Ab 11. Dezember wird die Welt bunter

Masseneinwanderung ist KEINE Naturge­walt. Getäuscht werden wir durch die UN mit der Ankündigung, man sei entschlossen, „die tieferen Ursachen großer Flüchtlings-und Migrantenströme anzugehen“. Man spricht davon, Krisensituationen frühzeitig verhindern zu helfen und insbesondere Armut, Instabilität und Mangel an Entwicklung und wirtschaftlicher Chancen in den Ausgangsländern zu bekämpfen.

Was die UNO wirklich vorhat, gehört zu ihren großen geopolitischen Bestrebungen. Das UNHCR meint, Deutschland brauche jährlich 3.630.000 und die gesamte EU jährlich 13.480.000 Migranten. Nach diesem festen Plan läuft die Politik der offenen Grenzen von UN, EU und Kanzlerin Merkel. Die genannten Zahlen könnten sogar noch weit übertroffen werden. Entsprechend heißt es u.a.: Die Wanderungsströme, die notwendig wären, um die Bevölkerungsalterung auszugleichen (um das poten­zielle Unterstützungsverhältnis aufrechtzuerhalten) sind extrem groß, und es müssten in allen Fällen weitaus höhere Einwanderungszahlen als in der Vergangenheit erreicht werden.“ (UN-Bestandserhaltungsmigration)

Was seit 2015 vor aller Augen sichtbar abläuft, ist seit langem vorbereitet.

Der Portugiese Antonio Guterres sagte am 22.11.2016, kurz nach seiner Wahl zum neuen Generalsekretär der UNO, in Lissabon: Migration sei nicht das Problem, sondern die Lösung.1) Keine europäische Nationen hätte ein Recht, Grenzen zu kontrollieren. Die Ärmsten der Welt müssen stattdessen aufgenommen werden. Migration sei unausweichlich, und multi-ethnische Gesellschaften erzeugten Wohlstand.

Mit der Resolution A/RES/71/1 verabschiedeten die Vereinten Nationen:

…umfangreiche Verpflichtungen, die sich gleichermaßen auf Migranten wie auf Flüchtlinge beziehen, z.B. Leben zu retten, auf besondere Bedürfnisse zu reagieren, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken, Menschenhandel zu bekämpfen, das Recht der Menschen, vor dem Gesetz gleich zu sein und durch es geschützt zu werden, sowie die Inklusion in den nationalen Entwicklungsplänen zu gewährleisten…“.

Migration wird darin als Pflicht angesehen. Es ist die Rede von:

“…legale Migration zu ermöglichen, ist der beste Weg das Stigma der Illegalität und des Missbrauchs von Migranten zu beenden…“ oder „…unregulierte Massenbewegungen in aussichtslosen Umständen befeuern das Gefühl, dass Staatsgrenzen bedroht sind und Regierungen die Kontrolle verloren haben. Dies wiederum führt zu drakonischen Grenzkontrollen, welche unsere gemeinsamen Werte untergraben…“.

Die Weltplanungskommissare wissen selbstverständlich, dass die indigenen Bevölkerungen in den Zielländern gegen die Massen kulturfremder Zuwanderer protestieren werden. Deshalb sollen Widerständler moralisch diskreditiert und unter der Knute des Rassismus- und Fremdenfeindlichkeits-Vorwurfs sozial isoliert werden. Unter Punkt 14 der Resolution heißt es folgerichtig:

Wir verurteilen nachdrücklich gegen Flüchtlinge und Migranten gerichtete Akte und Bekundungen von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und damit zusammen hängender Intoleranz sowie die häufig auf sie angewandten Stereotype, insbesondere aufgrund der Religion oder Weltanschauung. () Flüchtlinge oder Migranten zu verteufeln rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen – Werte, denen wir uns verschrieben haben. Wir, die wir uns heute bei den Vereinten Nationen, der Wiege und Hüterin dieser universellen Werte, versammelt haben, missbilligen zutiefst alle Formen von Fremdenfeindlichkeit, Rassendiskriminierung und Intoleranz. Wir werden eine Reihe von Schritten unternehmen, um derartigen Einstellungen und Verhaltensweisen entgegenzuwirken, insbesondere gegenüber Hasskriminalität, Verhetzung und rassistischer Gewalt. Wir begrüßen die vom General­sekretär vorgeschlagene weltweite Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit und werden sie in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen und allen maßgeblichen Interessenträgern im Einklang mit dem Völkerrecht durchführen.“

Doch keine Nation kann multikulturell sein und überleben. Entweder sind wir eine Kultur, nämlich die unserer Vorfahren, oder wir werden zu einer zersplitterten unregierbaren Gesellschaft mutieren. Dies zeigt sich bereits in vielen Großstädten, in denen ganze Wohnviertel zu regelrechten Slums verkommen.

Was Multi-Kultur angerichtet hat, lässt sich in der ganzen Weltgeschichte verfolgen. Die Nationen der Antike sind unter der Multi-Kultur verschwunden. Schauen wir genau hin, was aus Städten wie Berlin-Neukölln, Bonn-Tannenbusch, Bremen-Blumenthal, in Cottbus-Puschkinpark, Dortmund-Malingrodt, Duisburg-Marxloh, Gelsenkirchen, Halle-Neustadt, Köln-Chorweiler, Köln-Kalk, Mannheim-Neckarstadt, Wiesbaden- Bergkirchenviertel & -Nerostraße, Worms usw. geworden ist.

Wer ungehemmte Zuwanderung ablehnt, gilt als Fremdenfeind und Rassist. Wer: Flüchtlinge oder Migranten verteufelt, rüttelt an den Grundfesten der Würde und Gleichheit aller Menschen“2). Damit werden grundfalsche Signale gesetzt. Alle Menschen unter dem Himmel sollten zwar das Recht auf gleiche Behandlung haben. Aber Menschen sind nun mal leiblich und seelisch höchst ungleich, vor allem bezüglich ihrer Selbstidentifikation sowie ihrer sprachlichen, ethnischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Andersartigkeit. Mit dem verbogenen Begriff der Gleichheit wird versucht, das Recht auf Selbstbestimmung der angestammten indigenen Bevöl­kerung zu beseitigen. Der zurecht gebogene Humbug von der Gleichheit dient allein dazu, Kritiker an der unbegrenzten Zuwanderung als ‚Rassisten‘ zu denun­zieren. Niemand, aber auch wirklich keiner soll mitreden, wer ins Land aufgenommen werden darf.

Alle Grenzen werden geöffnet! Noch vor Ablauf 2018 ist es so weit. Langfristig sollen bis zu 300 Millionen Afrikaner nach Europa umgesiedelt werden. Auf der Regierungskonferenz in Marokko soll unter Schirmherrschaft der UN am 10.-11. Dezember 2018 der globale Pakt zur Aufhebung aller Grenzen angenommen werden. Deutschland hat dies bereits beschlossen. Auf der Tagung in Marrakesch am 2. Juli 2018 hat Außenminister Maas diesem Vorhaben zugestimmt.

Wird am 11.12. das No-Border-Programm verabschiedet, würden selbst die USA kein souveränes Land mehr sein. Donald Trump wird sich nicht an diesem Programm beteiligen. Das durchführende Organ dieses Prozesses ist das „Global Forum on Migration & Development“ GFDM (Globales Forum für Migration und Entwicklung). Nach Ansicht der UN sollen alle Migrationsfragen praxisorientiert gelöst werden.3)

Gründungsvater des GFDM ist der weiter oben genannte Peter Sutherland, jener hohe EU- und UN-Funktionär, Goldman-Sachs-Chairman, Mitglied der von David Rockefeller gegründeten „Trilateralen Kommission“ und wichtiger „Bilderberger“ (im Lenkungsausschuss), der unbeirrt bestrebt ist, durch Massenmigration die Homogenität der europäischen Völker aufzulösen und multikulturelle Staaten zu schaffen. Als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs für internationale Migration, hat er das GFDM 2007 gegründet, um politische Entscheidungsträger und hochrangige politische Praktiker auch solche aus Nicht-Regierungs-Organisationen wie der Asyl-Industrie und Experten und Migrations-Organisationen zusammen zu führen, um gemeinsam die globale Migration zu beschleunigen. Sutherland ist zwar am 7.1.2018 verstorben, hat dem GFDM aber seine Aufgaben und Ziele prägend aufgesetzt:

Nach dem „Globalen Pakt für Migration“ der UNO sollen die Migrationsströme in geordnete, legale und sichere Bahnen gelenkt werden. Kein Migrant soll zurückgewiesen werden. Die Bundesrepublik ist an diesem Pakt beteiligt, doch darüber wird der Bundestag kein Wort verloren. Die Merkel-Regierung sieht darin kein Problem. Für sie ist die Angelegenheit eine Art Selbstverpflichtung, mit der Parlament und Öffent­lichkeit vor vollendete Tatsachen gestellt werden dürfen. Unter Verweis auf die allgemeinen Menschenrechte werden mit hohem moralischem Druck Forderungen formuliert, wie etwa in der New Yorker Erklärung vom 19.9.2016:

Wir erklären erneut, dass Menschen gemäß dem Grundsatz der Nichtzurückweisung an Grenzen nicht zurückgewiesen werden dürfen.“

Die politische Kaste in Deutschland, als Teil der weltweit vernetzten „Elite“ glaubt das Richtige zu tun, und die in gutem Glauben am Tropf der Massenmedien Hängenden erkennen nicht, auf welchen Leim sie geführt werden. Massenmigration ist ein festes Ziel der globalen Bestrebungen.

Glauben Sie nicht, Sie könnten angesichts der kollektiven Unvernunft den gesunden Menschenver­stand verlieren. Im Drehbuch des absurden Theaters steht noch mehr. Der ehemalige UN-Sonderbotschafter im Kosovo Sergio Vieira de Mello gestand am 4. August 1999 in einer Sendung des US-Radiosenders PBS (Public Broadcasting System) über die UN-Zerstörungspolitik:

Ich wiederhole: Unvermischte Völker sind eigentlich ein Nazi-Konzept. Genau das haben die alliierten Mächte im 2. Weltkrieg bekämpft. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um diese Konzeption zu bekämpfen, was seit Dekaden auch geschieht. Genau das war der Grund, warum die NATO im Kosovo kämpfte. Und das war der Grund, warum der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine solch starke Militärpräsenz im Kosovo verlangte – nämlich um ein System ethnischer Reinheit zu verhindern.”4)

Die UNO meint: Um das Verhältnis zwischen der Zahl der Erwerbspersonen (15 bis 64 Jahre) und der Zahl der über 65-jährigen konstant zu halten, brauche Deutschland jährlich 3,6 Millionen Zuwanderer. Das wird spielend erreicht werden. Die Erklärung von Marrakesch geht von 300 Millionen Zuwanderern, die über 50 Jahre hinweg nach Europa kommen, aus – also rund 6 Millionen pro Jahr. Wie viele werden davon nach Deutschland wollen?

Die französische Europaabgeordnete Françoise Castex (fordert) , dass Einwanderer legale Rechte erhalten und Zugang zu Sozialleistungen und Zulagen. Frau Castex sagte: ´Es ist dringend notwendig, dass die Mitgliedstaaten der Einwanderung einen soliden Ansatz geben. Um „Ja“ zu sagen, brauchen wir Einwanderung … ist das keine neue Entwicklung, wir müssen sie akzeptieren.` …“

Nicolas Sarkozy verriet freiheraus die wahren Motive hinter dem vorgeschobenen Arbeitskräftemangel am 17.12.2008 vor der Elitehochschule „École polytechnique“ in Palaiseau (Paris):

Das Ziel ist die Rassenvermischung. Die Herausforderung der Vermischung der verschiedenen Nationen ist die Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Es ist keine Wahl, es ist eine Verpflichtung!!! Es ist zwingend!!! Wir können nicht anders, wir riskieren sonst Konfrontationen mit sehr großen Problemen …, deswegen müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern: Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien, und wir werden uns zu diesem Ziel verpflichten. Wenn das nicht vom Volk freiwillig getan wird, dann werden wir staatliche zwingende Maßnahmen anwenden!!!“5)

Kann der Nachweis, Sarkozy6) sei Freimaurer, zwar nicht erbracht werden, aber seine Nähe zu Mitgliedern der okkulten Loge des Grand Orient ist unbestritten. Der Grand Orient hat über Jahrhunderte bedeutenden Einfluss auf die französische Politik gehabt. Es ist bekannt, dass Sarkozy mit Alain Bauer (ehemals Großmeister des Grande Orient von Frankreich), eng verbunden ist. Interessant an oben stehender Äußerung von Sarkozy ist, dass 28 Freimaurerlogen von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen in einer gemeinsamen Presseerklärung vom 7.9.2015 offene Grenzen für eine unbeschränkte Zuwanderung fordern und sich damit in voller Übereinstimmung mit den Strategien der EU und der UNO befinden. Um es noch deutlicher zu sagen: Für die Massenmigration ist der Schlüssel die Demographie. Mit ihr sollen homogene Völker aufgelöst und die Entwicklung multikultureller Staaten in Gang gesetzt werden.

Am 30. September 2015 äußerte Peter Sutherland anlässlich einer Tagung zum Thema „Eine globale Antwort auf die Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum“, zu der der „Council on Foreign Relations“ geladen hatte u.a.: „…die Tweets (auf Twitter), die ich erhalte, sind absolut furchtbar. Aber je furchtbarer sie sind, desto mehr Spaß macht es mir, denn jeder Idiot, der sie liest oder Nicht-Idiot, der sie liest, der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt nochmal absolut recht! (»dead bloody right«) Genau das habe ich vor! (Lachen und Applaus). Wenn ich es morgen tun könnte, würde ich sie zerstören, mein eigenes Volk eingeschlossen.“7)

Friederike Beck8), jene Frau, die George Soros und Konsorten das Fürchten lehrte, wirft den Völkerzerstörern unverblümt vor:

Die Entgrenzung unserer Welt in vielerlei Hinsicht ist seit Langem ein Projekt der globalen superreichen Elite. Ihr besonderer Hass gilt der Nationalstaatlichkeit und der ethnischen Verschiedenheit Europas – welche sich in einer einzigartigen Vielfalt in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Musik und auch einem sehr unterschiedlichen physischen Erscheinungsbild der Europäer äußert. Dieses Anderssein, die Unterschiedlichkeit und Vielfalt sind bewahrenswert. Für die globale Elite gehört all das jedoch ausgerottet.“

Mit einer Strategie des „gelenkten Chaos“ sollen komplexe gesellschaftliche Konflikte so gesteuert und Gesellschaften in chaotische Phasen hinein getrieben werden, um diese im Interesse der USA umformen zu können. Je größer das Konfliktpotential werde, desto schneller und leichter könnten Gesellschaften zu einem gewünschten Zustandswechsel geführt werden. Um Konflikte zu schüren, könne die Unterstützung von Oppositionellen überall auf der Welt in Anspruch genommen werden, sei es durch Unterstützung „gemäßigter Rebellen“ oder durch Flüchtlings- und Migrantenströme. Wichtig allein sei es, das Konfliktpotential in einem Land unübersehbar zu erhöhen.9)

Sobald der Frühling 2019 einsetzt, wird Mitteleuropa höchst wahrscheinlich gestürmt von Millionen Afrikanern. Das sollte jeder verinnerlichen.

Rückblende: Der Bundestag stellt 1996 zur massenhaften Migration von Chinesen nach Tibet fest:

Massenmigration ist Völkermord.

Vor wenigen Jahren wurde beklagt, was die Altparteien des Bundestages heute begrüßen. Nachdem die Chinesen 1950 nach Tibet einmarschiert waren, wurde im großen Stil die tibetische Bevölkerung durch Chinesen ersetzt. Mit der Entschließung 13/4445 vom 23.4.1996 verurteilt die Bundesrepublik die chinesische Zuwanderungs-Politik in Tibet, weil dadurch die tibetische Identität „zerstört“ wird. Die Resolution wurde ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen.10)

Quellenverweis:

1) Geolitico: UN wollen Migration ohne Grenzen:

https://www.geolitico.de/2018/05/12/un-wollen-migration-ohne-grenzen/

2) dto.

3) Das gelbe Forum: UNO: globaler Pakt für dauerhafte, geordnete Massenmigration mit Aufnahmepflicht

http://www.dasgelbeforum.net/mix_entry.php?id=460476&page=0&order=time&category=0

4) Zivitas-Institut: Zerstörung der Identitäten

www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2533:zerstoerung-der-identitaeten&catid=1:neuestes&Itemid=33

5) Johannes Ramel: Das Ziel ist Rassenvermischung

http://www.johannes-ramel.at/fragen/76-das-ziel-ist-rassenvermischung

Ramel: Ich war Priester. Mit 48 Jahren wurde ich als Pfarrer suspendiert, da ich der Heiligen Schrift den Vorrang gab vor einer kirchlichen Tradition.

6) Thierry Meyssan auf http://www.voltairenet.org:

Die Operation Sarkozy: Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte.

Was Thierry Meyssan in diesem Artikel über die Biografie und den politischen Aufstieg von Nicolas Sarkozy zusammen getragen hat, zeigt uberdeutlich wie ein Politiker „gemacht wird“. Meyssan betont, er schreibe die Wahrheit über die Herkunft des Prasidenten der Franzosischen Republik. Alle Informationen des vorliegenden Artikels sind nachprüfbar, mit Ausnahme zweier Behauptungen, die vom Autor als solche kenntlich gemacht sind und für die er die volle Verantwortung übernimmt. Auszugsweise ein Abschnitt aus dem aufschlussreichen Artikel, der vollständig hier zu finden ist: http://www.voltairenet.org/article157870.html

Lange vor der Irak-Krise planen Frank Wisner jun. und seine Kollegen aus der CIA die Vernichtung der gaullistischen Strömung und den Machtanstieg von Nicolas Sarkozy. Sie handeln in 3 Etappen: zunächst die Ausschaltung der Führung der gaullistischen Partei und die Übernahme der Kontrolle uber diesen Apparat; dann die Ausschaltung des Hauptrivalen auf der Rechten, sodann die Benennung eines gaullistischen Präsidentschaftskandidaten und schlieslich die Ausschaltung jedes ernsthaften Herausforderers auf der Linken. So konnte man sichergehen, dass Nicolas Sarkozy die Präsidentschaftswahlen gewinnen wurde.

Jahrelang wurden die Medien durch die postumen Enthüllungen eines Immobilienagenten in Atem gehalten. Ehe er an einer schweren Krankheit verstarb, hat er aus einem nie geklärten Grund ein Bekenntnis auf Video aufgenommen. Aus einem noch viel unklareren Grund landet die ≪Kassette≫ in den Handen eines Direktionsmitglieds der Sozialistischen Partei, Dominique Strauss-Kahn, der sie indirekt an die Presse weiterleitet. Wenn auch die Geständnisse des Agenten auf keine Gerichtsverfahren hinauslaufen, so öffnen sie doch eine Buchse der Pandora. Hauptopfer der Affären im Gefolge der Kassette ist Ministerpräsident Alain Juppe. Um Chirac zu schützen, übernimmt er die Verantwortung für alle Strafhandlungen. Die Kaltstellung von Juppe öffnet Nicolas Sarkozy den Weg zur Übernahme der Führung der gaullistischen Partei.

Sarkozy nutzt die Lage, um Jacques Chirac zu zwingen, ihn erneut in die Regierung aufzunehmen, trotz ihres gegenseitigen Hasses. So wird er schließlich Innenminister. Ein Fehler! An diesem Posten kontrolliert er die Präfekten und den Inlandsgeheimdienst, die er benutzt, um die wichtigsten Behörden zu unterwandern.

Er kümmert sich auch um die korsischen Belange. Dort ist der Präfekt Claude Erignac umgebracht worden. Obwohl niemand für diese Tat die Verantwortung übernommen hat, wird dieser Mord sofort als eine Herausforderung der Unabhängigkeitsbewegung an die Regierung interpretiert.

(…) Wir können hier auch folgendes aussagen: Der Präfekt Erignac ist nicht von Nationalisten getötet worden, sondern von einem bezahlten Killer, der sofort nach der Tat nach Angola gebracht wurde, wo er im Sicherheitsdienst der elf-Gruppe unterkam. Sein Tatmotiv hängt mit den früheren Funktionen Erignacs als Verantwortlicher für die afrikanischen Beziehungen von Charles Pasqua im Ministerium für Kooperation zusammen.

Beitragsgrafik: pixabay.com

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