Nur eine unbedeutende „Privat-Stasi“?

Der totalitäre Antifaschismus ist die wohl größte Freiheitsbedrohung in der Bundesrepublik Deutschland. Diese Freiheitsbedrohung zeigt sich in vielerlei Grundrechtsverhinderungspraktiken, von der Bedrohung angeblich rechter Demonstrantinnen wie den Frauen von Kandel, der Berliner Frauendemo oder anläßlich vielfältiger politischer Veranstaltungen. 

Es ist fast eine Art von Privat-Stasi, die sich – öffentlich gefördert – organisiert und von ihr als feindlich, d.h. als „faschistisch“, „neo-faschistisch“ oder gar „nazistisch“ eingestufte Bürger beobachtet, um sie an der Ausübung der Versammlungs- und Meinungsfreiheit zu hindern.

Diese Antifanten, die so gerne mit Rosa Luxemburg und von ihrem „Recht des Andersdenkenden“ herumschwadronieren, sprechen jeder anderen Gesinnung das Existenzrecht ab.  Ihre Achtung vor der Menschenwürde von Personen, die politisch nicht links stehen, ist scheinbar völlig abhanden gekommen. Mit ihrer antifaschistischen Vokabel zielen sie auf eine gehirngewaschende Bevölkerung, der Tag für Tag in den Medien eingeredet wird, wie hauchdünn die Tapete immer noch sei, die nach über 70 Jahren Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus nicht beseitigen konnte.

Obwohl sich der Antifaschismus mit seinem „antifaschistischen Schutzwall“ mit Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl total diskreditiert haben sollte, findet er in der berühmten „Mitte der (bundesdeutschen) Gesellschaft“ weithin Sympathie und letztlich ist die antifaschistische Freiheitsbedrohung deshalb so wirksam, weil sie im amtlichen „Kampf gegen Rechts“ eine offiziöse Abstützung findet.

Was heißt eigentlich Faschismus?

Im “Lexikon der Politikwissenschaft. Theorien, Methoden, Begriffe(Hrsg. Dieter Nohlen, Rainer-Olaf Schultze; C.H. Beck Verlag, München, 2002) lesen wir: 

Als Kampfbegriff der Gegner des italienischen Faschismus wie entspr. Bewegungen in anderen Ländern der Zwischenkriegszeit […] wird der Begriff Faschismus generalisiert. Idealtypisch kennzeichnet den F. (a) eine hierarchisch strukturierte, am Führerprinzip orientierte Parteiorganisation, (b) die doppelte Gegnerschaft gegen Liberalismus und Sozialismus, (c) das Ziel eines Autoritären Regimes bzw. eines totalitären Staates, (d) die Befürwortung von Gewalt als Mittel der Politik, (e) die Orientierung an militärischen Handlungsweisen und Organisationsformen und (f) eine eklektische Ideologie, die in der Idealisierung der eigenen Volksgemeinschaft und der aggressiven Ablehnung alles Fremden einem übersteigerten Nationalismus bzw. Rassismus folgt, auf einen charismatischen Führer zugeschnitten ist und die Rückbesinnung auf romantische bzw. reaktionäre Traditionen mit einer Vergötzung des modernen technologischen Fortschritts verquickt.

Jetzt, wo wir wissen, was Faschismus ist, können wir leicht beurteilen, ob jeder Mensch, der sich als “Antifaschist” bezeichnet, nur seine Handlungen in den Augen der Bevölkerung legitimieren möchte oder Spaß an Randale hat. Beunruhigend sollte sein, wenn der Rechtsstaat vor linken  Krawallmachern die Augen verschließt und zulässt, wenn solche Gruppen das Demonstrationsrecht Anderer infrage stellen, Selbstjustiz üben wollen und vor Sach- und Personenschädigung nicht zurückschrecken, seine freiheitlich demokratische Grundordnung unterminieren.

Beitragsfoto: eigene Montage auf Basis von pixabay.com

 

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