Ausländergewalt: Die erschreckende Zahl deutscher Opfer!

Deutschland so sicher wie seit 25 Jahren nicht mehr!“, tönte es durch die Medienlandschaft, als der frisch gekürte Innenminister Horst Seehofer Anfang Mai 2018 die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) vorstellte, und zugleich beklagte, dass der tumbe Bürger selt­samerweise den gegenteiligen Eindruck habe.

Der „tumbe“ Bürger glaubt der Statistik aus TausendundeinerNacht und fragt nicht, warum im angeblich sichersten Deutschland seit 1992 allein seit 2017 knapp 40.000 „Menschen, die schon länger hier leben“, Opfer von Straftaten durch vermeintlich „Schutzsuchende“ und damit fast sechsmal mehr als im umgekehrten Tatbestand. *)

Was die Medien rücksichtsvoll verschwiegen, war das Bundeslagebild 2017 des BKA „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“, dass zum gleichen Zeitpunkt wie Seehofers geschönte Statistik erschien. Das Schweigen hatte verständliche Gründe, denn die Statistik des BKA verdeutlicht, was die Bürger tatsächlich wahrnehmen, nämlich den katastrophalen Anstieg der Zuwandererkriminalität seit 2015, jenem Jahr als die Grenze für alle Welt geöffnet wurde.

Das Lagebild 2017 des BKA im Vergleich mit dem Jahr 2014 bestätigt einen dramatischen Zuwachs von 115.000 auf 290.000 Straftaten (252% )! Noch dramatischer hat die Gewaltkriminalität zugelegt, bei Straftaten gegen das Leben, Sexualdelikten und so genannten „Rohheitsdelikten“. Bei den Straftaten gegen das Leben (Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen) stieg die Zahl der aufgeklärten Fälle mit mindestens einem Zuwanderer als Tatverdächtigen im Vergleich zu 2014 um 366% von 122 auf 447. Betrachtet man die Gesamtstraftaten in diesem Bereich, dann verüben die Zuwanderer (knapp 2% der Bevölkerung) 15% der Straftaten!

Ein neuer Rekord zeigt sich auch bei den „Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“. Bereinigt wurde mit 3.597 Straftaten nach altem Recht eine Steigerung um 379% von 949 auf 3.597 registriert. Auch hier verüben die Zuwanderer mit knapp 2% der Bevölkerung 11,9% der aufgeklärten Straftaten.

Der Anteil der Zuwanderer bei den so genannten „Rohheitsdelikten“ zeigt gegenüber 2014 eine Steigerung um 383% von 18.512 auf 71.000 Fälle. Verständlich, dass diese enorme Zahl das Sicherheitsgefühl der Bürger belastet. Die Gefahr, durch diese Klientel Opfer einer Straftat zu werden, ist nicht gefühlt, sondern tatsächlich deutlich gewachsen.

Besonders erschreckend ist das, was auf Seite 54 der BKA-Broschüre offenbar wird. Unter der „Fallkonstellation: Zuwanderer tatverdächtig – Opfer deutsch“: liegt bislang höchste Wert an Zuwanderer-Kriminalität mit 39.096 deutschen Opfern um 23,7 Prozent höher als im Jahr zuvor (31.597). In umgekehrter Konstellation (Tatverdächtige: deutsch -Zuwanderer: Opfer) wurden dagegen 6.832 Fälle erfasst. Nur ein Verhältnis von 5,7 zu eins. Rund 39.000 Opfer von Straftaten, welche von Migranten begangen wurden, gab es also laut Bericht im Jahr 2017:

106 deutsche Opfer pro Tag!

Besonders schockierend: Mehr als hundert Deutsche wurden 2017 Opfer einer versuchten oder erfolgten Tötung bzw. eines Mordes durch Zuwanderer. „Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: 86). 13 Opfer wurden dabei getötet“, heißt es in der BKA-Statistik.

Damit stieg die Zahl der deutschen Opfer durch Zuwanderer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent an!

Noch einmal zur Erinnerung: Im vermeintlich sichersten Deutschland wurden 2016 rund 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten durch angeblich „Schutzsuchende“ und damit fast sechsmal mehr als umgekehrt. An jedem Tag des Jahres wurden mehr als 100 Deutsche Opfer einer Straftat durch mindestens einem Zuwanderer – Tendenz steigend.**)

Die weitere Verwahrlosung des öffentlichen Raums ist wohl kaum noch aufzuhalten. Protest-Demonstrationen wie in Cottbus oder Kandel sind eine Möglichkeit. Aber nicht jeder Bürger nimmt das Risiko in Kauf, verunglimpft oder körperlich attackiert zu werden. Und die organisierten gewaltbereiten Gegendemonstranten, als Antifa staatlich gefördert, sind wenig zimperlich.

Als Angela Merkel im September 2015 die deutschen Grenzen einer unkontrollierten Einwanderer-Flut öffnete, nahm sie sehenden Auges die unvermeidlichen Folgen in Kauf, die Martin Lichtmesz wie folgt benennt: Vergewaltigungsepidemien, wachsende Kriminalität und ethnische und religiöse Konflikte. Im Gegensatz zu den lautstark benannten Opfern „rechter“ oder „rassistischer“ Gewalt werden die Toten dieser Politik bagatellisiert, relativiert oder verschwiegen: Sie sind nichts weiter als Kollateralschäden.

Ein seit 40 Jahren tätiger Strafverteidiger schreibt auf der Seite von Vera Lengsfeld, nach seiner Erfahrung liege der Anteil von Ausländern in den Justizvollzugsanstalten bei mindestens 50%. Unter Strafverteidigern kursiere deshalb, sobald die Grenze für irgendein Land geöffnet werde, die ironische Bemerkung: Frau Merkel habe mal wieder so-und-so-viele Mandanten akquiriert. Denn jeder im Strafvollzug Beschäftigte weiß, dass der Ausländeranteil extrem hoch ist im Vergleich zum gesamten Bevölkerungsanteil. Wer einmal auf den Gängen des Amtsgerichts Aushänge zu Strafverhandlungen anschaut, könne sofort feststellen, dass oft 80% der namentlich aufgeführten Angeschuldigten Ausländer sind oder zumindest einen Migrationshintergrund haben.

Innenminister Seehofer müsste nach den Ereignissen von Mainz (Ermordung von Susanna Feldmann) und der Bluttat in Viersen (Ermordung von Iuliana Elena R.) seine Äußerung vom sicheren Deutschland eigentlich im Hals stecken bleiben.

*) Der Deutschlandfunk berichtet am 27.9.2018 in seinen Nachrichten, von 192 getöteten Ausländern durch Rechtsradikale seit 1990. Das sind annähernd 7 Verbrechen pro Jahr.

**) Bundeskriminalamt 8. Mai 2018: „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2017″

Beitragsbild: pixabay.com

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