinen Menschenrechte – wie die Kanzlerin als Dirigentin der bunten Journaille betont -, die Grenzen für diese Menschen offen zu halten.

Kaum jemand hat offenbar  bemerkt, dass es sich bei den Ankömmlingen zu 70-80% um junge, gut genährte Männer im wehrfähigen Alter und Jugendliche handelt, die auf der „dramatischen“ Flucht zwar ihre Pässe verloren hatten, aber alle mit Handys ausgerüstet waren.3)

Doris Auerbach in einem von „unser-mitteleuropa“ übernommenen Artikel:5)

Es hat offensichtlich lange gedauert, bis das von der UNO bereits im Jahr 2001 erstellte Dokument mit dem Titel ›Replacement Migration: Is It a Solution to Declining and Ageing Populations‹ in die Öffentlichkeit drang. Meines Wissens war der Autor Udo Ulfkotte der erste, der sich mit dieser Schrift auseinander gesetzt hat. Der Titel klingt zwar zunächst inoffensiv, als suche die UNO eine Lösung für den sich vielerorts abzeichnenden Geburtenrückgang, wobei auch die alternde Bevölkerung erfasst wird, birgt jedoch gewaltigen Sprengstoff, setzt man sich mit dem Inhalt auseinander. Da es unwiderlegbar ist, dass die Migration je nach Lage gezielt als Waffe eingesetzt wird, ist zu befürchten, dass das Ziel der Vereinten Nationen, jährlich 6 Millionen Flüchtlinge umzusiedeln, vielmehr als Angriff auf die Identität der Völker gesehen werden muss und sich somit mit dem Bestreben des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, die multikulturelle Diversität voranzubringen, deckt.

Wie Ulfkotte schreibt, heisst es in dem Dokument, dass »der Kampf gegen Widerstände in der Bevölkerung beim Bevölkerungsaustausch jedoch erforderlich ist, um Wirtschaftswachstum zu erzielen. Das alles diene den Interessen der Industrie.« Diesbezüglich könne die UNO auf eine weltweite Unterstützung von Wissenschaftlern zählen. Allein schon das Gebot, gegen den Widerstand der Betroffenen vorzugehen, zeigt, mit welcher Geringschätzung uns begegnet wird. Es dürfte noch geraume Zeit dauern, bis die Öffentlichkeit erkennt, dass zu den Beschlüssen, denen wir von Seiten dieser Institution ausgesetzt sind, keine geringe Anzahl solcher von regelrecht diktatorischer Natur zählen.

Wie Ulfkotte des weiteren festhält, »hat auch Jim Yong Kim, der Präsident der zur UNO gehörenden Weltbank, im Oktober 2015 verkündet, dass der Bevölkerungsaustausch in Europa ein Motor des Wirtschaftswachstums wird, um im Sinne der Weltwirtschaft den demografischen Wandel mit allen Mitteln zu bekämpfen«, wobei anzunehmen ist, dass er unter diesem die sinkende Geburtenzahl indigener Bevölkerungen versteht. Darüber hinaus scheint der gute Mann jedoch ganz offensichtlich nicht die geringste Ahnung davon zu haben, wofür er sich stark macht. Betrachtet man z.B. die Gegebenheiten in der BRD, die sich nicht groß von der Situation in den übrigen EU-Ländern unterscheiden dürfte und unhaltbare Zustände aufweist, stellen wir fest:

  • Bis zu 70% der Asylanten sind Analphabeten, wobei manche Zahlen diesen Prozentsatz sogar mit 90 belegen. Nun beklagen sich die Helfer in Flüchtlingszentren jeweils über die Zerstörung moderner Geräte, es fehle an Gebrauchsanweisungen, vor allem in verschiedenen Sprachen. Was nützen solche, ob in Deutsch oder allenfalls in Arabisch, wenn sie gar nicht gelesen werden können. Bemerkenswert ist hier die Einstellung einer Behörde: Das Landratsamt weist auf unterschiedliche Wertevorstellungen hin. So die gut besoldeten Beamten.
  • 70% der Migranten brechen eine hier begonnene Ausbildung ab und fallen damit unmittelbar ins soziale Netz, in dem sie mit hoher Wahrscheinlichkeit für immer verbleiben und kehren nicht in ihr Land zurück.
  • 81% der Asylanten haben keinen Berufs- oder Studienabschluss, so dass sie auf Jahre hinaus oder für immer vom Sozialamt getragen werden müssen.
  • Die Anzahl derjenigen, die eine berufliche Ausbildung besitzen, liegt bei lediglich 11% und nur 7% haben einen Studienabschluss.

Hieraus ergibt sich, dass Deutschland gezwungen ist, dauerhafte Sozialfälle in Höhe von 89% aufzunehmen, und dies sicherlich zwei Generationen lang.

Peter Sutherland, 2006-2016 UN-Sondergesandter für Migration nannte im Britischen Oberhaus die wahren Gründe der bewusst ausgelösten Migrationswelle: Die Tatsache der alternden Bevölkerung in Ländern wie Deutschland oder der südlichen EU sei das „Schlüsselargument … für die Entwicklung von multikulturellen Staaten.“ Deutlicher geht’s nicht: Mit dem Demographie-Argument soll die Massenmigration in Gang gesetzt werden, um die Auflösung der homogenen Völker und die Entwicklung multikultureller Staaten erreichen. Im Rahmen einer Tagung des US-Think Tanks „Council on Foreign Relations“ sagte Sutherland 2015: Jeder der ihm vorhalte, „er sei entschlossen, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt recht! Genau das habe ich vor! Wenn ich es morgen tun könnte, ich würde diese zerstören, sogar mein eigenes Volk.“ Hier sind die wahren Intentionen, die von der UNO ausgehen, klar ausgesprochen.

Nicolas Sarkozy am 17. Dezember 2008 in Palaiseau:

»Was also ist das Ziel? Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung. Es ist zwingend. Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen; deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das vom Volk nicht freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden.«

Harvard-Dozent für Politische Theorie Yascha Mounk, bis 15. 9. 2015 Mitglied der SPD, erklärte gegenüber dem Spiegel am 26.9.2015:

Vor allem geht es um mehr als ein kurzes, fremdenfreundliches Sommermärchen. In Westeuropa läuft ein Experiment, das in der Geschichte der Migration einzigartig ist: Länder, die sich als monoethnische, monokulturelle und monoreligiöse Nationen definiert haben, müssen ihre Identität wandeln. Wir wissen nicht, ob es funktioniert, wir wissen nur, dass es funktionieren muss.“6)

Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, fordert im Mai 2016 das EP dazu auf, seine »Anstrengungen zu verstärken, monokulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multikulturellen Diversität bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einem Vermischen von Kulturen und Identitäten. Das sei die Herausforderung und die Zukunft der Menschheit. (…) Kein Land soll der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer dazu veranlaßt werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben

Frans Timmermans hat während einer Rede auf dem „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloquium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, vermehrt dazu beizutragen, dass monokulturelle Staaten verschwinden (in der englischen Zusammenfassung wörtlich: erase = [diese] auszuradieren) und den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen.7)

Alle Grenzen werden geöffnet! Noch vor Ablauf 2018 ist es so weit. Langfristig sollen bis zu 300 Millionen Afrikaner nach Europa umgesiedelt werden. Auf der Regierungskonferenz in Marokko soll unter Schirmherrschaft der UN am 10.-11. Dezember 2018 der globale Pakt zur Aufhebung aller Grenzen angenommen werden. Deutschland hat dies bereits beschlossen. Auf der Tagung in Marrakesch am 2. Juli 2018 hat Außenminister Maas diesem Vorhaben zugestimmt.8)

Wird am 11.12. das No-Border-Programm verabschiedet, würden selbst die USA kein souveränes Land mehr sein. Donald Trump wird sich nicht an diesem Programm beteiligen. Das durchführende Organ dieses Prozesses ist das „Global Forum on Migration & Development“ GFDM (Globales Forum für Migration und Entwicklung). Nach Ansicht der UN sollen alle Migrationsfragen praxisorientiert gelöst werden.

Gründungsvater des GFDM ist der weiter oben genannte Peter Sutherland, jener hohe EU- und UN-Funktionär, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und wichtiger „Bilderberger“ (im Lenkungsausschuss), der unbeirrt bestrebt ist, durch Massenmigration die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen. Als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs für internationale Migration, hat er das GFDM 2007 gegründet, um politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker auch solche aus Nicht-Regierungs-Organisationen wie der Asyl-Industrie und Experten und Migrations-Organisationen zusammen zu führen, um gemeinsam die globale Migration zu beschleunigen. Sutherland ist zwar am 7.1.2018 verstorben, hat dem GFDM aber seine Aufgaben und Ziele prägend aufgesetzt:

Nach dem „Globalen Pakt für Migration“ der UNO sollen die Migrationsströme in geordnete, legale und sichere Bahnen gelenkt werden. Kein Migrant soll zurückgewiesen werden. Die Bundesrepublik ist an diesem Pakt beteiligt, doch darüber wird der Bundestag kein Wort verloren. Die Merkel-Regierung sieht darin kein Problem. Für sie muß es dafür keinen Parlamentsbeschluss geben, da es eine Art Selbstverpflichtung ist, mit der Parlament und Öffentlichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden dürfen. Unter Verweis auf die allgemeinen Menschenrechte werden mit hohem moralischem Druck Forderungen formuliert, wie etwa in der New Yorker Erklärung vom 19.9.2016:

Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.“

Die politische Kaste in Deutschland, als Teil der weltweit vernetzten „Elite“, glaubt das Richtige zu tun, und die in gutem Glauben am Tropf der Massenmedien Hängenden erkennen nicht, auf welchen Leim sie geführt werden. Massenmigration ist ein festes Ziel der globalen Bestrebungen.

Das Auswärtige Amt verliert kein Wort über seine Rolle beim großen Bevölkerungsaustausch. Auf seiner Website betont der Außenminister harmlos-menschenfreundlich: Deutschland setze sich intensiv für die Minderung der Ursachen ein, die Menschen zur Flucht zwingen.

Zentrales Element unserer vorsorgenden Außenpolitik ist ein vertieftes Engagement für Frieden und Sicherheit weltweit. Der Diplomatie kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle zu. Die Bundesrepublik setzt sich darüber hinaus im Sinne ihrer nationalen und europäischen Interessen und unter Beachtung ihrer internationalen und humanitären Verpflichtungen für eine aktive Steuerung und Gestaltung von Migrationsbewegungen ein. Ziel ist, die Ursachen für Flucht und irreguläre Migration deutlich zu reduzieren.“9)

In Afrika leben zur Zeit 1,216 Milliarden Menschen. In den nächsten 50 Jahren wird sich diese Zahl verdoppeln. Die 300 Millionen, die auf Wunsch der UN nach Europa strömen sollen, sind absolut keine besondere Entlastung für die afrikanische Bevölkerungsexplosion. Dabei sollten wir nicht vergessen, dass sich auch die Zahl der 300 Millionen Migranten in Europa in gleicher Größenordnung vermehren könnte. Nach Ablauf von 50 Jahren hätten dann 600 Millionen Afrikaner in Europa eine neue Heimat.

1) http://www.un.org/depts/german/gv-71/band1/ar71001.pdf

2) https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

3) https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/

4) http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/21/

5) https://www.journalistenwatch.com/2018/08/06/wir-naechstenliebe89-sozialfaelle/

6) http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-139000005.html

7) http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

8) http://goldseitenblog.de/wolfgang-arnold/der-aktionsplan-von-marrakesch/

9) https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/migration/-/216484

https://gfmd.org/

http://www.gfmd.org/link-business-sectorhttp://www.gfmd.org/link-business-sector

Beitragsfoto: pixabay.com

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